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		<title><![CDATA[Unsere Neue Erde - Alle Foren]]></title>
		<link>http://unsere-neue-erde.net/</link>
		<description><![CDATA[Unsere Neue Erde - http://unsere-neue-erde.net]]></description>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 00:42:36 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Majak, Chernobyl, Fukushima und weitere GAU ... aber NICHTS daraus gelernt]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-majak-chernobyl-fukushima-und-weitere-gau-aber-nichts-daraus-gelernt.html</link>
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 05:35:36 +0000</pubDate>
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			<description><![CDATA[<span style="color: #0000CD;"><span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">Dieses ist ein bewegendes Dokumentations - Video von 1986 / Chernobyl</span></span></span><br />
<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/pjo43Tk4318"><param name="wmode" value="opaque" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pjo43Tk4318" /></object><br />
<br />
<br />
Fukushima ist nicht weniger Besorgnis erregend ... die Wahrheit über das tatsächliche Ausmaß werden wir, wie 1986 in Chernobyl, erst Jahre / Jahrzehnte später erfahren.<br />
<br />
<img src="images/smilies/sad.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Sad" title="Sad" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #0000CD;"><span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">Dieses ist ein bewegendes Dokumentations - Video von 1986 / Chernobyl</span></span></span><br />
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<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/pjo43Tk4318"><param name="wmode" value="opaque" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pjo43Tk4318" /></object><br />
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Fukushima ist nicht weniger Besorgnis erregend ... die Wahrheit über das tatsächliche Ausmaß werden wir, wie 1986 in Chernobyl, erst Jahre / Jahrzehnte später erfahren.<br />
<br />
<img src="images/smilies/sad.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Sad" title="Sad" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[England: Mädchen (16) erhängte sich, weil sie glaubte, die Welt geht 2012 unter]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-england-maedchen-16-erhaengte-sich-weil-sie-glaubte-die-welt-geht-2012-unter.html</link>
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 21:16:04 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-england-maedchen-16-erhaengte-sich-weil-sie-glaubte-die-welt-geht-2012-unter.html</guid>
			<description><![CDATA[Isabel T. (16) beging im September 2011 Selbstmord, da sie glaubte, die Welt würde im Jahr 2012 untergehen. Nachdem sie die Nase voll hatte von "Komplikationen und Ungerechtigkeiten in der Welt", wandte sie sich dem Buddhismus zu.<br />
<br />
Die Schülerin recherchierte im Internet nach Weltuntergangsszenarien. Danach war sie überzeugt, dass eine Kernschmelze in einem Reaktor die Welt zerstören würde. Sie googelte nach Überdosierungen und erhängte sich schließlich.<br />
<br />
Ihre Eltern berichteten, dass sich ihre Tochter sehr mit dem Thema beschäftigt hatte, manchmal verbrachte sie die ganze Nacht vor dem Computer. Auch ihre Traurigkeit überspielte sie gekonnt, sie hätte eine vielversprechende Karriere vor sich gehabt.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.shortnews.de/id/960974/England-Madchen-16-erhangte-sich-weil-sie-glaubte-die-Welt-geht-2012-unter" target="_blank">http://www.shortnews.de/id/960974/Englan...2012-unter</a><br />
<br />
Weitere Info's (auf Englisch): <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-2146179/Teenage-girl-convinced-world-end-researching-doomsday-disasters-online-kills-herself.html" target="_blank">http://www.dailymail.co.uk/news/article-...rself.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Isabel T. (16) beging im September 2011 Selbstmord, da sie glaubte, die Welt würde im Jahr 2012 untergehen. Nachdem sie die Nase voll hatte von "Komplikationen und Ungerechtigkeiten in der Welt", wandte sie sich dem Buddhismus zu.<br />
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Die Schülerin recherchierte im Internet nach Weltuntergangsszenarien. Danach war sie überzeugt, dass eine Kernschmelze in einem Reaktor die Welt zerstören würde. Sie googelte nach Überdosierungen und erhängte sich schließlich.<br />
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Ihre Eltern berichteten, dass sich ihre Tochter sehr mit dem Thema beschäftigt hatte, manchmal verbrachte sie die ganze Nacht vor dem Computer. Auch ihre Traurigkeit überspielte sie gekonnt, sie hätte eine vielversprechende Karriere vor sich gehabt.<br />
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Quelle: <a href="http://www.shortnews.de/id/960974/England-Madchen-16-erhangte-sich-weil-sie-glaubte-die-Welt-geht-2012-unter" target="_blank">http://www.shortnews.de/id/960974/Englan...2012-unter</a><br />
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Weitere Info's (auf Englisch): <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-2146179/Teenage-girl-convinced-world-end-researching-doomsday-disasters-online-kills-herself.html" target="_blank">http://www.dailymail.co.uk/news/article-...rself.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Astronomen finden Hinweise auf weiteren Planeten im Sonnensystem ]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-astronomen-finden-hinweise-auf-weiteren-planeten-im-sonnensystem.html</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:02:59 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-astronomen-finden-hinweise-auf-weiteren-planeten-im-sonnensystem.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;"><img src="http://3.bp.blogspot.com/-Nqp6VnuvOOQ/T7JaCw7TwPI/AAAAAAAAo6k/6uIaClsQXVQ/s1600/13621.jpg" border="0" alt="[Bild: 13621.jpg]" /></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;">Rio de Janeiro/ Brasilien - Anhand der ungewöhnlichen Umlaufbahnen einiger großer Objekte im Kuipergürtel vermutet ein brasilianischer Astronom, auf die Existenz eines weiteren Planeten am äußersten Rand des Sonnensystems schließen zu können. Tatsächlich, so seine Berechnungen, würde ein Planet von der Größe zwischen der von Mars und Neptun die stark elliptischen Orbits dieser Kuipergürtelobjekte am besten erklären. Die Entdeckung dürfte die Diskussionen um die Existenz des viel diskutierten "Planet X" oder gar um den angeblichen Alien-Götter-Planeten "Nibiru" erneut anheizen.<br />
</span><br />
Wie Rodney Gomes vom brasilianischen Observatorio Nacional auf dem Treffen der Division on Dynamical Astronomy (DDA) der American Astronomical Society in Mount Hood im US-Bundesstaat Oregon berichtete, weisen etwa ein halbes Dutzend dieser Objekte im Kuipergürtel - darunter auch der Zwergplanet Sedna (s. f. Abb.) - merkwürdig stark elliptische Umlaufbahnen um die Sonne auf.<br />
<br />
Laut Gomes gibt es für derartig abweichende Umlaufbahnen verschiedene mögliche Erklärungen. "Aber ich denke", so erläutert der Astronom, "dass ein Objekt mit der Masse eines Planeten die einfachste Erklärung darstellt."<br />
<br />
Ein solcher Planet würde die Sonne zwar am äußersten Rand des Sonnensystems umkreisen, wäre aber massereich genug, als das seine Schwerkraft Auswirkungen auf die Kuipergürtelobjekte hätte<br />
<br />
"Ohne einen solchen fernen Planeten", so schlussfolgert Gomes, "erzeugen die bisherigen Modelle nicht die stark elliptischen Umlaufbahnen der sechs Objekte", zitiert "NationalGeographic.com".<br />
<br />
Wie groß genau dieser Planet sein müsste, ist bislang noch nicht ganz klar. Dennoch lassen sich die Möglichkeiten laut Gomes eingrenzen. Laut den neuen Berechnungen könnte es sich um einen Planeten von der Größe des Neptuns handeln. Ein solcher Planet von der etwa vierfachen Größe der Erde, müsste die Sonne in einer Entfernung von 225 Milliarden Kilometern umkreisen.<br />
<br />
Eine weitere Möglichkeit wäre aber auch ein Objekt von der Größe des Mars mit einer ebenfalls stark elliptischen Umlaufbahn, die den Planeten immer wieder bis auf 8 Milliarden Kilometer an die Sonne heranführen würde.<br />
<br />
Laut Gomes könnte es sich um einen vom Sonnensystem einst eingefangen Einzelgängerplaneten (...wir berichteten) handeln. Eine andere Möglichkeit wäre, dass der Planet einst sehr viel näher in Richtung Sonne entstand, um dann durch Schwerkraftinteraktionen mit anderen Planeten an den Rand des Sonnensystems katapultiert worden zu sein.<br />
<br />
Da sich aus Gomes' Berechnungen jedoch keine Vorhersagen auf zukünftige Positionen des potentiellen Planeten ableiten lassen, ist es schwer, den postulierten Planeten mit optischen Methoden zu entdecken.<br />
<br />
Laut "National Geographic" zeigen sich unterdessen auch andere Astronomen von der Gomes Berechnungen fasziniert, wenn gleich auch distanziert: "Was Gomes aufzeigt ist, dass die Wahrscheinlichkeit eines weiteren (bislang unbekannten) Planeten im Sonnensystem ein wenig größer geworden ist. Aber seine Berechnungen sind noch weit von einem definitiven Nachweis einer solchen Welt entfernt", kommentiert Douglas Hamilton von der University of Maryland. Auch Hal Levison von Southwest Research Institute in Boulder erklärte, dass er noch nicht ganz sicher sei, was Gomes' Daten tatsächlich belegen: "Es würde mich überraschen, wenn ein Begleiter der Sonne von der geringen Größe des Neptuns einen solchen Effekt haben würde (...) Aber ich kenne Rodney und bin mir sicher, dass seine Berechnungen stimmen."<br />
<br />
<a href="http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/05/planet-x-astronomen-finden-hinweise-auf.html" target="_blank">Quelle</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><img src="http://3.bp.blogspot.com/-Nqp6VnuvOOQ/T7JaCw7TwPI/AAAAAAAAo6k/6uIaClsQXVQ/s1600/13621.jpg" border="0" alt="[Bild: 13621.jpg]" /></div>
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<span style="font-weight: bold;">Rio de Janeiro/ Brasilien - Anhand der ungewöhnlichen Umlaufbahnen einiger großer Objekte im Kuipergürtel vermutet ein brasilianischer Astronom, auf die Existenz eines weiteren Planeten am äußersten Rand des Sonnensystems schließen zu können. Tatsächlich, so seine Berechnungen, würde ein Planet von der Größe zwischen der von Mars und Neptun die stark elliptischen Orbits dieser Kuipergürtelobjekte am besten erklären. Die Entdeckung dürfte die Diskussionen um die Existenz des viel diskutierten "Planet X" oder gar um den angeblichen Alien-Götter-Planeten "Nibiru" erneut anheizen.<br />
</span><br />
Wie Rodney Gomes vom brasilianischen Observatorio Nacional auf dem Treffen der Division on Dynamical Astronomy (DDA) der American Astronomical Society in Mount Hood im US-Bundesstaat Oregon berichtete, weisen etwa ein halbes Dutzend dieser Objekte im Kuipergürtel - darunter auch der Zwergplanet Sedna (s. f. Abb.) - merkwürdig stark elliptische Umlaufbahnen um die Sonne auf.<br />
<br />
Laut Gomes gibt es für derartig abweichende Umlaufbahnen verschiedene mögliche Erklärungen. "Aber ich denke", so erläutert der Astronom, "dass ein Objekt mit der Masse eines Planeten die einfachste Erklärung darstellt."<br />
<br />
Ein solcher Planet würde die Sonne zwar am äußersten Rand des Sonnensystems umkreisen, wäre aber massereich genug, als das seine Schwerkraft Auswirkungen auf die Kuipergürtelobjekte hätte<br />
<br />
"Ohne einen solchen fernen Planeten", so schlussfolgert Gomes, "erzeugen die bisherigen Modelle nicht die stark elliptischen Umlaufbahnen der sechs Objekte", zitiert "NationalGeographic.com".<br />
<br />
Wie groß genau dieser Planet sein müsste, ist bislang noch nicht ganz klar. Dennoch lassen sich die Möglichkeiten laut Gomes eingrenzen. Laut den neuen Berechnungen könnte es sich um einen Planeten von der Größe des Neptuns handeln. Ein solcher Planet von der etwa vierfachen Größe der Erde, müsste die Sonne in einer Entfernung von 225 Milliarden Kilometern umkreisen.<br />
<br />
Eine weitere Möglichkeit wäre aber auch ein Objekt von der Größe des Mars mit einer ebenfalls stark elliptischen Umlaufbahn, die den Planeten immer wieder bis auf 8 Milliarden Kilometer an die Sonne heranführen würde.<br />
<br />
Laut Gomes könnte es sich um einen vom Sonnensystem einst eingefangen Einzelgängerplaneten (...wir berichteten) handeln. Eine andere Möglichkeit wäre, dass der Planet einst sehr viel näher in Richtung Sonne entstand, um dann durch Schwerkraftinteraktionen mit anderen Planeten an den Rand des Sonnensystems katapultiert worden zu sein.<br />
<br />
Da sich aus Gomes' Berechnungen jedoch keine Vorhersagen auf zukünftige Positionen des potentiellen Planeten ableiten lassen, ist es schwer, den postulierten Planeten mit optischen Methoden zu entdecken.<br />
<br />
Laut "National Geographic" zeigen sich unterdessen auch andere Astronomen von der Gomes Berechnungen fasziniert, wenn gleich auch distanziert: "Was Gomes aufzeigt ist, dass die Wahrscheinlichkeit eines weiteren (bislang unbekannten) Planeten im Sonnensystem ein wenig größer geworden ist. Aber seine Berechnungen sind noch weit von einem definitiven Nachweis einer solchen Welt entfernt", kommentiert Douglas Hamilton von der University of Maryland. Auch Hal Levison von Southwest Research Institute in Boulder erklärte, dass er noch nicht ganz sicher sei, was Gomes' Daten tatsächlich belegen: "Es würde mich überraschen, wenn ein Begleiter der Sonne von der geringen Größe des Neptuns einen solchen Effekt haben würde (...) Aber ich kenne Rodney und bin mir sicher, dass seine Berechnungen stimmen."<br />
<br />
<a href="http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/05/planet-x-astronomen-finden-hinweise-auf.html" target="_blank">Quelle</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[China droht den Philippinen  mit Krieg]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-china-droht-den-philippinen-mit-krieg.html</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:57:44 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-china-droht-den-philippinen-mit-krieg.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">China und die Philippinen streiten seit Wochen um die Scarborough-Inseln im Südchinesischen Meer. Es geht um Fischereirechte und Erdöl. "China ist zur Eskalation bereit", heißt es.</span><br />
<br />
Es war nur ein Versprecher. Moderatorin He Jia hatte im Nachrichtenkanal "24 Stunden" des Staatssenders einen patriotischen Ton angeschlagen.<br />
<br />
Die Scarborough-Inseln im Südchinesischen Meer, die auf Chinesisch "Huangyan" heißen und zwischen Peking und Manila hoheitlich umstritten sind, "gehören seit je zu China" wollte He wohl sagen. Statt "Huangyan-Inseln" aber verkündete sie versehentlich: "Die Philippinen gehören seit je zu China."<br />
<br />
Obwohl der Staatssender den Fauxpas rasch von der Webseite nahm, verbreiteten Hunderte Blogs den Nachrichtenclip weiter. Sie lobten He: "Macht sie zur Sprecherin des Außenministeriums!"<br />
<br />
Die Moderatorin entschuldigte sich online: "Mir ist ein Fehler passiert, zu dem es nicht hätte kommen dürfen." Es war umsonst. Bis Sonntag hatten fast 40.000 Online-Leser den Blog kommentiert: "Du braucht dich nicht zu entschuldigen. Du sprichst uns aus dem Herzen!"<br />
<br />
Wieder einmal kochen patriotische Gefühle hoch. Zwischen China und den Philippinen hat sich ein alter Territorialstreit darüber entzündet, wem die Scarborough-Inseln gehören. Es ist, so schreibt die Nachrichtenagentur Xinhua, der "schwerste Streit seit Jahrzehnten".<br />
<br />
Die 150 Quadratkilometer weite, vor allem aus Riffen bestehende Inselgruppe, liegt 124 Seemeilen von den Philippinen entfernt. Wegen ihrer Fischgründe zieht sie chinesische Fangflotten von der 550 Seemeilen entfernten Inselprovinz Hainan an, dem nahesten südlichen Punkt der Volksrepublik.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Mindestens 36 Fischerboote blockiert</span><br />
<br />
Immer wieder machte die philippinische Marine seit den 90er-Jahren auf die Eindringlinge Jagd. Nach Pekinger Angaben wurden seit 1996 mindestens 36 Fischereiboote blockiert, aufgebracht und eines sogar versenkt. 500 Fischer wurden vorübergehend eingesperrt.<br />
<br />
Diesmal scheint es ernster, obwohl der jüngste Vorfall eher geringfügig erscheint. Doch China hat inzwischen eine modernisierte Marine, weitreichende, in der Luft auftankbare Militärflieger, erprobt seinen ersten Flugzeugträger, versteht sich als auftrumpfende Weltmacht.<br />
<br />
Auslöser der Krise waren Anfang April ein Dutzend chinesische Fischfangtrawler, die vor einem Sturm Schutz in der Lagune suchten. Philippinische Boote kesselten sie ein, durchsuchten die Schiffe. Chinas Patrouillenboote kamen zum Schutz ihrer Fischer. Seither herrscht ein "Stand-off" der Schiffe, eskaliert der Streit der Worte.<br />
<br />
Vizeaußenministerin Fu Ying bestellte den philippinischen Geschäftsträger in Peking dreimal ein und drohte: Man verliere die Geduld, habe alle Vorbereitungen für andere Optionen getroffen. Die "Volkszeitung" fordert Manila auf nachzugeben: "Es gibt ein chinesisches Sprichwort. Gehe nie über den Punkt hinaus, von dem es keine Rückkehr mehr gibt."<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Dementi des Verteidigungsministeriums</span><br />
<br />
Am Freitag stieg der Pegel der Erregung an: Bürgerinitiativen auf den Philippinen hatten zu Massenprotesten aufgerufen. Als aber nur 200 Aktivisten in Manila auf die Straße gingen, kam es auch in Peking nur zu vereinzelten Gegenprotesten.<br />
<br />
Wie nervös die Stimmung ist, zeigt ein offizielles Dementi des Verteidigungsministeriums am Wochenende: Online-Meldungen, "wonach das Militärkommando Kanton und die südchinesische Flotte ihre Gefechtsbereitschaft auf Stufe zwei angehoben hätten, sind unwahr."<br />
<br />
Der Konflikt gärt weiter. Manila verlangt nach internationaler Schlichtung des Streits um die Hoheitsrechte. Peking verbittet sich die Internationalisierung eines bilateralen Konflikts und nennt sie eine Provokation.<br />
<br />
China hat seine Wirtschaftsbarrieren angehoben, erschwert über verschärfte Hygienekontrollen alle Obstimporte aus den Philippinen, schränkt den Tourismus ein. Sonntagszeitungen meldeten, dass alle chinesischen Reisegruppen bis zum 16. Mai die Philippinen verlassen müssen.<br />
<br />
"China ist zur Eskalation bereit", titeln derzeit die Zeitungen in Kanton und Shenzhen. Das Organ der Volksbefreiungsarmee warnte diffus: "Es wäre ein schrecklicher Fehler, unsere Zurückhaltung als Schwäche auszulegen und uns etwa als ‚Papierdrachen‘ zu betrachten." Entspannend wirkt immerhin, dass in einer Zeit chinesischen Säbelrasselns Verteidigungsminister Liang Guanglie die USA bereist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Große Öl- und Gasressourcen<br />
</span><br />
Trotz seiner Gegenwart kündigte Washington mehr Präsenz in der Region an und will kommendes Frühjahr Marineeinheiten auch nach Singapur verlegen.<br />
<br />
Das geschieht im Zuge der verstärkten strategischen Rückkehr der USA in die Asien-Pazifik-Region, einer Wiederbetonung eigener Interessen. Das Südchinesische Meer ist schließlich eine der wichtigsten Handelsrouten der Seefahrt.<br />
<br />
Es ist aber auch ein unerschöpftes Reservoir für Fischfang und für Öl- und Gasressourcen. Vergangenen Mittwoch nahm Chinas Offshore-Ölgruppe CNOOC 320 Kilometer südöstlich von Hongkong eine gigantische Plattform für Tiefseebohrungen im Südchinesischen Meer in Betrieb.<br />
<br />
China ist damit das erste Land, das dort bohrt. 30 Milliarden Kubikmeter Gas vermutet Geologe Shi Hesheng allein im ersten Claim. Allein in dieser Region rechnet er mit Vorräten von 700 Millionen Tonnen Erdöl und 1,2 Billionen Kubikmeter Erdgas.<br />
<br />
Im gesamten Südchinesischen Meer sollen Lagerstätten mit bis zu 30 Milliarden Tonnen Öl und 16 Billionen Kubikmeter Erdgas liegen. Das entspricht einem Drittel aller bisher bekannten Vorräte Chinas.<br />
<br />
In einer Gemengelage aus handfesten Interessen, Misstrauen zwischen China und den Anrainerstaaten und ohne bindende Mechanismen zur Konfliktauflösung, sehen Strategieforscher der International Crisis Group die neue unberechenbare Gefahr.<br />
<br />
Das "Risiko, dass im Südchinesischen Meer ein zufälliger Vorfall zur Krise eskaliert, ist erschreckend hoch", sagt Expertin Stephanie Kleine-Ahlbrandt. Die Frage, wie China Konflikte im Südchinesischen Meer in Zukunft löst, werde zum "wichtigen Test, ob sich sein Aufstieg zur Weltmacht friedlich vollziehen kann".<br />
<br />
<a href="http://www.morgenpost.de/politik/article106302980/China-droht-den-Philippinen-unverhohlen-mit-Krieg.html" target="_blank">Quelle</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">China und die Philippinen streiten seit Wochen um die Scarborough-Inseln im Südchinesischen Meer. Es geht um Fischereirechte und Erdöl. "China ist zur Eskalation bereit", heißt es.</span><br />
<br />
Es war nur ein Versprecher. Moderatorin He Jia hatte im Nachrichtenkanal "24 Stunden" des Staatssenders einen patriotischen Ton angeschlagen.<br />
<br />
Die Scarborough-Inseln im Südchinesischen Meer, die auf Chinesisch "Huangyan" heißen und zwischen Peking und Manila hoheitlich umstritten sind, "gehören seit je zu China" wollte He wohl sagen. Statt "Huangyan-Inseln" aber verkündete sie versehentlich: "Die Philippinen gehören seit je zu China."<br />
<br />
Obwohl der Staatssender den Fauxpas rasch von der Webseite nahm, verbreiteten Hunderte Blogs den Nachrichtenclip weiter. Sie lobten He: "Macht sie zur Sprecherin des Außenministeriums!"<br />
<br />
Die Moderatorin entschuldigte sich online: "Mir ist ein Fehler passiert, zu dem es nicht hätte kommen dürfen." Es war umsonst. Bis Sonntag hatten fast 40.000 Online-Leser den Blog kommentiert: "Du braucht dich nicht zu entschuldigen. Du sprichst uns aus dem Herzen!"<br />
<br />
Wieder einmal kochen patriotische Gefühle hoch. Zwischen China und den Philippinen hat sich ein alter Territorialstreit darüber entzündet, wem die Scarborough-Inseln gehören. Es ist, so schreibt die Nachrichtenagentur Xinhua, der "schwerste Streit seit Jahrzehnten".<br />
<br />
Die 150 Quadratkilometer weite, vor allem aus Riffen bestehende Inselgruppe, liegt 124 Seemeilen von den Philippinen entfernt. Wegen ihrer Fischgründe zieht sie chinesische Fangflotten von der 550 Seemeilen entfernten Inselprovinz Hainan an, dem nahesten südlichen Punkt der Volksrepublik.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Mindestens 36 Fischerboote blockiert</span><br />
<br />
Immer wieder machte die philippinische Marine seit den 90er-Jahren auf die Eindringlinge Jagd. Nach Pekinger Angaben wurden seit 1996 mindestens 36 Fischereiboote blockiert, aufgebracht und eines sogar versenkt. 500 Fischer wurden vorübergehend eingesperrt.<br />
<br />
Diesmal scheint es ernster, obwohl der jüngste Vorfall eher geringfügig erscheint. Doch China hat inzwischen eine modernisierte Marine, weitreichende, in der Luft auftankbare Militärflieger, erprobt seinen ersten Flugzeugträger, versteht sich als auftrumpfende Weltmacht.<br />
<br />
Auslöser der Krise waren Anfang April ein Dutzend chinesische Fischfangtrawler, die vor einem Sturm Schutz in der Lagune suchten. Philippinische Boote kesselten sie ein, durchsuchten die Schiffe. Chinas Patrouillenboote kamen zum Schutz ihrer Fischer. Seither herrscht ein "Stand-off" der Schiffe, eskaliert der Streit der Worte.<br />
<br />
Vizeaußenministerin Fu Ying bestellte den philippinischen Geschäftsträger in Peking dreimal ein und drohte: Man verliere die Geduld, habe alle Vorbereitungen für andere Optionen getroffen. Die "Volkszeitung" fordert Manila auf nachzugeben: "Es gibt ein chinesisches Sprichwort. Gehe nie über den Punkt hinaus, von dem es keine Rückkehr mehr gibt."<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Dementi des Verteidigungsministeriums</span><br />
<br />
Am Freitag stieg der Pegel der Erregung an: Bürgerinitiativen auf den Philippinen hatten zu Massenprotesten aufgerufen. Als aber nur 200 Aktivisten in Manila auf die Straße gingen, kam es auch in Peking nur zu vereinzelten Gegenprotesten.<br />
<br />
Wie nervös die Stimmung ist, zeigt ein offizielles Dementi des Verteidigungsministeriums am Wochenende: Online-Meldungen, "wonach das Militärkommando Kanton und die südchinesische Flotte ihre Gefechtsbereitschaft auf Stufe zwei angehoben hätten, sind unwahr."<br />
<br />
Der Konflikt gärt weiter. Manila verlangt nach internationaler Schlichtung des Streits um die Hoheitsrechte. Peking verbittet sich die Internationalisierung eines bilateralen Konflikts und nennt sie eine Provokation.<br />
<br />
China hat seine Wirtschaftsbarrieren angehoben, erschwert über verschärfte Hygienekontrollen alle Obstimporte aus den Philippinen, schränkt den Tourismus ein. Sonntagszeitungen meldeten, dass alle chinesischen Reisegruppen bis zum 16. Mai die Philippinen verlassen müssen.<br />
<br />
"China ist zur Eskalation bereit", titeln derzeit die Zeitungen in Kanton und Shenzhen. Das Organ der Volksbefreiungsarmee warnte diffus: "Es wäre ein schrecklicher Fehler, unsere Zurückhaltung als Schwäche auszulegen und uns etwa als ‚Papierdrachen‘ zu betrachten." Entspannend wirkt immerhin, dass in einer Zeit chinesischen Säbelrasselns Verteidigungsminister Liang Guanglie die USA bereist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Große Öl- und Gasressourcen<br />
</span><br />
Trotz seiner Gegenwart kündigte Washington mehr Präsenz in der Region an und will kommendes Frühjahr Marineeinheiten auch nach Singapur verlegen.<br />
<br />
Das geschieht im Zuge der verstärkten strategischen Rückkehr der USA in die Asien-Pazifik-Region, einer Wiederbetonung eigener Interessen. Das Südchinesische Meer ist schließlich eine der wichtigsten Handelsrouten der Seefahrt.<br />
<br />
Es ist aber auch ein unerschöpftes Reservoir für Fischfang und für Öl- und Gasressourcen. Vergangenen Mittwoch nahm Chinas Offshore-Ölgruppe CNOOC 320 Kilometer südöstlich von Hongkong eine gigantische Plattform für Tiefseebohrungen im Südchinesischen Meer in Betrieb.<br />
<br />
China ist damit das erste Land, das dort bohrt. 30 Milliarden Kubikmeter Gas vermutet Geologe Shi Hesheng allein im ersten Claim. Allein in dieser Region rechnet er mit Vorräten von 700 Millionen Tonnen Erdöl und 1,2 Billionen Kubikmeter Erdgas.<br />
<br />
Im gesamten Südchinesischen Meer sollen Lagerstätten mit bis zu 30 Milliarden Tonnen Öl und 16 Billionen Kubikmeter Erdgas liegen. Das entspricht einem Drittel aller bisher bekannten Vorräte Chinas.<br />
<br />
In einer Gemengelage aus handfesten Interessen, Misstrauen zwischen China und den Anrainerstaaten und ohne bindende Mechanismen zur Konfliktauflösung, sehen Strategieforscher der International Crisis Group die neue unberechenbare Gefahr.<br />
<br />
Das "Risiko, dass im Südchinesischen Meer ein zufälliger Vorfall zur Krise eskaliert, ist erschreckend hoch", sagt Expertin Stephanie Kleine-Ahlbrandt. Die Frage, wie China Konflikte im Südchinesischen Meer in Zukunft löst, werde zum "wichtigen Test, ob sich sein Aufstieg zur Weltmacht friedlich vollziehen kann".<br />
<br />
<a href="http://www.morgenpost.de/politik/article106302980/China-droht-den-Philippinen-unverhohlen-mit-Krieg.html" target="_blank">Quelle</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Niederlande: Netzneutralität hat nun Gesetzesstatus]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-niederlande-netzneutralitaet-hat-nun-gesetzesstatus.html</link>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:39:52 +0000</pubDate>
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			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">In den Niederlanden ist die Einhaltung der Netzneutralität nun eine gesetzliche Verpflichtung für die Betreiber von Telekommunikations-Infrastrukturen. Der Einführung einer entsprechenden Regelung hat nun nach der parlamentarischen Zweiten Kammer auch die Erste Kammer, die dem deutschen Bundesrat entspricht, beschlossen. <span style="text-decoration: underline;">Die Niederlande sind damit der zweite Staat nach Chile, in dem die Netzneutralität im Gesetz verankert wird</span>.</span><br />
<br />
Das Parlament hatte einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, nachdem der niederländische Telekommunikationskonzern KPN bestimmte Dienste in seinem Mobilfunknetz einschränken wollte. Angebote, die mit seinen Sprachtelefonie- und SMS-Diensten konkurrierten - wie etwa Skype oder WhatsApp - sollten nur von Kunden auf ihren Smartphones eingesetzt werden dürfen, wenn diese eine zusätzliche kostenpflichtige Erweiterung ihres Tarifes erwarben.<br />
<br />
Diese Ankündigung wurde von KPN vor gut einem Jahr im Rahmen eines Bilanzberichtes veröffentlicht, als das Unternehmen gegenüber seinen Anlegern die stetig sinkenden Einnahmen aus der Sprachtelefonie und dem SMS-Versand rechtfertigen musste. Die Zweite Kammer reagierte darauf, indem sie den Wirtschaftsminister Maxime Verhagen damit beauftragte, einen Gesetzentwurf auszuarbeiten, mit dem die Netzneutralität im Telekommunikationsgesetz festgeschrieben wird.<br />
<br />
<br />
Das überarbeitete Gesetz verpflichtet nun die Betreiber von Telekommunikations-Infrastrukturen, alle Dienste, die auf ihrem Netz aufsetzen, gleichrangig zu behandeln. Es ist ihnen insbesondere ausdrücklich untersagt, eigene Anwendungen in dem Netz zu priorisieren oder für konkurrierende Angebote zusätzliche Gebühren zu verlangen.<br />
<br />
In der Praxis muss sich nun allerdings noch zeigen, wie mit Diensten umzugehen ist, die der Provider seinen Kunden nur innerhalb des eigenen Netzes anbietet - wie beispielsweise IPTV- und Video-on-demand-Services. Für diese werden in der Regel Quality-of-Service-Optionen genutzt, um die Stabilität der Streams sicherzustellen. Streng genommen bedeutet das allerdings eben auch eine Priorisierung dieser Daten gegenüber anderen Diensten.<br />
<br />
KPN reagierte auf die Gesetzgebungsinitiative übrigens mit einer Umgestaltung seiner Tarife. Datendienste wurden etwas teurer und erhielten Volumengrenzen, nach deren Überschreiten die Verbindung gedrosselt wird, im Gegenzug stiegen aber die bereitgestellten Bandbreiten. Heute bewirbt das Unternehmen diese Tarife übrigens mit Verweis auf die Online-Angebote, für die man vor einem Jahr noch extra abkassieren wollte, mit dem Slogan: "Wer will da noch telefonieren?" <br />
<br />
<a href="http://winfuture.de/news,69636.html" target="_blank">Quelle</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">In den Niederlanden ist die Einhaltung der Netzneutralität nun eine gesetzliche Verpflichtung für die Betreiber von Telekommunikations-Infrastrukturen. Der Einführung einer entsprechenden Regelung hat nun nach der parlamentarischen Zweiten Kammer auch die Erste Kammer, die dem deutschen Bundesrat entspricht, beschlossen. <span style="text-decoration: underline;">Die Niederlande sind damit der zweite Staat nach Chile, in dem die Netzneutralität im Gesetz verankert wird</span>.</span><br />
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Das Parlament hatte einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, nachdem der niederländische Telekommunikationskonzern KPN bestimmte Dienste in seinem Mobilfunknetz einschränken wollte. Angebote, die mit seinen Sprachtelefonie- und SMS-Diensten konkurrierten - wie etwa Skype oder WhatsApp - sollten nur von Kunden auf ihren Smartphones eingesetzt werden dürfen, wenn diese eine zusätzliche kostenpflichtige Erweiterung ihres Tarifes erwarben.<br />
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Diese Ankündigung wurde von KPN vor gut einem Jahr im Rahmen eines Bilanzberichtes veröffentlicht, als das Unternehmen gegenüber seinen Anlegern die stetig sinkenden Einnahmen aus der Sprachtelefonie und dem SMS-Versand rechtfertigen musste. Die Zweite Kammer reagierte darauf, indem sie den Wirtschaftsminister Maxime Verhagen damit beauftragte, einen Gesetzentwurf auszuarbeiten, mit dem die Netzneutralität im Telekommunikationsgesetz festgeschrieben wird.<br />
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Das überarbeitete Gesetz verpflichtet nun die Betreiber von Telekommunikations-Infrastrukturen, alle Dienste, die auf ihrem Netz aufsetzen, gleichrangig zu behandeln. Es ist ihnen insbesondere ausdrücklich untersagt, eigene Anwendungen in dem Netz zu priorisieren oder für konkurrierende Angebote zusätzliche Gebühren zu verlangen.<br />
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In der Praxis muss sich nun allerdings noch zeigen, wie mit Diensten umzugehen ist, die der Provider seinen Kunden nur innerhalb des eigenen Netzes anbietet - wie beispielsweise IPTV- und Video-on-demand-Services. Für diese werden in der Regel Quality-of-Service-Optionen genutzt, um die Stabilität der Streams sicherzustellen. Streng genommen bedeutet das allerdings eben auch eine Priorisierung dieser Daten gegenüber anderen Diensten.<br />
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KPN reagierte auf die Gesetzgebungsinitiative übrigens mit einer Umgestaltung seiner Tarife. Datendienste wurden etwas teurer und erhielten Volumengrenzen, nach deren Überschreiten die Verbindung gedrosselt wird, im Gegenzug stiegen aber die bereitgestellten Bandbreiten. Heute bewirbt das Unternehmen diese Tarife übrigens mit Verweis auf die Online-Angebote, für die man vor einem Jahr noch extra abkassieren wollte, mit dem Slogan: "Wer will da noch telefonieren?" <br />
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<a href="http://winfuture.de/news,69636.html" target="_blank">Quelle</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Himmels Engel - Ultimative GFdL Bastion]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-himmels-engel-ultimative-gfdl-bastion.html</link>
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 23:20:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-himmels-engel-ultimative-gfdl-bastion.html</guid>
			<description><![CDATA[Die Seite hat's in sich...<br />
<br />
<img src="http://himmels-engel.de/deutsch/images/pozadi_15_de.jpg" border="0" alt="[Bild: pozadi_15_de.jpg]" /><br />
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<img src="images/smilies/skype/s2surprised.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Surprised" title="Surprised" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Seite hat's in sich...<br />
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<img src="http://himmels-engel.de/deutsch/images/pozadi_15_de.jpg" border="0" alt="[Bild: pozadi_15_de.jpg]" /><br />
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<img src="images/smilies/skype/s2surprised.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Surprised" title="Surprised" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unbekanntes Seeungeheuer agiert vor Kamera]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-unbekanntes-seeungeheuer-agiert-vor-kamera.html</link>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 20:38:42 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-unbekanntes-seeungeheuer-agiert-vor-kamera.html</guid>
			<description><![CDATA[Ein geheimnisvolles Ungeheuer aus Meertiefen, dessen Herkunft bisher niemand bestimmen kann, hat eine Tiefwasserkamera überfallen, die im Ozean den Zustand der Meerströmungen überwacht.<br />
<br />
Das Geschöpf sieht allen anderen Seelebewesen absolut unähnlich aus und erinnert gleichzeitig an eine Riesenqualle und an ein Wahlen-Mutterkuchen.<br />
<br />
Trotz seiner Ähnlichkeit mit der Qualle hat das Wesen merkwürdige Organe, die Quallen nicht besitzen. Bisher konnte kein kompetenter Fachmann eine gewisse Stellung dazu nehmen, was es sein sollte. Das Video des seltsamen Tiers ist auf YouTube ohne jegliche Kommentare untergebracht und es ist nicht einmal bekannt, wo genau die Kamera steht.<br />
<br />
<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/-E-8_wDgN7c"><param name="wmode" value="opaque" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-E-8_wDgN7c" /></object><br />
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Galaxy]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein geheimnisvolles Ungeheuer aus Meertiefen, dessen Herkunft bisher niemand bestimmen kann, hat eine Tiefwasserkamera überfallen, die im Ozean den Zustand der Meerströmungen überwacht.<br />
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Das Geschöpf sieht allen anderen Seelebewesen absolut unähnlich aus und erinnert gleichzeitig an eine Riesenqualle und an ein Wahlen-Mutterkuchen.<br />
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Trotz seiner Ähnlichkeit mit der Qualle hat das Wesen merkwürdige Organe, die Quallen nicht besitzen. Bisher konnte kein kompetenter Fachmann eine gewisse Stellung dazu nehmen, was es sein sollte. Das Video des seltsamen Tiers ist auf YouTube ohne jegliche Kommentare untergebracht und es ist nicht einmal bekannt, wo genau die Kamera steht.<br />
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<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/-E-8_wDgN7c"><param name="wmode" value="opaque" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-E-8_wDgN7c" /></object><br />
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Galaxy]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Archäologen entdecken bislang  ältesten Maya-Kalender]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-archaeologen-entdecken-bislang-aeltesten-maya-kalender.html</link>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 18:22:34 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-archaeologen-entdecken-bislang-aeltesten-maya-kalender.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Jahrhunderte bevor die Maya astronomische Berechnungen in Schriftstücken niederlegten, zählten sie schon - an Wänden. In Guatemala haben Archäologen den bislang ältesten Maya-Kalender entdeckt. Er entstand im 9. Jahrhundert. Den Weltuntergang sagen die Zahlenreihen aber nicht voraus.</span><br />
<br />
<img src="http://www.spiegel.de/images/image-349494-galleryV9-kiwq.jpg" border="0" alt="[Bild: image-349494-galleryV9-kiwq.jpg]" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die astronomischen Berechnungen der Maya sind weltberühmt - leider im Wesentlichen durch das Missverständnis, dass sie den nahen Weltuntergang am 21. Dezember 2012 vorhersagen.</span><br />
<br />
Archäologen beteuern immer wieder, dass die überlieferten Texte der Maya dies nicht hergeben. Unbestritten ist dagegen das profunde Wissen der mittelamerikanischen Hochkultur in Bezug auf astronomische Berechnungen. In der bekanntesten Maya-Schrift, dem sogenannten Dresdner Kodex, finden sich die verschiedenen kürzeren und längeren Zyklen, in die die Maya die Zeit einteilten, um unter anderem Mondfinsternisse vorhersagen zu können.<br />
<br />
Nun haben Forscher den bislang ältesten Maya-Kalender entdeckt: an den Wänden und der Decke eines Raumes, den sie bei der Ausgrabungsstätte Xultun in Guatemala freilegten. Er stammt aus dem frühen 9. Jahrhundert. Xultun war eine gut 30 Quadratkilometer umfassende Siedlung, in der zur Blütezeit wohl Zehntausende Maya wohnten.<br />
<br />
In dem nun erforschten Zimmer finden sich neben mehreren Wandbildern von Personen auch Zahlenreihen, wie die Archäologen um William Saturno von der Boston University (USA) im Wissenschaftsmagazin "Science" berichten. Eine Wand sei völlig bedeckt mit schwarzen und roten Zeichen. Sie deuten auf verschiedene Zeiteinheiten, mit denen die Maya rechneten, wie dem Mond-Semester von 177 beziehungsweise 178 Tagen (6 mal 29,53 Tage). Drei der vier Wände sind bemalt und beschrieben.<br />
<br />
Die Zeichnungen lassen sich anhand des Textes auf die Jahre 813/814 datieren, sie entstanden also in der sogenannten klassischen Periode. Der Dresdner Kodex ist ebenso wie andere erhaltene Schriftstücke deutlich jünger. Er wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts angefertigt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Möglicherweise ein Mitglied der Königsfamilie</span><br />
<br />
Saturno und seine Kollegen vermuten, dass es sich um das Arbeitszimmer eines Schreibers handelte. Eine der Figuren auf den Wandbildern, in Orangetönen gemalt, hält einen Stift. Bezeichnet werde sie als "Jüngerer Bruder Obsidian", ein Titel, der sich nur selten in Texten der Maya finde. Möglicherweise war der Schreiber der Sohn oder ein jüngerer Bruder des Königs. Der Herrscher ist ebenfalls abgebildet. "Das Porträt des Königs legt nahe, dass eine Beziehung zwischen dem Bewohner dieses Zimmers und der königlichen Familie existierte", wird Saturno in einer Mitteilung der National Geographic Society zitiert, die die Ausgrabung mitfinanziert hat.<br />
<br />
Die Ausmaße des Arbeitszimmers waren indes bescheiden: Rund 1,80 mal 2 Meter breit und drei Meter hoch ist der Raum, in der Mitte stand wohl eine große Bank.<br />
<br />
Es sehe so aus, als hätten die Maya die Wand als Tafel benutzt, meint Saturno. "Es ist wie in der Serie 'Big Bang Theory' - sie stehen vor einem mathematischen Problem und schreiben es einfach an die Wand."<br />
<br />
<img src="http://www.spiegel.de/images/image-349485-galleryV9-kldc.jpg" border="0" alt="[Bild: image-349485-galleryV9-kldc.jpg]" /><br />
<br />
Es sei sehr überraschend, dass die Zeichnungen derart gut erhalten sind, betont Saturno in einem Gespräch mit der US-Akademie der Wissenschaften (AAAS). Der Raum liege sehr dicht unter der Oberfläche, die Archäologen hatten daher zuerst vermutet, dass alles verwittert sei. Doch die Maya hatten den Raum durch die Tür vollständig mit Baumaterial gefüllt, sich also quasi selbst ausgeschlossen. Deshalb sei das gesamte Zimmer in so einem guten Zustand.<br />
<br />
Ein Teil der Schrift sei aber nicht mehr zu entziffern, denn leider waren die Forscher nicht die ersten, die in jüngster Zeit in das Zimmer vorgedrungen sind. Plünderer hatten es zuvor auf der Suche nach Preziosen geöffnet, die sie hier jedoch vergeblich suchten. Denn der wahre Schatz des Raumes besteht nicht aus Edelmetall, sondern aus Farbe - und ist die Wände eingraviert.<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/aeltester-maya-kalender-in-xultun-in-guatemala-entdeckt-a-832436.html" target="_blank">Quelle</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Jahrhunderte bevor die Maya astronomische Berechnungen in Schriftstücken niederlegten, zählten sie schon - an Wänden. In Guatemala haben Archäologen den bislang ältesten Maya-Kalender entdeckt. Er entstand im 9. Jahrhundert. Den Weltuntergang sagen die Zahlenreihen aber nicht voraus.</span><br />
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<img src="http://www.spiegel.de/images/image-349494-galleryV9-kiwq.jpg" border="0" alt="[Bild: image-349494-galleryV9-kiwq.jpg]" /><br />
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<span style="font-weight: bold;">Die astronomischen Berechnungen der Maya sind weltberühmt - leider im Wesentlichen durch das Missverständnis, dass sie den nahen Weltuntergang am 21. Dezember 2012 vorhersagen.</span><br />
<br />
Archäologen beteuern immer wieder, dass die überlieferten Texte der Maya dies nicht hergeben. Unbestritten ist dagegen das profunde Wissen der mittelamerikanischen Hochkultur in Bezug auf astronomische Berechnungen. In der bekanntesten Maya-Schrift, dem sogenannten Dresdner Kodex, finden sich die verschiedenen kürzeren und längeren Zyklen, in die die Maya die Zeit einteilten, um unter anderem Mondfinsternisse vorhersagen zu können.<br />
<br />
Nun haben Forscher den bislang ältesten Maya-Kalender entdeckt: an den Wänden und der Decke eines Raumes, den sie bei der Ausgrabungsstätte Xultun in Guatemala freilegten. Er stammt aus dem frühen 9. Jahrhundert. Xultun war eine gut 30 Quadratkilometer umfassende Siedlung, in der zur Blütezeit wohl Zehntausende Maya wohnten.<br />
<br />
In dem nun erforschten Zimmer finden sich neben mehreren Wandbildern von Personen auch Zahlenreihen, wie die Archäologen um William Saturno von der Boston University (USA) im Wissenschaftsmagazin "Science" berichten. Eine Wand sei völlig bedeckt mit schwarzen und roten Zeichen. Sie deuten auf verschiedene Zeiteinheiten, mit denen die Maya rechneten, wie dem Mond-Semester von 177 beziehungsweise 178 Tagen (6 mal 29,53 Tage). Drei der vier Wände sind bemalt und beschrieben.<br />
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Die Zeichnungen lassen sich anhand des Textes auf die Jahre 813/814 datieren, sie entstanden also in der sogenannten klassischen Periode. Der Dresdner Kodex ist ebenso wie andere erhaltene Schriftstücke deutlich jünger. Er wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts angefertigt.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Möglicherweise ein Mitglied der Königsfamilie</span><br />
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Saturno und seine Kollegen vermuten, dass es sich um das Arbeitszimmer eines Schreibers handelte. Eine der Figuren auf den Wandbildern, in Orangetönen gemalt, hält einen Stift. Bezeichnet werde sie als "Jüngerer Bruder Obsidian", ein Titel, der sich nur selten in Texten der Maya finde. Möglicherweise war der Schreiber der Sohn oder ein jüngerer Bruder des Königs. Der Herrscher ist ebenfalls abgebildet. "Das Porträt des Königs legt nahe, dass eine Beziehung zwischen dem Bewohner dieses Zimmers und der königlichen Familie existierte", wird Saturno in einer Mitteilung der National Geographic Society zitiert, die die Ausgrabung mitfinanziert hat.<br />
<br />
Die Ausmaße des Arbeitszimmers waren indes bescheiden: Rund 1,80 mal 2 Meter breit und drei Meter hoch ist der Raum, in der Mitte stand wohl eine große Bank.<br />
<br />
Es sehe so aus, als hätten die Maya die Wand als Tafel benutzt, meint Saturno. "Es ist wie in der Serie 'Big Bang Theory' - sie stehen vor einem mathematischen Problem und schreiben es einfach an die Wand."<br />
<br />
<img src="http://www.spiegel.de/images/image-349485-galleryV9-kldc.jpg" border="0" alt="[Bild: image-349485-galleryV9-kldc.jpg]" /><br />
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Es sei sehr überraschend, dass die Zeichnungen derart gut erhalten sind, betont Saturno in einem Gespräch mit der US-Akademie der Wissenschaften (AAAS). Der Raum liege sehr dicht unter der Oberfläche, die Archäologen hatten daher zuerst vermutet, dass alles verwittert sei. Doch die Maya hatten den Raum durch die Tür vollständig mit Baumaterial gefüllt, sich also quasi selbst ausgeschlossen. Deshalb sei das gesamte Zimmer in so einem guten Zustand.<br />
<br />
Ein Teil der Schrift sei aber nicht mehr zu entziffern, denn leider waren die Forscher nicht die ersten, die in jüngster Zeit in das Zimmer vorgedrungen sind. Plünderer hatten es zuvor auf der Suche nach Preziosen geöffnet, die sie hier jedoch vergeblich suchten. Denn der wahre Schatz des Raumes besteht nicht aus Edelmetall, sondern aus Farbe - und ist die Wände eingraviert.<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/aeltester-maya-kalender-in-xultun-in-guatemala-entdeckt-a-832436.html" target="_blank">Quelle</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Forscher erklären "Aurasichtigkeit "  mit Synästhesie ]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-forscher-erklaeren-aurasichtigkeit-mit-synaesthesie.html</link>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:25:18 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-forscher-erklaeren-aurasichtigkeit-mit-synaesthesie.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Granada/ Spanien - Die sogenannte Aura und damit einen wissenschaftlich noch nicht beschriebener Energiekörper des Menschen sehen und psychologisch wie physiologisch deuten zu können, ist eine Fähigkeit, die in spirituellen und esoterischen Lehren tiefverwurzelt ist. Viele Heiler und Medien behaupten von sich, über diese Fähigkeit zu verfügen. Spanische Neuropsychologen haben nun einige dieser spirituellen Heiler untersucht und glauben, eine Erklärung für deren Aurasichtigkeit gefunden zu haben.</span><br />
<br />
Diese Fähigkeit, so berichten die Forscher um Óscar Iborra, Luis Pastor and Emilio Gómez Milán von der Universidad de Granada aktuell im Fachmagazin "Consciousness and Cognition", lasse sich durch die Kopplung zweier oder mehrerer physisch getrennter Wahrnehmungsbereiche im Hirn vieler derart begabter Personen erklären. Menschen, die Wahrnehmungen derart verknüpft erfahren, werden als "Synästhetiker", das Phänomens selbst als "Synästhesie" bezeichnet.<br />
<br />
Durch die Koppelung der normalerweise getrennten Wahrnehmungsbereiche, beispielsweise jene für Farbe und Temperatur, kommt es dazu, dass Synästhetiker etwa bestimmten Buchstaben automatisch eine Farbe zuordnen. Neben der Verknüpfung visueller oder akustischer (Musik) Eindrücke mit Farben, Gerüchen und Geschmäckern, gibt es auch das Phänomen der Gefühlssynästhesie, wenn Menschen mit dieser Kondition Emotionen mit bestimmten Bildern und Formen gleichsetzten und diese auch derart bildhaft wahrnehmen.<br />
<br />
In ihrer Studie haben die Wissenschaftler verschiedene Heiler untersucht und festgestellt, dass zwar "nicht alle Heiler Synästhetiker sind, dass diese Kondition jedoch unter besagter Personengruppe - ähnlich wie dies bei darstellenden Künstlern der Fall ist - verbreiteter ist als unter 'normalen' Menschen."<br />
<br />
Zu den untersuchten Heilern gehörte auch der besonders in Spanien als "El Santón de Baza" bekannte Esteban Sánchez Casas, von dessen besonderen Fähigkeiten viele Menschen überzeugt sind und der ebenfalls die Fähigkeit der Aurasichtigkeit besitzen soll.<br />
<br />
"Tatsächlich handelt es sich hier um einen ganz eindeutigen Fall von Synästhesie", erklären die Forscher. El Santón habe gleich mehrere Arten von Synästhesie: Zum einen sind bei ihm jene Hirnbereiche, die zur Gesichtserkennung beitragen, mit denen verbunden, die für die Verarbeitung von Farben verantwortlich sind. Zum anderen spürt er, wenn er sieht, wie sein Gegenüber berührt wird oder Schmerzen erleidet, den gleichen Sinneseindruck dieser Person. Auch verfüge der Heiler über ausgeprägte Empathie, also über die Fähigkeit zu spüren, was eine andere Person empfindet. Zugleich leide er aber auch an einer schizotypischen Persönlichkeitsstörung, die sich in leichten Formen von Paranoia und Wahnvorstellungen abzeichne.<br />
<br />
"Alle diese Fähigkeiten zusammengenommen ermöglichen es dem Synästhetiker anderen Menschen das Gefühl zu vermitteln, dass sie verstanden werden und auf ihre Emotionen und Schmerzen eingegangen werde", so die Forscher.<br />
<br />
Während die Studie bis dahin, statt den Behauptungen der Heiler bezüglich der Wirksamkeit ihrer Aurasichtigkeit zu widersprechen, vielmehr deren Wirksamkeit indirekt sogar zu beweisen scheint, kommen die Wissenschaftler abschließend jedoch zu einer gänzlich anderen Deutung der Fähigkeiten von Menschen wie El Santón und verweisen bei den von zahlreichen Patienten beschriebenen Heilerfolgen auf den Placebo-Effekt, also jene Scheinwirkung aufgrund des Glaubens der Patienten an die Wirksamkeit einer Methode oder eines Medikaments. Dieser werde von den beschriebenen synästhetischen Fähigkeiten der Heiler gefördert.<br />
<br />
"Auch wenn einige Heiler tatsächlich die Fähigkeit haben, eine Farbaura um Menschen herum zu sehen und etwa deren Emotionen und Schmerzen wahrnehmen, so handelt es sich doch lediglich um Synästhesie", so die Forscher. "Einige dieser Heiler haben die Fähigkeit und Eigenart sich selbst die Fähigkeit des Heilens einzureden. Tatsächlich handelt es sich jedoch um eine Form der Selbsttäuschung, da Synästhesie keine übersinnliche Fähigkeit sondern eine subjektive und verschmückte Realitätswahrnehmung ist."<br />
<br />
Bleibt zu Fragen, warum es nicht gerade die synästhetische Wahrnehmung der Heiler ist, die sie direkt zu den von ihren Patienten vielfach beschriebenen Heilerfolgen befähigt. Zudem gelang es 2009 japanischen Forschern nachzuweisen, dass auch der menschliche Körper tatschlich bioluminiszente Lichtphotonen abgibt, die jedoch für das normale Auge nicht sichtbar sind (...wir berichteten). Schließlich gilt im besten Fall auch hier: Wer heilt, hat recht. Und mal ehrlich: Wünschen wir uns nicht alle einen Zahnarzt, der die Fähigkeit hat, unsere Schmerzen und Emotionen während einer Wurzelbehandlung mit uns zu teilen?<br />
<br />
<a href="http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/05/forscher-erklaren-aurasichtigkeit-mit.html" target="_blank">Quelle des artikels</a><br />
<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Syn%C3%A4sthesie" target="_blank">Ausführliche erklärung von Synästhesie</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Granada/ Spanien - Die sogenannte Aura und damit einen wissenschaftlich noch nicht beschriebener Energiekörper des Menschen sehen und psychologisch wie physiologisch deuten zu können, ist eine Fähigkeit, die in spirituellen und esoterischen Lehren tiefverwurzelt ist. Viele Heiler und Medien behaupten von sich, über diese Fähigkeit zu verfügen. Spanische Neuropsychologen haben nun einige dieser spirituellen Heiler untersucht und glauben, eine Erklärung für deren Aurasichtigkeit gefunden zu haben.</span><br />
<br />
Diese Fähigkeit, so berichten die Forscher um Óscar Iborra, Luis Pastor and Emilio Gómez Milán von der Universidad de Granada aktuell im Fachmagazin "Consciousness and Cognition", lasse sich durch die Kopplung zweier oder mehrerer physisch getrennter Wahrnehmungsbereiche im Hirn vieler derart begabter Personen erklären. Menschen, die Wahrnehmungen derart verknüpft erfahren, werden als "Synästhetiker", das Phänomens selbst als "Synästhesie" bezeichnet.<br />
<br />
Durch die Koppelung der normalerweise getrennten Wahrnehmungsbereiche, beispielsweise jene für Farbe und Temperatur, kommt es dazu, dass Synästhetiker etwa bestimmten Buchstaben automatisch eine Farbe zuordnen. Neben der Verknüpfung visueller oder akustischer (Musik) Eindrücke mit Farben, Gerüchen und Geschmäckern, gibt es auch das Phänomen der Gefühlssynästhesie, wenn Menschen mit dieser Kondition Emotionen mit bestimmten Bildern und Formen gleichsetzten und diese auch derart bildhaft wahrnehmen.<br />
<br />
In ihrer Studie haben die Wissenschaftler verschiedene Heiler untersucht und festgestellt, dass zwar "nicht alle Heiler Synästhetiker sind, dass diese Kondition jedoch unter besagter Personengruppe - ähnlich wie dies bei darstellenden Künstlern der Fall ist - verbreiteter ist als unter 'normalen' Menschen."<br />
<br />
Zu den untersuchten Heilern gehörte auch der besonders in Spanien als "El Santón de Baza" bekannte Esteban Sánchez Casas, von dessen besonderen Fähigkeiten viele Menschen überzeugt sind und der ebenfalls die Fähigkeit der Aurasichtigkeit besitzen soll.<br />
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"Tatsächlich handelt es sich hier um einen ganz eindeutigen Fall von Synästhesie", erklären die Forscher. El Santón habe gleich mehrere Arten von Synästhesie: Zum einen sind bei ihm jene Hirnbereiche, die zur Gesichtserkennung beitragen, mit denen verbunden, die für die Verarbeitung von Farben verantwortlich sind. Zum anderen spürt er, wenn er sieht, wie sein Gegenüber berührt wird oder Schmerzen erleidet, den gleichen Sinneseindruck dieser Person. Auch verfüge der Heiler über ausgeprägte Empathie, also über die Fähigkeit zu spüren, was eine andere Person empfindet. Zugleich leide er aber auch an einer schizotypischen Persönlichkeitsstörung, die sich in leichten Formen von Paranoia und Wahnvorstellungen abzeichne.<br />
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"Alle diese Fähigkeiten zusammengenommen ermöglichen es dem Synästhetiker anderen Menschen das Gefühl zu vermitteln, dass sie verstanden werden und auf ihre Emotionen und Schmerzen eingegangen werde", so die Forscher.<br />
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Während die Studie bis dahin, statt den Behauptungen der Heiler bezüglich der Wirksamkeit ihrer Aurasichtigkeit zu widersprechen, vielmehr deren Wirksamkeit indirekt sogar zu beweisen scheint, kommen die Wissenschaftler abschließend jedoch zu einer gänzlich anderen Deutung der Fähigkeiten von Menschen wie El Santón und verweisen bei den von zahlreichen Patienten beschriebenen Heilerfolgen auf den Placebo-Effekt, also jene Scheinwirkung aufgrund des Glaubens der Patienten an die Wirksamkeit einer Methode oder eines Medikaments. Dieser werde von den beschriebenen synästhetischen Fähigkeiten der Heiler gefördert.<br />
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"Auch wenn einige Heiler tatsächlich die Fähigkeit haben, eine Farbaura um Menschen herum zu sehen und etwa deren Emotionen und Schmerzen wahrnehmen, so handelt es sich doch lediglich um Synästhesie", so die Forscher. "Einige dieser Heiler haben die Fähigkeit und Eigenart sich selbst die Fähigkeit des Heilens einzureden. Tatsächlich handelt es sich jedoch um eine Form der Selbsttäuschung, da Synästhesie keine übersinnliche Fähigkeit sondern eine subjektive und verschmückte Realitätswahrnehmung ist."<br />
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Bleibt zu Fragen, warum es nicht gerade die synästhetische Wahrnehmung der Heiler ist, die sie direkt zu den von ihren Patienten vielfach beschriebenen Heilerfolgen befähigt. Zudem gelang es 2009 japanischen Forschern nachzuweisen, dass auch der menschliche Körper tatschlich bioluminiszente Lichtphotonen abgibt, die jedoch für das normale Auge nicht sichtbar sind (...wir berichteten). Schließlich gilt im besten Fall auch hier: Wer heilt, hat recht. Und mal ehrlich: Wünschen wir uns nicht alle einen Zahnarzt, der die Fähigkeit hat, unsere Schmerzen und Emotionen während einer Wurzelbehandlung mit uns zu teilen?<br />
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<a href="http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/05/forscher-erklaren-aurasichtigkeit-mit.html" target="_blank">Quelle des artikels</a><br />
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<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Syn%C3%A4sthesie" target="_blank">Ausführliche erklärung von Synästhesie</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wissenschaftler-Vereinigung Club of Rome: Ressourcen der Erde sind ausgereizt]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-wissenschaftler-vereinigung-club-of-rome-ressourcen-der-erde-sind-ausgereizt.html</link>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:24:43 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-wissenschaftler-vereinigung-club-of-rome-ressourcen-der-erde-sind-ausgereizt.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;"><img src="http://www.nzz.ch/images/club-of-rome-jorgen-randers_fullSize_1.16808622.1336472595.jpg" border="0" alt="[Bild: club-of-rome-jorgen-randers_fullSize_1.1...472595.jpg]" /></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Wissenschaftler-Vereinigung Club of Rome schlägt Alarm: Die Ressourcen der Erde seinen ausgereizt, die Menschheit steht am Abgrund. Hoffnung gibt es trotzdem - zumindest ein bisschen. </span><br />
<br />
40 Jahre nach Veröffentlichung seines Szenarios „Die Grenzen des Wachstums“ sieht der Club of Rome die Menschheit erneut kurz vor dem Abgrund: Werde der Weg des übermäßigen Konsums und des kurzfristigen Denkens weiterverfolgt, sterbe sie womöglich aus, heißt es in einem am Montag in Rotterdam veröffentlichten Bericht der Wissenschaftler-Vereinigung. Der Klimawandel werde drastisch zunehmen, das Wirtschaftswachstum falle wesentlich geringer aus als erwartet. „Die Menschheit hat die Ressourcen der Erde ausgereizt“, sagte der Autor des Reports, der norwegische Zukunftsforscher Jorgen Randers.<br />
<br />
Bis 2080 werde sich die Temperatur um 2,8 Grad erhöhen, was einen sich selbst verstärkenden Klimawandel auslösen könne. „Wir stoßen jedes Jahr zweimal so viel Treibhausgas aus, wie die Wälder und Meere der Erde absorbieren können“, erklärte Randers, der den Bericht „2052“ zusammen mit 30 anderen Forschern verfasst hat. „Wir leben bereits jetzt in einer Art und Weise, die nicht ohne größere Veränderungen über Generationen weitergeführt werden kann.“<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
In einigen Fällen werde man schon vor 2052 einen örtlichen Kollaps erleben</span>.<br />
<br />
Die Hauptverantwortung dafür tragen nach seinen Angaben politische und wirtschaftliche Systeme, die extrem kurzfristig dächten. Nötig sei ein Regierungssystem mit einem langfristigeren Blick, heißt es in dem Bericht. Es sei unwahrscheinlich, dass Regierungen die Märkte dazu veranlassten, mehr Geld in klimafreundliche Lösungen zu investieren. Ebenso unwahrscheinlich sei die Annahme, dass die Märkte zugunsten der Menschheit agierten, betonte Randers.<br />
<br />
Der Bevölkerungswachstum hält nach seinem Szenario bis 2042 an, anschließend nimmt die Zahl der Menschen wieder ab - vor allem deshalb, weil in den Ballungsgebieten weniger Kinder zur Welt kommen werden.<br />
Während die Wirtschaft in den Industriestaaten, insbesondere den USA, stagniere, profitierten bestimmte Länder wie Brasilien, Russland, Indien, Südafrika und vor allem China. 2052, so hießt es in dem Bericht, lebten drei Milliarden Menschen in Armut. <br />
<br />
Randers hat bereits an dem 1972 veröffentlichten Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ mitgewirkt, der seinerzeit für heftige Kontroversen sorgte. In dem Buch wird unter anderem auf die begrenzten Rohstoffvorräte der Erde hingewiesen. Die Studie beeinflusste weltweit das Bewusstsein für Ökologie und Nachhaltigkeit.<br />
<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/club-of-rome-schlaegt-alarm-ressourcen-der-erde-ausgereizt/6605294.html" target="_blank">Quelle</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><img src="http://www.nzz.ch/images/club-of-rome-jorgen-randers_fullSize_1.16808622.1336472595.jpg" border="0" alt="[Bild: club-of-rome-jorgen-randers_fullSize_1.1...472595.jpg]" /></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Wissenschaftler-Vereinigung Club of Rome schlägt Alarm: Die Ressourcen der Erde seinen ausgereizt, die Menschheit steht am Abgrund. Hoffnung gibt es trotzdem - zumindest ein bisschen. </span><br />
<br />
40 Jahre nach Veröffentlichung seines Szenarios „Die Grenzen des Wachstums“ sieht der Club of Rome die Menschheit erneut kurz vor dem Abgrund: Werde der Weg des übermäßigen Konsums und des kurzfristigen Denkens weiterverfolgt, sterbe sie womöglich aus, heißt es in einem am Montag in Rotterdam veröffentlichten Bericht der Wissenschaftler-Vereinigung. Der Klimawandel werde drastisch zunehmen, das Wirtschaftswachstum falle wesentlich geringer aus als erwartet. „Die Menschheit hat die Ressourcen der Erde ausgereizt“, sagte der Autor des Reports, der norwegische Zukunftsforscher Jorgen Randers.<br />
<br />
Bis 2080 werde sich die Temperatur um 2,8 Grad erhöhen, was einen sich selbst verstärkenden Klimawandel auslösen könne. „Wir stoßen jedes Jahr zweimal so viel Treibhausgas aus, wie die Wälder und Meere der Erde absorbieren können“, erklärte Randers, der den Bericht „2052“ zusammen mit 30 anderen Forschern verfasst hat. „Wir leben bereits jetzt in einer Art und Weise, die nicht ohne größere Veränderungen über Generationen weitergeführt werden kann.“<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
In einigen Fällen werde man schon vor 2052 einen örtlichen Kollaps erleben</span>.<br />
<br />
Die Hauptverantwortung dafür tragen nach seinen Angaben politische und wirtschaftliche Systeme, die extrem kurzfristig dächten. Nötig sei ein Regierungssystem mit einem langfristigeren Blick, heißt es in dem Bericht. Es sei unwahrscheinlich, dass Regierungen die Märkte dazu veranlassten, mehr Geld in klimafreundliche Lösungen zu investieren. Ebenso unwahrscheinlich sei die Annahme, dass die Märkte zugunsten der Menschheit agierten, betonte Randers.<br />
<br />
Der Bevölkerungswachstum hält nach seinem Szenario bis 2042 an, anschließend nimmt die Zahl der Menschen wieder ab - vor allem deshalb, weil in den Ballungsgebieten weniger Kinder zur Welt kommen werden.<br />
Während die Wirtschaft in den Industriestaaten, insbesondere den USA, stagniere, profitierten bestimmte Länder wie Brasilien, Russland, Indien, Südafrika und vor allem China. 2052, so hießt es in dem Bericht, lebten drei Milliarden Menschen in Armut. <br />
<br />
Randers hat bereits an dem 1972 veröffentlichten Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ mitgewirkt, der seinerzeit für heftige Kontroversen sorgte. In dem Buch wird unter anderem auf die begrenzten Rohstoffvorräte der Erde hingewiesen. Die Studie beeinflusste weltweit das Bewusstsein für Ökologie und Nachhaltigkeit.<br />
<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/club-of-rome-schlaegt-alarm-ressourcen-der-erde-ausgereizt/6605294.html" target="_blank">Quelle</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Israels neue Regierung: Netanjahu schmiedet Kriegskoalition]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-israels-neue-regierung-netanjahu-schmiedet-kriegskoalition.html</link>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:36:30 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-israels-neue-regierung-netanjahu-schmiedet-kriegskoalition.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Mit einem Überraschungscoup hat Israels Regierungschef Netanjahu die Mitte-Links-Partei Kadima in seine Koalition eingespannt. Der Premier geht auf seine wichtigsten Kritiker zu - und sichert sich breite Unterstützung für eine mögliche Attacke auf Iran.</span><br />
<br />
Hamburg - Für Israels Premierminister Benjamin Netanjahu war es ein großer Coup: Überraschend hat er in der letzten Minute vorgezogene Neuwahlen doch noch abgewendet. In den frühen Morgenstunden einigte er sich mit Schaul Mofaz, Chef der Mitte-Links-Partei Kadima, eine Große Koalition zu bilden. Ihr werden 96 der 120 Abgeordneten im Parlament angehören - eine komfortable Mehrheit.<br />
<br />
Damit erhöht Netanjahu den Druck auf Teheran im Streit um das iranische Atomprogramm. Anstatt die nächsten Monate im Wahlkampf zu versinken, bleibt der Premierminister handlungsfähig und kann sich nun auf eine große und stabile Koalition stützen. Gleichzeitig schafft er es, die israelische Innenpolitik auf eine Linie einzustimmen: Mit Mofaz bindet er den Politiker ein, der ihm im Streit um die Iran-Politik hätte gefährlich werden können<br />
<br />
Auf einer Pressekonferenz am Dienstag sagte Netanjahu, er habe mit Mofaz bereits über Iran ausführlich diskutiert und beide würden auch weiterhin "ernste und verantwortungsbewusste" Gespräche darüber führen.<br />
<br />
Schaul Mofaz hatte in den vergangenen Wochen angefangen, sich der Kritik israelischer Sicherheitsexperten an Netanjahus harter Iran-Linie anzuschließen. Ex-Geheimdienstchef Meir Dagan und einzelne Militärs kritisierten, Netanjahu überschätze die Bedrohung für Israel durch Iran.<br />
<br />
Dieser Linie schien sich auch der eher als Hardliner bekannte Ex-Militärchef Mofaz anschließen zu wollen. Zuletzt sagte er im April in einem Interview mit der "New York Times", die Gefahr für Israel durch die festgefahrenen Friedensverhandlungen mit den Palästinensern sei deutlich größer. Seine Kadima-Partei hatte in Umfragen massiv verloren.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Wahlkampf und vorgezogene Neuwahlen hätten Netanjahu geschwächt</span><br />
<br />
Mit Kritik an Netanjahus Konfrontationskurs hätte Mofaz viele Israelis auf seiner Seite gewusst. In Meinungsumfragen spricht sich regelmäßig eine Mehrheit der Befragten gegen einen einseitigen Angriff auf Iran ohne US-Unterstützung aus. Die USA sehen bisher noch Raum für Verhandlungen mit Teheran. Bei einem ersten Treffen in diesem Jahr zeigte sich die iranische Führung versöhnlicher. Am 23. Mai soll in Bagdad ein zweites Treffen stattfinden.<br />
<br />
Teheran steht nun einer stabilen und breiten israelischen Koalition gegenüber. Ihr Mandat läuft erst im Oktober 2013 aus. Bisher war Netanjahu auf die Stimmen des radikalen Randes angewiesen, was immer wieder zu Auseinandersetzungen führte. Mit den Religiösen stritt er zuletzt über die Einführung einer Wehrdienstpflicht auch für Ultra-Orthodoxe.<br />
<br />
Mit dem Ex-Likud-Mann und Ex-Verteidigungsminister Mofaz hat Netanjahu nun einen Partner an seiner Seite, der sich wohl seiner Linie gegen Teheran anschließen wird. Einen Militärschlag gegen Iran hat Mofaz bisher nicht ausgeschlossen. Er werde, sollte es dazu kommen, Netanjahu unterstützen, erklärte Mofaz im April.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Mofaz gilt als politischer Opportunist</span><br />
<br />
Mofaz gilt in Israel als Opportunist und Machtmensch. Erst im vorigen Monat hatte er ausgeschlossen, der Netanjahus Regierung beizutreten. Auch der Kadima-Partei hatte sich der Ex-Likud-Vertreter 2005 erst angeschlossen, nachdem er dies wenige Wochen zuvor noch abgelehnt hatte.<br />
<br />
Für seine Zustimmung zu einer Regierungskoalition mit Likud bekommt Mofaz im neuen Kabinett voraussichtlich den Posten eines Sonderministers für die Verhandlungen mit den Palästinensern. Von einem Friedensprozess konnte zuletzt keine Rede mehr sein, die Verhandlungen kamen nicht voran. Netanjahu erklärte am Dienstag, die neue Koalition wolle den Friedensprozess mit den Palästinensern "verantwortungsbewusst" voranbringen.<br />
<br />
Mofaz wird wahrscheinlich der einzige Kadima-Vertreter im Kabinett. Im Falle von vorgezogenen Neuwahlen hätte der Partei ein massiver Stimmenverlust gedroht. Als Koalitionspartner wäre sie danach deutlich weniger interessant für Netanjahu gewesen. Mofaz' Vorgängerin an der Spitze der Kadima-Partei, Tzipi Livni, hatte eine Koalition mit dem Hardliner Netanjahu stets ausgeschlossen. Sie verzichtete damit sogar auf das Amt der Premierministerin - die Kadima-Partei hat im Parlament einen Sitz mehr als der Likud-Block.<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-netanjahu-bildet-grosse-koalition-mit-kadima-a-831964.html" target="_blank">Quelle</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Mit einem Überraschungscoup hat Israels Regierungschef Netanjahu die Mitte-Links-Partei Kadima in seine Koalition eingespannt. Der Premier geht auf seine wichtigsten Kritiker zu - und sichert sich breite Unterstützung für eine mögliche Attacke auf Iran.</span><br />
<br />
Hamburg - Für Israels Premierminister Benjamin Netanjahu war es ein großer Coup: Überraschend hat er in der letzten Minute vorgezogene Neuwahlen doch noch abgewendet. In den frühen Morgenstunden einigte er sich mit Schaul Mofaz, Chef der Mitte-Links-Partei Kadima, eine Große Koalition zu bilden. Ihr werden 96 der 120 Abgeordneten im Parlament angehören - eine komfortable Mehrheit.<br />
<br />
Damit erhöht Netanjahu den Druck auf Teheran im Streit um das iranische Atomprogramm. Anstatt die nächsten Monate im Wahlkampf zu versinken, bleibt der Premierminister handlungsfähig und kann sich nun auf eine große und stabile Koalition stützen. Gleichzeitig schafft er es, die israelische Innenpolitik auf eine Linie einzustimmen: Mit Mofaz bindet er den Politiker ein, der ihm im Streit um die Iran-Politik hätte gefährlich werden können<br />
<br />
Auf einer Pressekonferenz am Dienstag sagte Netanjahu, er habe mit Mofaz bereits über Iran ausführlich diskutiert und beide würden auch weiterhin "ernste und verantwortungsbewusste" Gespräche darüber führen.<br />
<br />
Schaul Mofaz hatte in den vergangenen Wochen angefangen, sich der Kritik israelischer Sicherheitsexperten an Netanjahus harter Iran-Linie anzuschließen. Ex-Geheimdienstchef Meir Dagan und einzelne Militärs kritisierten, Netanjahu überschätze die Bedrohung für Israel durch Iran.<br />
<br />
Dieser Linie schien sich auch der eher als Hardliner bekannte Ex-Militärchef Mofaz anschließen zu wollen. Zuletzt sagte er im April in einem Interview mit der "New York Times", die Gefahr für Israel durch die festgefahrenen Friedensverhandlungen mit den Palästinensern sei deutlich größer. Seine Kadima-Partei hatte in Umfragen massiv verloren.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Wahlkampf und vorgezogene Neuwahlen hätten Netanjahu geschwächt</span><br />
<br />
Mit Kritik an Netanjahus Konfrontationskurs hätte Mofaz viele Israelis auf seiner Seite gewusst. In Meinungsumfragen spricht sich regelmäßig eine Mehrheit der Befragten gegen einen einseitigen Angriff auf Iran ohne US-Unterstützung aus. Die USA sehen bisher noch Raum für Verhandlungen mit Teheran. Bei einem ersten Treffen in diesem Jahr zeigte sich die iranische Führung versöhnlicher. Am 23. Mai soll in Bagdad ein zweites Treffen stattfinden.<br />
<br />
Teheran steht nun einer stabilen und breiten israelischen Koalition gegenüber. Ihr Mandat läuft erst im Oktober 2013 aus. Bisher war Netanjahu auf die Stimmen des radikalen Randes angewiesen, was immer wieder zu Auseinandersetzungen führte. Mit den Religiösen stritt er zuletzt über die Einführung einer Wehrdienstpflicht auch für Ultra-Orthodoxe.<br />
<br />
Mit dem Ex-Likud-Mann und Ex-Verteidigungsminister Mofaz hat Netanjahu nun einen Partner an seiner Seite, der sich wohl seiner Linie gegen Teheran anschließen wird. Einen Militärschlag gegen Iran hat Mofaz bisher nicht ausgeschlossen. Er werde, sollte es dazu kommen, Netanjahu unterstützen, erklärte Mofaz im April.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Mofaz gilt als politischer Opportunist</span><br />
<br />
Mofaz gilt in Israel als Opportunist und Machtmensch. Erst im vorigen Monat hatte er ausgeschlossen, der Netanjahus Regierung beizutreten. Auch der Kadima-Partei hatte sich der Ex-Likud-Vertreter 2005 erst angeschlossen, nachdem er dies wenige Wochen zuvor noch abgelehnt hatte.<br />
<br />
Für seine Zustimmung zu einer Regierungskoalition mit Likud bekommt Mofaz im neuen Kabinett voraussichtlich den Posten eines Sonderministers für die Verhandlungen mit den Palästinensern. Von einem Friedensprozess konnte zuletzt keine Rede mehr sein, die Verhandlungen kamen nicht voran. Netanjahu erklärte am Dienstag, die neue Koalition wolle den Friedensprozess mit den Palästinensern "verantwortungsbewusst" voranbringen.<br />
<br />
Mofaz wird wahrscheinlich der einzige Kadima-Vertreter im Kabinett. Im Falle von vorgezogenen Neuwahlen hätte der Partei ein massiver Stimmenverlust gedroht. Als Koalitionspartner wäre sie danach deutlich weniger interessant für Netanjahu gewesen. Mofaz' Vorgängerin an der Spitze der Kadima-Partei, Tzipi Livni, hatte eine Koalition mit dem Hardliner Netanjahu stets ausgeschlossen. Sie verzichtete damit sogar auf das Amt der Premierministerin - die Kadima-Partei hat im Parlament einen Sitz mehr als der Likud-Block.<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-netanjahu-bildet-grosse-koalition-mit-kadima-a-831964.html" target="_blank">Quelle</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Athen vor der politischen Totalblockade - Venizelos sagt:: Gott helfe diesem Land ]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-athen-vor-der-politischen-totalblockade-venizelos-sagt-gott-helfe-diesem-land.html</link>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:14:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-athen-vor-der-politischen-totalblockade-venizelos-sagt-gott-helfe-diesem-land.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Die frustrierten Griechen strafen die Regierungsparteien ab, das hoch verschuldete Land steht damit vor der Totalblockade. Ein Grund dafür ist das komplizierte Wahlgesetz. Die Situation ist so verfahren, dass der geschlagene Pasok-Parteichef Venizelos sagt: „Gott helfe diesem Land.“</span><br />
<br />
Griechenlands Wahlergebnis, eine Zitterpartie bis in die frühen Morgenstunden, erschüttert vielfach. Gleich sieben Parteien kamen ins Parlament. Es ist das erwartete Votum gegen eine Fortsetzung der Politik, die das Land in eine Dauerrezession geführt hat. Die bisherigen Koalitionspartner Pasok und Nea Dimokratia kommen zusammen nicht auf die für eine Regierungsbildung notwendige Zahl von Parlamentssitzen von 151 Sitzen und haben keine parlamentarische Mehrheit mehr.<br />
<br />
Andererseits erschreckt vor allem der Einzug der neonazistischen Chryssi Avgi ins Parlament und deren überaus hohe Prozentzahl von fast 7 Prozent. Am Tag nach der Wahl wird im Eurokrisenland nichts mehr sein wie vorher. Das spürten als allererste die zahlreichen akkreditierten Journalisten im staatlichen Pressezentrum Zappeion. Anders als bei allen vorherigen Wahlen erschien kein einziger Politiker für eine Stellungnahme. Der vorbereitete Konferenzsaal blieb leer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Nu 65 Prozent gehen wählen – trotz Wahlpflicht</span><br />
<br />
Nicht nur die Politiker verweigerten sich, auch die Wähler blieben trotz gesetzlicher Wahlpflicht zum großen Teil den Urnen fern. Lediglich knapp 65 Prozent gingen an die Urnen. Die geringe Wahlbeteiligung wird auch der Tatsache zugeordnet, dass vielen schlicht das Geld für die Anfahrt fehlte. In Griechenland wählen die meisten traditionell am Geburtsort, der nicht immer dem Wohnort entspricht.<br />
<br />
Es ist eine Wahl der Kuriositäten, denn ein im Wahlgesetz verankerter Bonus von 50 Sitzen beschert der Nea Dimokratia mit 18,8 Prozent der Stimmen 108 Abgeordneten. Das zweitplatzierte Linksbündnis Syriza kommt mit 16,8 Prozent nur auf 52. Selbst wenn Syriza mehr Stimmen als die Nea Dimokratia erreicht hätte, wäre der Bonus an die Konservativen gegangen, denn im Wahlgesetz wurde verankert, dass nur Parteien und keine Sammelbündnisse von diesem Recht profitieren können.<br />
<br />
Feinheiten im Wahlgesetz führen zu Regierungsunfähigkeit<br />
Solche Feinheiten, die ursprünglich zusammen mit der Sperrklausel von drei Prozent die Regierung für beide ursprünglich großen Parteien sichern sollten, sorgen nun für eine absolute Regierungsunfähigkeit. Denn ausgerechnet drei liberale Parteien, welche als Koalitionspartner für ein Sparprogramm dienen könnten,scheiterten knapp an der Sperrklausel.<br />
<br />
Die momentan einzig mögliche Basis für eine Koalition wäre, wie es der geschlagene Pasok-Parteichef Evangelos Venizelos vorschlug, eine Einigung aller Parteien, die Euro und EU unabhängig von ihrer Stellung zum Sparprogramm befürworten. Richtig glauben konnte Venizelos seinen eigenen Vorschlag nicht, der nur theoretisch möglich ist. „Gott helfe diesem Land“, schloss er seine Stellungnahme.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Mögliche Partner schließen eine Koaliton aus</span><br />
<br />
Denn sowohl die aus einem gemischten ideologischen Spektrum bestehenden national gesinnten Unabhängigen Griechen mit 33 Abgeordneten als auch die Kommunisten mit 26 Abgeordneten schließen jegliche Koalition kategorisch aus. Mit der Chryssi Avgi möchten die übrigen Parteien erst gar nicht in einen Dialog treten.<br />
<br />
Für den Chef der Unabhängigen Griechen, Pasos Kammenos, sind alle anderen Parteien aus dem einen oder anderen Grund indiskutabel. Pasok und Nea Dimokratia sieht er als „Marionetten von Reichenbach, Fuchtel und der Banker“ an. Dabei hatte Kammenos einst selber als Marineminister in der Neo Demokratia gedient. Angesprochen auf eine mögliche Lösung, überraschte Kammenos die Journalisten mit dem Hinweis, dass man den übrigen Parteien durchaus frisch gewählte Abgeordnete abwerben könnte.<br />
<br />
Ausgeschlossen erscheint auch die Koalition der Parteien links der Mitte. Selbst mit den Kommunisten – die Wert darauf legen, nicht zum linken Spektrum gezählt zu werden – käme solch eine Koalition mit 45,4 Prozent der Wahlstimmen nur auf 138 Parlamentssitze. Auch der parlamentarische Linksruck scheiterte am Wahlgesetz. Und über allem schwebt das Entsetzen über den Einzug der Rechten. Aber wer ist die Chryysi Avgi überhaupt?<br />
<br />
Übersetzt heißt der Parteiname der Nazis „Goldener Morgen“ oder „Goldene Morgendämmerung“. Ursprünglich war es der Titel einer Zeitschrift, die der jetzige Parteisekretär Nikos Michaloliakos im Dezember 1980 für die Verbreitung nationalsozialistisches Gedankengut gegründet hatte. Michaloliakos wurde 1984 vom 1999 in Haft verstorbenen früheren Diktator Giorgos Papadopoulos aufgefordert, politisch tätig zu werden und tat dies zunächst in diversen nationalistischen Splitterparteien.<br />
<br />
Seit den Europawahlen 2009 tritt die Chryssi Avgi als eigenständige Partei bei Wahlen auf. Sie konnte bei den Regional- und Kommunalwahlen 2010 einen Sitz im Athener Stadtrat erringen. Nun bekam Michaloliakos 21 Sitze im Parlament. Unter den frischen Parlamentariern befinden sich höchstwahrscheinlich einige, deren Vorstrafenregister mit Einträgen wegen tätlicher Körperverletzung gefüllt ist. Diverse Kandidaten müssen sich in den nächsten Monaten vor Gericht verantworten, was Saubermann Michaloliakos nicht zu stören scheint.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
„Die Stunde ist gekommen, in der ihr euch fürchten müsst“</span><br />
<br />
„,Veni, vidi, vici´, das bedeutet, ihr habt mich verleumdet, ihr habt mir einen Maulkorb versetzt, ich habe euch besiegt“, sagte er. „Der Sieg der Chryssi Avgi ist ein Sieg gegen die Medien. Ich widme diesen Sieg allen den Kerlen mit den schwarzen Hemden, die die griechischen Dörfer mit griechischen Fahnen eingenommen haben, während die Pornokanäle mich verleumdeten. Zu allen, die unsere Heimat verraten haben, sage ich, die Stunde ist gekommen, in der ihr uns fürchten müsst. Wir kommen“, warf er bei seiner Pressekonferenz den Vertretern der ausländischen Medien entgegen.<br />
<br />
Die griechischen Journalisten hatte er teilweise gewaltsam aus dem Saal werfen lassen. Denn diese kamen der Aufforderung „erhebt euch, wenn ihr den Parteiführer seht“ nicht nach. Solche Szenen lassen erahnen, was sich mit der Präsenz der Chryssi Avgi im Parlament abspielen wird. Michaloliakos griff auch Antonis Samaras persönlich an. Süffisant erwähnte er, dass der als nationalbewusste Politiker auftretende Samaras nur drei Monate gedient habe.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Woher kommt das Potential der Chryssi Avgi?</span><br />
<br />
Viele Griechen haben die extremistische Partei nur aus Protest gewählt. Der im Zusammenhang mit der Verhaftung des Kurdenführers Abdullah Öcalan bekannt gewordene Geheimdienstoberst a.D. und jetziger Politikexperte Savvas Kalenteridis bemerkte bereits im Vorfeld der Wahlen gegenüber FOCUS: „Verglichen mit allen Parteien wird die Chryssi Avgi von den Wählern als schlimmste Ohrfeige für den Sparkurs angesehen. Menschen, die bei der PASOK, der Nea Dimokratia aber auch bei den Linken aktiv waren haben mir versichert, dass sie aus Protest diese Gruppe wählen würden. Die Ideologie ist diesen Leuten zum jetzigen Zeitpunkt egal. Sie kennen sie gar nicht.“<br />
<br />
Seitens der einheimischen Medien wurde das Phänomen der Nazis während der gesamten letzten Monate als Schreckgespenst an die Wand gemalt. Die Alternative, eine andere Protestpartei wie Syriza oder die Unabhängigen Griechen zu wählen erschien zahlreichen Griechen wenig verlockend. Syriza wird vorgeworfen, dass das Bündnis in der Frage der zahlreichen illegalen Einwanderer eine zu humanistische Einstellung habe, Kammenos wurde zum Verhängnis, dass er selbst bis Januar der Nea Dimokratia angehörte. Die Demokratische Linke gilt im Land als zu nah an der Pasok.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Zwei Parteien ziehen überraschend nicht ein<br />
</span><br />
Aus dem Parlament geflogen ist wegen ihrer Stellung zum Sparkurs die Demokratische Allianz um Dora Bakoyianni. Für Bakoyianni, die vor zweieinhalb Jahren noch als künftige Premierministerin galt, war es ein besonders bitterer Tag. Ausgerechnet an ihrem Geburtstag verstarb ihre Mutter.<br />
<br />
Das orthodoxe Sammelbündnis LAOS um Georgios Karatzaferis scheiterte an der kurzzeitigen Regierungsbeteiligung. Dies, und die Abwerbung zweier prominenter Rechtspopulisten, des Infrastrukturministers Makis Voridis sowie des Ex-Marineministers Adonis Georgiadis durch Samaras, kosteten Karatzaferis zahlreiche, nun zu den Nazis abgewanderte Wähler.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Griechenland droht nun ein Machtvakuum</span><br />
<br />
Dem Land, dass ohne sparwillige Regierung den Stopp aller Zahlungen des Hilfsfonds verlieren wird, droht ein Machtvakuum. Es ist bezeichnend, dass Giorgos Papandreou, der im Oktober 2009 noch strahlender Wahlsieger war, nun seinen Parlamentssitz allein wegen des Wahlgesetzes behielt.<br />
Ex-Premiers werden, sofern ihre Partei im entsprechenden Wahlkreis einen Abgeordneten stellt, automatisch und ohne Stimme für den Kandidaten gewählt. In Piräus, einer frühren Pasok-Hochburg, erhielt die Partei kein Mandat. Zahlreiche noch amtierende Minister der Pasok sind ohne Parlamentssitz. Außen vor bleibt auch der bisherige Parlamentspräsident Fillipos Petsalnikos, der im November fast Premier geworden wäre.<br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/politik/ausland/tid-25697/politisches-erdbeben-in-griechenland-athen-vor-der-totalblockade_aid_748447.html" target="_blank">Quelle von TEIL 1</a><br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/politik/ausland/tid-25697/regierungsparteien-verlieren-parlamentsmehrheit-politisches-erdbeben-in-athen-griechenland-steht-vor-der-unregierbarkeit-chryysi-avgi-erhebt-euch-wenn-ihr-den-parteifuehrer-seht_aid_748449.html" target="_blank">Quelle von TEIL 2</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Die frustrierten Griechen strafen die Regierungsparteien ab, das hoch verschuldete Land steht damit vor der Totalblockade. Ein Grund dafür ist das komplizierte Wahlgesetz. Die Situation ist so verfahren, dass der geschlagene Pasok-Parteichef Venizelos sagt: „Gott helfe diesem Land.“</span><br />
<br />
Griechenlands Wahlergebnis, eine Zitterpartie bis in die frühen Morgenstunden, erschüttert vielfach. Gleich sieben Parteien kamen ins Parlament. Es ist das erwartete Votum gegen eine Fortsetzung der Politik, die das Land in eine Dauerrezession geführt hat. Die bisherigen Koalitionspartner Pasok und Nea Dimokratia kommen zusammen nicht auf die für eine Regierungsbildung notwendige Zahl von Parlamentssitzen von 151 Sitzen und haben keine parlamentarische Mehrheit mehr.<br />
<br />
Andererseits erschreckt vor allem der Einzug der neonazistischen Chryssi Avgi ins Parlament und deren überaus hohe Prozentzahl von fast 7 Prozent. Am Tag nach der Wahl wird im Eurokrisenland nichts mehr sein wie vorher. Das spürten als allererste die zahlreichen akkreditierten Journalisten im staatlichen Pressezentrum Zappeion. Anders als bei allen vorherigen Wahlen erschien kein einziger Politiker für eine Stellungnahme. Der vorbereitete Konferenzsaal blieb leer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Nu 65 Prozent gehen wählen – trotz Wahlpflicht</span><br />
<br />
Nicht nur die Politiker verweigerten sich, auch die Wähler blieben trotz gesetzlicher Wahlpflicht zum großen Teil den Urnen fern. Lediglich knapp 65 Prozent gingen an die Urnen. Die geringe Wahlbeteiligung wird auch der Tatsache zugeordnet, dass vielen schlicht das Geld für die Anfahrt fehlte. In Griechenland wählen die meisten traditionell am Geburtsort, der nicht immer dem Wohnort entspricht.<br />
<br />
Es ist eine Wahl der Kuriositäten, denn ein im Wahlgesetz verankerter Bonus von 50 Sitzen beschert der Nea Dimokratia mit 18,8 Prozent der Stimmen 108 Abgeordneten. Das zweitplatzierte Linksbündnis Syriza kommt mit 16,8 Prozent nur auf 52. Selbst wenn Syriza mehr Stimmen als die Nea Dimokratia erreicht hätte, wäre der Bonus an die Konservativen gegangen, denn im Wahlgesetz wurde verankert, dass nur Parteien und keine Sammelbündnisse von diesem Recht profitieren können.<br />
<br />
Feinheiten im Wahlgesetz führen zu Regierungsunfähigkeit<br />
Solche Feinheiten, die ursprünglich zusammen mit der Sperrklausel von drei Prozent die Regierung für beide ursprünglich großen Parteien sichern sollten, sorgen nun für eine absolute Regierungsunfähigkeit. Denn ausgerechnet drei liberale Parteien, welche als Koalitionspartner für ein Sparprogramm dienen könnten,scheiterten knapp an der Sperrklausel.<br />
<br />
Die momentan einzig mögliche Basis für eine Koalition wäre, wie es der geschlagene Pasok-Parteichef Evangelos Venizelos vorschlug, eine Einigung aller Parteien, die Euro und EU unabhängig von ihrer Stellung zum Sparprogramm befürworten. Richtig glauben konnte Venizelos seinen eigenen Vorschlag nicht, der nur theoretisch möglich ist. „Gott helfe diesem Land“, schloss er seine Stellungnahme.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Mögliche Partner schließen eine Koaliton aus</span><br />
<br />
Denn sowohl die aus einem gemischten ideologischen Spektrum bestehenden national gesinnten Unabhängigen Griechen mit 33 Abgeordneten als auch die Kommunisten mit 26 Abgeordneten schließen jegliche Koalition kategorisch aus. Mit der Chryssi Avgi möchten die übrigen Parteien erst gar nicht in einen Dialog treten.<br />
<br />
Für den Chef der Unabhängigen Griechen, Pasos Kammenos, sind alle anderen Parteien aus dem einen oder anderen Grund indiskutabel. Pasok und Nea Dimokratia sieht er als „Marionetten von Reichenbach, Fuchtel und der Banker“ an. Dabei hatte Kammenos einst selber als Marineminister in der Neo Demokratia gedient. Angesprochen auf eine mögliche Lösung, überraschte Kammenos die Journalisten mit dem Hinweis, dass man den übrigen Parteien durchaus frisch gewählte Abgeordnete abwerben könnte.<br />
<br />
Ausgeschlossen erscheint auch die Koalition der Parteien links der Mitte. Selbst mit den Kommunisten – die Wert darauf legen, nicht zum linken Spektrum gezählt zu werden – käme solch eine Koalition mit 45,4 Prozent der Wahlstimmen nur auf 138 Parlamentssitze. Auch der parlamentarische Linksruck scheiterte am Wahlgesetz. Und über allem schwebt das Entsetzen über den Einzug der Rechten. Aber wer ist die Chryysi Avgi überhaupt?<br />
<br />
Übersetzt heißt der Parteiname der Nazis „Goldener Morgen“ oder „Goldene Morgendämmerung“. Ursprünglich war es der Titel einer Zeitschrift, die der jetzige Parteisekretär Nikos Michaloliakos im Dezember 1980 für die Verbreitung nationalsozialistisches Gedankengut gegründet hatte. Michaloliakos wurde 1984 vom 1999 in Haft verstorbenen früheren Diktator Giorgos Papadopoulos aufgefordert, politisch tätig zu werden und tat dies zunächst in diversen nationalistischen Splitterparteien.<br />
<br />
Seit den Europawahlen 2009 tritt die Chryssi Avgi als eigenständige Partei bei Wahlen auf. Sie konnte bei den Regional- und Kommunalwahlen 2010 einen Sitz im Athener Stadtrat erringen. Nun bekam Michaloliakos 21 Sitze im Parlament. Unter den frischen Parlamentariern befinden sich höchstwahrscheinlich einige, deren Vorstrafenregister mit Einträgen wegen tätlicher Körperverletzung gefüllt ist. Diverse Kandidaten müssen sich in den nächsten Monaten vor Gericht verantworten, was Saubermann Michaloliakos nicht zu stören scheint.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
„Die Stunde ist gekommen, in der ihr euch fürchten müsst“</span><br />
<br />
„,Veni, vidi, vici´, das bedeutet, ihr habt mich verleumdet, ihr habt mir einen Maulkorb versetzt, ich habe euch besiegt“, sagte er. „Der Sieg der Chryssi Avgi ist ein Sieg gegen die Medien. Ich widme diesen Sieg allen den Kerlen mit den schwarzen Hemden, die die griechischen Dörfer mit griechischen Fahnen eingenommen haben, während die Pornokanäle mich verleumdeten. Zu allen, die unsere Heimat verraten haben, sage ich, die Stunde ist gekommen, in der ihr uns fürchten müsst. Wir kommen“, warf er bei seiner Pressekonferenz den Vertretern der ausländischen Medien entgegen.<br />
<br />
Die griechischen Journalisten hatte er teilweise gewaltsam aus dem Saal werfen lassen. Denn diese kamen der Aufforderung „erhebt euch, wenn ihr den Parteiführer seht“ nicht nach. Solche Szenen lassen erahnen, was sich mit der Präsenz der Chryssi Avgi im Parlament abspielen wird. Michaloliakos griff auch Antonis Samaras persönlich an. Süffisant erwähnte er, dass der als nationalbewusste Politiker auftretende Samaras nur drei Monate gedient habe.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Woher kommt das Potential der Chryssi Avgi?</span><br />
<br />
Viele Griechen haben die extremistische Partei nur aus Protest gewählt. Der im Zusammenhang mit der Verhaftung des Kurdenführers Abdullah Öcalan bekannt gewordene Geheimdienstoberst a.D. und jetziger Politikexperte Savvas Kalenteridis bemerkte bereits im Vorfeld der Wahlen gegenüber FOCUS: „Verglichen mit allen Parteien wird die Chryssi Avgi von den Wählern als schlimmste Ohrfeige für den Sparkurs angesehen. Menschen, die bei der PASOK, der Nea Dimokratia aber auch bei den Linken aktiv waren haben mir versichert, dass sie aus Protest diese Gruppe wählen würden. Die Ideologie ist diesen Leuten zum jetzigen Zeitpunkt egal. Sie kennen sie gar nicht.“<br />
<br />
Seitens der einheimischen Medien wurde das Phänomen der Nazis während der gesamten letzten Monate als Schreckgespenst an die Wand gemalt. Die Alternative, eine andere Protestpartei wie Syriza oder die Unabhängigen Griechen zu wählen erschien zahlreichen Griechen wenig verlockend. Syriza wird vorgeworfen, dass das Bündnis in der Frage der zahlreichen illegalen Einwanderer eine zu humanistische Einstellung habe, Kammenos wurde zum Verhängnis, dass er selbst bis Januar der Nea Dimokratia angehörte. Die Demokratische Linke gilt im Land als zu nah an der Pasok.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Zwei Parteien ziehen überraschend nicht ein<br />
</span><br />
Aus dem Parlament geflogen ist wegen ihrer Stellung zum Sparkurs die Demokratische Allianz um Dora Bakoyianni. Für Bakoyianni, die vor zweieinhalb Jahren noch als künftige Premierministerin galt, war es ein besonders bitterer Tag. Ausgerechnet an ihrem Geburtstag verstarb ihre Mutter.<br />
<br />
Das orthodoxe Sammelbündnis LAOS um Georgios Karatzaferis scheiterte an der kurzzeitigen Regierungsbeteiligung. Dies, und die Abwerbung zweier prominenter Rechtspopulisten, des Infrastrukturministers Makis Voridis sowie des Ex-Marineministers Adonis Georgiadis durch Samaras, kosteten Karatzaferis zahlreiche, nun zu den Nazis abgewanderte Wähler.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Griechenland droht nun ein Machtvakuum</span><br />
<br />
Dem Land, dass ohne sparwillige Regierung den Stopp aller Zahlungen des Hilfsfonds verlieren wird, droht ein Machtvakuum. Es ist bezeichnend, dass Giorgos Papandreou, der im Oktober 2009 noch strahlender Wahlsieger war, nun seinen Parlamentssitz allein wegen des Wahlgesetzes behielt.<br />
Ex-Premiers werden, sofern ihre Partei im entsprechenden Wahlkreis einen Abgeordneten stellt, automatisch und ohne Stimme für den Kandidaten gewählt. In Piräus, einer frühren Pasok-Hochburg, erhielt die Partei kein Mandat. Zahlreiche noch amtierende Minister der Pasok sind ohne Parlamentssitz. Außen vor bleibt auch der bisherige Parlamentspräsident Fillipos Petsalnikos, der im November fast Premier geworden wäre.<br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/politik/ausland/tid-25697/politisches-erdbeben-in-griechenland-athen-vor-der-totalblockade_aid_748447.html" target="_blank">Quelle von TEIL 1</a><br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/politik/ausland/tid-25697/regierungsparteien-verlieren-parlamentsmehrheit-politisches-erdbeben-in-athen-griechenland-steht-vor-der-unregierbarkeit-chryysi-avgi-erhebt-euch-wenn-ihr-den-parteifuehrer-seht_aid_748449.html" target="_blank">Quelle von TEIL 2</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Top-Fondsmanager Carmignac prophezeit das Ende der Eurozone ]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-top-fondsmanager-carmignac-prophezeit-das-ende-der-eurozone.html</link>
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 21:13:45 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-top-fondsmanager-carmignac-prophezeit-das-ende-der-eurozone.html</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://www.welt.de/img/bildergalerien/crop106262730/4049847453-ci3x2s-w300/title.jpg" border="0" alt="[Bild: title.jpg]" /><br />
<br />
<div style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold;">In zehn Jahren wird es die Euro-Zone in der<br />
 jetzigen Form nicht mehr geben, sagt Frankreichs  Fondsmanager Carmignac. <br />
Bei einem Wahlsieg Hollandes hofft er auf die zähmende Wirkung <br />
der Märkte.</span><br />
<br />
Edouard Carmignac, bekanntester französischer Fondsmanager<br />
und Doyen der Finanzindustrie seines Landes, fürchtet einen Sieg <br />
des Sozialisten François Hollande bei den Präsidentschaftswahlen <br />
am Sonntag und hofft auf die zähmende Wirkung Angela Merkels <br />
und des Marktes.<br />
<br />
"Bundeskanzlerin Angela Merkel wird alles tun, um Hollande auf den <br />
Boden der Tatsachen zurückzuholen", sagte er im Gespräch mit der<br />
"Welt am Sonntag". Sie solle keine Ratschläge geben, aber sie solle <br />
sehr deutlich machen, dass Deutschland nicht die Schecks für <br />
Hollandes Pläne ausstellen werde.<br />
<br />
"Wenn er beispielsweise das Renteneintrittsalter in Frankreich <br />
wieder auf 60 Jahre senken will, dann sollte Deutschland sehr<br />
hart darauf bestehen, dass sich Frankreichs Haushaltsdefizit <br />
nicht weiter vergrößert."<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Der Wille zur Reform fehlt</span><br />
<br />
Ein Übriges werde der Markt tun. "Wenn Hollande zu weit vom<br />
Pfad der wirtschaftlichen Tugend abkommt, werden die Renditen<br />
für französische Staatsanleihen durch die Decke gehen und dann <br />
kann Frankreich sich kein Geld mehr leihen. Dann war’s das mit<br />
 seinen Plänen."<br />
<br />
Carmignac vermisst bei beiden Präsidentschaftskandidaten den <br />
Willen zu Reformen in Frankreich, die dringend nötig wären. <br />
"Frankreich ist längst nicht mehr auf der richtigen Spur." <br />
Entscheidend sei, dass die Wirtschaft wettbewerbsfähiger <br />
werde. "Die Franzosen sollten das erkennen, bevor es noch<br />
 ungemütlicher wird."<br />
<br />
Carmignac ist bekannt dafür, dass er sich immer wieder in die <br />
Politik seines Landes und Europas einmischt. Im Oktober <br />
vergangenen Jahres sorgte er weltweit für Aufsehen, als er einen<br />
 sehr unfreundlichen öffentlichen Abschiedsbrief an Jean-Claude <br />
Trichet schrieb, der damals aus dem Amt des Präsidenten der <br />
Europäischen Zentralbank schied.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kern-Europa wird kommen</span><br />
<br />
Er warf ihm vor, nichts gegen die Krise getan zu haben. Sein <br />
Nachfolger, Mario Draghi, habe dagegen getan, was er konnte, <br />
sagt er heute. Die Carmignac-Fonds haben ein enormes Volumen. <br />
Allein im bekannten Mischfonds "Patrimoine A" liegen rund<br />
21 Milliarden Euro von Sparern und Investoren.<br />
<br />
Langfristig sieht der Fondsmanager die Eurozone vor einem Total-<br />
Umbau. "Wir werden in zehn Jahren eine Kern-Euro-Zone haben mit <br />
einigen Satelliten, die über Handels- oder Währungsvereinbarungen <br />
daran angeschlossen sind."<br />
<br />
Wer zum Kern gehören wird, sei noch nicht klar, aber diese Länder<br />
 würden wesentlich enger zusammenarbeiten als heute. "Der Weg <br />
dorthin wird steinig, aber in zehn Jahren werden wir sagen, dass es<br />
sich gelohnt hat."</div>
<br />
<a href="http://www.welt.de/finanzen/article106262866/Fondsmanager-prophezeit-das-Ende-der-Euro-Zone.html" target="_blank">Quelle</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.welt.de/img/bildergalerien/crop106262730/4049847453-ci3x2s-w300/title.jpg" border="0" alt="[Bild: title.jpg]" /><br />
<br />
<div style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold;">In zehn Jahren wird es die Euro-Zone in der<br />
 jetzigen Form nicht mehr geben, sagt Frankreichs  Fondsmanager Carmignac. <br />
Bei einem Wahlsieg Hollandes hofft er auf die zähmende Wirkung <br />
der Märkte.</span><br />
<br />
Edouard Carmignac, bekanntester französischer Fondsmanager<br />
und Doyen der Finanzindustrie seines Landes, fürchtet einen Sieg <br />
des Sozialisten François Hollande bei den Präsidentschaftswahlen <br />
am Sonntag und hofft auf die zähmende Wirkung Angela Merkels <br />
und des Marktes.<br />
<br />
"Bundeskanzlerin Angela Merkel wird alles tun, um Hollande auf den <br />
Boden der Tatsachen zurückzuholen", sagte er im Gespräch mit der<br />
"Welt am Sonntag". Sie solle keine Ratschläge geben, aber sie solle <br />
sehr deutlich machen, dass Deutschland nicht die Schecks für <br />
Hollandes Pläne ausstellen werde.<br />
<br />
"Wenn er beispielsweise das Renteneintrittsalter in Frankreich <br />
wieder auf 60 Jahre senken will, dann sollte Deutschland sehr<br />
hart darauf bestehen, dass sich Frankreichs Haushaltsdefizit <br />
nicht weiter vergrößert."<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Der Wille zur Reform fehlt</span><br />
<br />
Ein Übriges werde der Markt tun. "Wenn Hollande zu weit vom<br />
Pfad der wirtschaftlichen Tugend abkommt, werden die Renditen<br />
für französische Staatsanleihen durch die Decke gehen und dann <br />
kann Frankreich sich kein Geld mehr leihen. Dann war’s das mit<br />
 seinen Plänen."<br />
<br />
Carmignac vermisst bei beiden Präsidentschaftskandidaten den <br />
Willen zu Reformen in Frankreich, die dringend nötig wären. <br />
"Frankreich ist längst nicht mehr auf der richtigen Spur." <br />
Entscheidend sei, dass die Wirtschaft wettbewerbsfähiger <br />
werde. "Die Franzosen sollten das erkennen, bevor es noch<br />
 ungemütlicher wird."<br />
<br />
Carmignac ist bekannt dafür, dass er sich immer wieder in die <br />
Politik seines Landes und Europas einmischt. Im Oktober <br />
vergangenen Jahres sorgte er weltweit für Aufsehen, als er einen<br />
 sehr unfreundlichen öffentlichen Abschiedsbrief an Jean-Claude <br />
Trichet schrieb, der damals aus dem Amt des Präsidenten der <br />
Europäischen Zentralbank schied.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kern-Europa wird kommen</span><br />
<br />
Er warf ihm vor, nichts gegen die Krise getan zu haben. Sein <br />
Nachfolger, Mario Draghi, habe dagegen getan, was er konnte, <br />
sagt er heute. Die Carmignac-Fonds haben ein enormes Volumen. <br />
Allein im bekannten Mischfonds "Patrimoine A" liegen rund<br />
21 Milliarden Euro von Sparern und Investoren.<br />
<br />
Langfristig sieht der Fondsmanager die Eurozone vor einem Total-<br />
Umbau. "Wir werden in zehn Jahren eine Kern-Euro-Zone haben mit <br />
einigen Satelliten, die über Handels- oder Währungsvereinbarungen <br />
daran angeschlossen sind."<br />
<br />
Wer zum Kern gehören wird, sei noch nicht klar, aber diese Länder<br />
 würden wesentlich enger zusammenarbeiten als heute. "Der Weg <br />
dorthin wird steinig, aber in zehn Jahren werden wir sagen, dass es<br />
sich gelohnt hat."</div>
<br />
<a href="http://www.welt.de/finanzen/article106262866/Fondsmanager-prophezeit-das-Ende-der-Euro-Zone.html" target="_blank">Quelle</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DARE -  Wage es!]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-dare-wage-es.html</link>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:17:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-dare-wage-es.html</guid>
			<description><![CDATA[Wow! <br />
<br />
<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/sb2YOg_dkQM"><param name="wmode" value="opaque" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sb2YOg_dkQM" /></object><br />
<br />
<br />
<img src="images/smilies/skype/s1rock.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Rock" title="Rock" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wow! <br />
<br />
<br />
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<br />
<br />
<img src="images/smilies/skype/s1rock.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Rock" title="Rock" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Insektenschutz statt Klimaschutz !]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-insektenschutz-statt-klimaschutz.html</link>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 20:57:35 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-insektenschutz-statt-klimaschutz.html</guid>
			<description><![CDATA[Der natürliche Klimawandel wird den Mensch kaum ausrotten, aber das vom Menschen verursachte Insektensterben mit Sicherheit !!!<br />
<br />
"Weltweit verschwinden die Insekten. In der Folge sinken die Erträge von Äpfeln, Erdbeeren und anderen Nutzpflanzen.<br />
...<br />
Zitrusfrüchte bis zu 150 Prozent teurer: Insektensterben treibt Lebensmittelpreise in die Höhe - weiter lesen auf FOCUS Online: <a href="http://www.focus.de/wissen/natur/tiere-und-pflanzen/tid-25658/zitrusfruechte-bis-zu-150-prozent-teurer-insektensterben-treibt-lebensmittelpreise-in-die-hoehe_aid_746246.html" target="_blank">http://www.focus.de/wissen/natur/tiere-u...46246.html</a><br />
<br />
Galaxy]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der natürliche Klimawandel wird den Mensch kaum ausrotten, aber das vom Menschen verursachte Insektensterben mit Sicherheit !!!<br />
<br />
"Weltweit verschwinden die Insekten. In der Folge sinken die Erträge von Äpfeln, Erdbeeren und anderen Nutzpflanzen.<br />
...<br />
Zitrusfrüchte bis zu 150 Prozent teurer: Insektensterben treibt Lebensmittelpreise in die Höhe - weiter lesen auf FOCUS Online: <a href="http://www.focus.de/wissen/natur/tiere-und-pflanzen/tid-25658/zitrusfruechte-bis-zu-150-prozent-teurer-insektensterben-treibt-lebensmittelpreise-in-die-hoehe_aid_746246.html" target="_blank">http://www.focus.de/wissen/natur/tiere-u...46246.html</a><br />
<br />
Galaxy]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmtip: The Man From Earth]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-filmtip-the-man-from-earth.html</link>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:01:22 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-filmtip-the-man-from-earth.html</guid>
			<description><![CDATA[The Man from Earth ist ein 2007 erschienener Science-Fiction-Film von Richard Schenkman nach einem Drehbuch von Jerome Bixby. Er erzählt die Geschichte von John Oldman, der behauptet, ein 14.000 Jahre alter Cro-Magnon-Mensch zu sein. Die Handlung des Films findet hauptsächlich in einem einzigen Zimmer statt.<br />
<br />
<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/njU5CsrYfKM"><param name="wmode" value="opaque" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/njU5CsrYfKM" /></object><br />
<br />
<br />
Der Film hatte in der P2P-Community einen so gewaltigen Erfolg, dass der Regisseur sich auf diversen Torrent-Webseiten bedankte. Gleichzeitig bat er darum, die DVD zu bestellen oder über die Filmwebsite zu spenden.<br />
<br />
Ich hab mir den Film schon vor einger Zeit angeschaut und war anfangs ziemlich skeptisch, bin aber dann später an der Handlung wirklich kleben geblieben. So ungefähr dass man wissen will, wie es weiter geht. Eine wirklich fantastische Geschichte und ein super Film.<br />
<br />
Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[The Man from Earth ist ein 2007 erschienener Science-Fiction-Film von Richard Schenkman nach einem Drehbuch von Jerome Bixby. Er erzählt die Geschichte von John Oldman, der behauptet, ein 14.000 Jahre alter Cro-Magnon-Mensch zu sein. Die Handlung des Films findet hauptsächlich in einem einzigen Zimmer statt.<br />
<br />
<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/njU5CsrYfKM"><param name="wmode" value="opaque" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/njU5CsrYfKM" /></object><br />
<br />
<br />
Der Film hatte in der P2P-Community einen so gewaltigen Erfolg, dass der Regisseur sich auf diversen Torrent-Webseiten bedankte. Gleichzeitig bat er darum, die DVD zu bestellen oder über die Filmwebsite zu spenden.<br />
<br />
Ich hab mir den Film schon vor einger Zeit angeschaut und war anfangs ziemlich skeptisch, bin aber dann später an der Handlung wirklich kleben geblieben. So ungefähr dass man wissen will, wie es weiter geht. Eine wirklich fantastische Geschichte und ein super Film.<br />
<br />
Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Film/Kinotip: Chronicle - Wozu bist du fähig?]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-film-kinotip-chronicle-wozu-bist-du-faehig.html</link>
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 21:34:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-film-kinotip-chronicle-wozu-bist-du-faehig.html</guid>
			<description><![CDATA[Drei Highschool-Jungen machen nachts auf einem Feld eine mysteriöse Entdeckung. Ein seltsames Objekt befindet sich unter der Erde und scheint einen speziellen Effekt auf Menschen zu haben, denn seit diesem Abend haben Andrew (Dane deHaan), Steve (Michael B. Jordan) und Matt (Alex Russell) besondere Kräfte. Anfangs probieren die Drei ihre neuen Fähigkeiten nur harmlos aus. Aber bald wird aus dem Spaß bitterer Ernst und ein Machtkampf zwischen den Jungen entsteht, der immer gefährlicher wird…<br />
<br />
<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/CDwb1WJktD8"><param name="wmode" value="opaque" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CDwb1WJktD8" /></object><br />
<br />
<br />
Ich hab mir den Film heute reingedreht und kann ihn als sehenswert weiterempfehlen. Schade nur, dass kein ordentliches Marketing für den Film betrieben wurde, aber sowas gönnt man wahrscheinlich auch nur dem Effekt-Kino ala "Battleship"...<br />
<br />
Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Drei Highschool-Jungen machen nachts auf einem Feld eine mysteriöse Entdeckung. Ein seltsames Objekt befindet sich unter der Erde und scheint einen speziellen Effekt auf Menschen zu haben, denn seit diesem Abend haben Andrew (Dane deHaan), Steve (Michael B. Jordan) und Matt (Alex Russell) besondere Kräfte. Anfangs probieren die Drei ihre neuen Fähigkeiten nur harmlos aus. Aber bald wird aus dem Spaß bitterer Ernst und ein Machtkampf zwischen den Jungen entsteht, der immer gefährlicher wird…<br />
<br />
<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/CDwb1WJktD8"><param name="wmode" value="opaque" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CDwb1WJktD8" /></object><br />
<br />
<br />
Ich hab mir den Film heute reingedreht und kann ihn als sehenswert weiterempfehlen. Schade nur, dass kein ordentliches Marketing für den Film betrieben wurde, aber sowas gönnt man wahrscheinlich auch nur dem Effekt-Kino ala "Battleship"...<br />
<br />
Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Griechenland sperrt illegale Einwanderer in Internierungslager]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-griechenland-sperrt-illegale-einwanderer-in-internierungslager.html</link>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:01:46 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-griechenland-sperrt-illegale-einwanderer-in-internierungslager.html</guid>
			<description><![CDATA[<img src="https://p4.focus.de/img/gen/n/k/HBnkwJtH_Pxgen_r_1100xA.JPG" border="0" alt="[Bild: HBnkwJtH_Pxgen_r_1100xA.JPG]" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">130 000 illegale Einwanderer kommen jedes Jahr nach Griechenland – die meisten aus der Türkei. Im Kampf gegen die steigende Kriminalität hat Athen das erste Internierungslager des Landes geöffnet. 52 Menschen wurden bereits inhaftiert.</span><br />
<br />
Eine Woche vor der Parlamentswahl in Griechenland hat das erste extra gebaute Internierungslager des Landes für illegale Einwanderer eröffnet. Das Thema der illegalen Einwanderung war im Wahlkampf angesichts der anhaltenden Wirtschaftsschwäche und Sorgen über steigende Kriminalität dominierend.<br />
<br />
Pro Jahr kommen über die See- und Landgrenzen Griechenlands etwa 130 000 Menschen illegal ins Land, der größte Teil von ihnen über die Türkei. Wegen fehlender Möglichkeiten zur Unterbringung mussten die Behörden diese Menschen oft wieder auf freien Fuß setzen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Griechenland will bis 2013 50 Internierungslager bauen</span><br />
<br />
Das jetzt errichtete Lager bei Amygdaleza im Westen der Hautstadt Athens soll einmal 1000 Insassen aufnehmen können. Insgesamt sollen bis Mitte 2013 rund 50 solcher Lager gebaut werden. Die bestehen aus Containern, die einst für jene gedacht waren, die nach Naturkatastrophen obdachlos geworden waren.<br />
<br />
Am Sonntag sollen einem Bericht der „Welt“ zufolge bereits 52 illegale Einwanderer interniert worden sein. Am Montag wurden anscheinend mehrere Dutzend Menschen nach Amygdaleza gebracht.<br />
<br />
<a href="https://www.focus.de/politik/ausland/athen-geht-gegen-illegale-einwanderer-vor-griechenland-oeffnet-erstes-internierungslager_aid_745375.html" target="_blank">Quelle</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="https://p4.focus.de/img/gen/n/k/HBnkwJtH_Pxgen_r_1100xA.JPG" border="0" alt="[Bild: HBnkwJtH_Pxgen_r_1100xA.JPG]" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">130 000 illegale Einwanderer kommen jedes Jahr nach Griechenland – die meisten aus der Türkei. Im Kampf gegen die steigende Kriminalität hat Athen das erste Internierungslager des Landes geöffnet. 52 Menschen wurden bereits inhaftiert.</span><br />
<br />
Eine Woche vor der Parlamentswahl in Griechenland hat das erste extra gebaute Internierungslager des Landes für illegale Einwanderer eröffnet. Das Thema der illegalen Einwanderung war im Wahlkampf angesichts der anhaltenden Wirtschaftsschwäche und Sorgen über steigende Kriminalität dominierend.<br />
<br />
Pro Jahr kommen über die See- und Landgrenzen Griechenlands etwa 130 000 Menschen illegal ins Land, der größte Teil von ihnen über die Türkei. Wegen fehlender Möglichkeiten zur Unterbringung mussten die Behörden diese Menschen oft wieder auf freien Fuß setzen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Griechenland will bis 2013 50 Internierungslager bauen</span><br />
<br />
Das jetzt errichtete Lager bei Amygdaleza im Westen der Hautstadt Athens soll einmal 1000 Insassen aufnehmen können. Insgesamt sollen bis Mitte 2013 rund 50 solcher Lager gebaut werden. Die bestehen aus Containern, die einst für jene gedacht waren, die nach Naturkatastrophen obdachlos geworden waren.<br />
<br />
Am Sonntag sollen einem Bericht der „Welt“ zufolge bereits 52 illegale Einwanderer interniert worden sein. Am Montag wurden anscheinend mehrere Dutzend Menschen nach Amygdaleza gebracht.<br />
<br />
<a href="https://www.focus.de/politik/ausland/athen-geht-gegen-illegale-einwanderer-vor-griechenland-oeffnet-erstes-internierungslager_aid_745375.html" target="_blank">Quelle</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lichtnahrung: Wenn irrationaler Unsinn Menschen umbringt]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-lichtnahrung-wenn-irrationaler-unsinn-menschen-umbringt.html</link>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:51:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-lichtnahrung-wenn-irrationaler-unsinn-menschen-umbringt.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: large;">Lichtnahrung: Wenn irrationaler Unsinn Menschen umbringt</span></span><br />
<br />
<span style="color: #0000CD;"><div style="text-align: justify;">Wenn man als rational denkender Mensch mit esoterischem Unsinn (egal ob es nun das Energielamm Berta ist oder ein simples Horoskop ist) konfrontiert wird, dann hat ist die Versuchung groß, dass einfach als absurd abzutun, darüber zu lachen und sich vielleicht sogar ein wenig darüber lustig zu machen. Aber selbst die lächerlichsten Esoterikprodukte sind Ausprägung einer ganz konkreten Geisteshaltung und eines ganz konkreten Weltbildes. Eine Welt, in der Logik und Rationalität kaum Platz haben; eine Welt, in der es nicht auf die Realität ankommt, sondern auf das, was man fühlt oder sich vorstellt. Eine Welt, in der alles möglichen sein kann und muss, von dem man sich wünscht, dass es möglich wäre. Und das ist tatsächlich gefährlich.<br />
<br />
Nehmen wir zum Beispiel das Thema "Lichtnahrung". Menschen glauben, sie könnten sich rein durch Licht ernähren. Ohne jede zusätzliche Aufnahme von fester oder flüssiger Nahrung. Jeder mit auch nur den geringsten grundlegenden Kenntnissen in Biologie ist klar, dass das nicht funktionieren kann (selbst Pflanzen brauchen nicht nur Licht, sondern auch Wasser und verschiedene Nährstoffe aus dem Boden). Wenn wir nichts essen und trinken, dann sterben wir. Trotzdem gibt es viele Menschen, die "Lichtnahrung" toll finden und meinen, es würde sie geistig irgendwie weiter bringen, wenn sie sich nur noch von Licht "ernähren". Sehr viel Öffentlichkeit bekam diese absurde Weltsicht durch den Kinofilm "Am Anfang war das Licht" des in Österreich sehr bekannten P.A. Straubinger. Der Film setzt sich völlig unkritisch mit diesem Phänomen auseinander - ScienceBlogs-Kollege Ulrich Berger hat sich detailliert mit dem Film auseinandergesetzt. Leider sind viele Menschen auf Straubingers Darstellung hereingefallen. Besonders tragisch war der Fall einer Frau aus der Schweiz, die - angeregt durch den Film - selbst einmal "lichtfasten" wollte. Sie ist verhungert:<br />
<span style="font-style: italic;"><br />
"Wer Jasmuheens Anweisungen folgt, nimmt in der ersten Woche nichts zu sich, auch kein Wasser. Anna Gut hielt sich strikt daran. Sogar ihren Speichel spuckte sie aus."</span><br />
<br />
Opfer der Irrationalität wurde auch eine Familie aus Amerika. Aus Angst vor einem angeblichen Weltuntergang hat ein Mann seine Tochter und seine Frau umgebracht und sich danach in einem Bunker im Wald verschanzt hat. Dort hat er sich dann schließlich selbst erschossen.<br />
<br />
Natürlich sind das Einzelfälle. Für uns jedenfalls, sicherlich nicht aus Sicht der ermordeten Familie und der Angehörigen der Toten. Aber sie demonstrieren, dass auch "harmlose" Spinnereien in letzter Konsequenz schlimme Folgen haben können. Wenn die Menschen aufhören, kritisch zu denken, dann ist das niemals gut.</div></span><br />
<br />
<a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/lichtnahrung-und-weltuntergang-wenn-irrationaler-unsinn-menschen-umbringt.php" target="_blank">Quelle</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: large;">Lichtnahrung: Wenn irrationaler Unsinn Menschen umbringt</span></span><br />
<br />
<span style="color: #0000CD;"><div style="text-align: justify;">Wenn man als rational denkender Mensch mit esoterischem Unsinn (egal ob es nun das Energielamm Berta ist oder ein simples Horoskop ist) konfrontiert wird, dann hat ist die Versuchung groß, dass einfach als absurd abzutun, darüber zu lachen und sich vielleicht sogar ein wenig darüber lustig zu machen. Aber selbst die lächerlichsten Esoterikprodukte sind Ausprägung einer ganz konkreten Geisteshaltung und eines ganz konkreten Weltbildes. Eine Welt, in der Logik und Rationalität kaum Platz haben; eine Welt, in der es nicht auf die Realität ankommt, sondern auf das, was man fühlt oder sich vorstellt. Eine Welt, in der alles möglichen sein kann und muss, von dem man sich wünscht, dass es möglich wäre. Und das ist tatsächlich gefährlich.<br />
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Nehmen wir zum Beispiel das Thema "Lichtnahrung". Menschen glauben, sie könnten sich rein durch Licht ernähren. Ohne jede zusätzliche Aufnahme von fester oder flüssiger Nahrung. Jeder mit auch nur den geringsten grundlegenden Kenntnissen in Biologie ist klar, dass das nicht funktionieren kann (selbst Pflanzen brauchen nicht nur Licht, sondern auch Wasser und verschiedene Nährstoffe aus dem Boden). Wenn wir nichts essen und trinken, dann sterben wir. Trotzdem gibt es viele Menschen, die "Lichtnahrung" toll finden und meinen, es würde sie geistig irgendwie weiter bringen, wenn sie sich nur noch von Licht "ernähren". Sehr viel Öffentlichkeit bekam diese absurde Weltsicht durch den Kinofilm "Am Anfang war das Licht" des in Österreich sehr bekannten P.A. Straubinger. Der Film setzt sich völlig unkritisch mit diesem Phänomen auseinander - ScienceBlogs-Kollege Ulrich Berger hat sich detailliert mit dem Film auseinandergesetzt. Leider sind viele Menschen auf Straubingers Darstellung hereingefallen. Besonders tragisch war der Fall einer Frau aus der Schweiz, die - angeregt durch den Film - selbst einmal "lichtfasten" wollte. Sie ist verhungert:<br />
<span style="font-style: italic;"><br />
"Wer Jasmuheens Anweisungen folgt, nimmt in der ersten Woche nichts zu sich, auch kein Wasser. Anna Gut hielt sich strikt daran. Sogar ihren Speichel spuckte sie aus."</span><br />
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Opfer der Irrationalität wurde auch eine Familie aus Amerika. Aus Angst vor einem angeblichen Weltuntergang hat ein Mann seine Tochter und seine Frau umgebracht und sich danach in einem Bunker im Wald verschanzt hat. Dort hat er sich dann schließlich selbst erschossen.<br />
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Natürlich sind das Einzelfälle. Für uns jedenfalls, sicherlich nicht aus Sicht der ermordeten Familie und der Angehörigen der Toten. Aber sie demonstrieren, dass auch "harmlose" Spinnereien in letzter Konsequenz schlimme Folgen haben können. Wenn die Menschen aufhören, kritisch zu denken, dann ist das niemals gut.</div></span><br />
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<a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/lichtnahrung-und-weltuntergang-wenn-irrationaler-unsinn-menschen-umbringt.php" target="_blank">Quelle</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Umweltveranstaltung. Flyer drucken als Einladung paradox?]]></title>
			<link>http://unsere-neue-erde.net/thread-umweltveranstaltung-flyer-drucken-als-einladung-paradox.html</link>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 07:16:24 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://unsere-neue-erde.net/thread-umweltveranstaltung-flyer-drucken-als-einladung-paradox.html</guid>
			<description><![CDATA[Schönen guten Morgen.<br />
<br />
Ich heiße Mario und möchte mich ab sofort mehr für die Umwelt einsetzen. <br />
Es ist traurig zu sehen, wie verschmutzt die Landschaft ist. <br />
Ich denke es ist wichtig, dass wir bei uns anfangen, also bei den Menschen wie du und ich.<br />
Deshalb ist meine Idee eine kleine Veranstaltung zu dem Thema:"Umweltschutz beginnt bei jedem einzelnen von uns" (o.ä.) zu halten.<br />
Aber dazu bräuchte ich auch ein Publikum und die müsste ich selbst werben. Ich dachte an das übliche, eben Flyer drucken.<br />
Aber verschmutze ich die Umwelt nicht noch zusätzlich, indem ich Flyer drucken lasse?<br />
Wir wissen ja, dass viele Flyer direkt weggeschmissen werden und zwar direkt auf die Straße. Ist dann der Gedanke Flyer zu drucken und gegen Umweltverschmutzung zu apellieren nicht paradox?<br />
Wie seht ihr das?<br />
Gibt es eventuell Anbieter, die auf biologisch Abbaubaren Papier drucken o.ä.?<br />
<br />
Über weitere Beiträge freue ich mich sehr. <br />
Euer Stromy/Mario]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schönen guten Morgen.<br />
<br />
Ich heiße Mario und möchte mich ab sofort mehr für die Umwelt einsetzen. <br />
Es ist traurig zu sehen, wie verschmutzt die Landschaft ist. <br />
Ich denke es ist wichtig, dass wir bei uns anfangen, also bei den Menschen wie du und ich.<br />
Deshalb ist meine Idee eine kleine Veranstaltung zu dem Thema:"Umweltschutz beginnt bei jedem einzelnen von uns" (o.ä.) zu halten.<br />
Aber dazu bräuchte ich auch ein Publikum und die müsste ich selbst werben. Ich dachte an das übliche, eben Flyer drucken.<br />
Aber verschmutze ich die Umwelt nicht noch zusätzlich, indem ich Flyer drucken lasse?<br />
Wir wissen ja, dass viele Flyer direkt weggeschmissen werden und zwar direkt auf die Straße. Ist dann der Gedanke Flyer zu drucken und gegen Umweltverschmutzung zu apellieren nicht paradox?<br />
Wie seht ihr das?<br />
Gibt es eventuell Anbieter, die auf biologisch Abbaubaren Papier drucken o.ä.?<br />
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Über weitere Beiträge freue ich mich sehr. <br />
Euer Stromy/Mario]]></content:encoded>
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