Ralf schrieb:
Quelle: http://www.radio-freies-deutschland.de/2...bnisse.php
Mecklenburg-Vorpommern 2011: Die wahren Wahlergebnisse
Im Februar wurde hier auf diesen Webseiten begonnen, im Unterschied zu praktisch sämtlichen deutschen Medien die
wahren Wahlergebnisse aufzulisten:
Dabei wurde bereits nachgewiesen, daß der Abschied von der Demokratie durch den Wähler stattfindet,
nicht durch die Parteien. Da bekanntlich das Nichtwählen gar nichts hilft, sondern nur die undemokratischen Regimekräfte der "Einheitsbreipartei" stärkt, läuft dieses scheindemokratische Zeremoniell im Endeffekt darauf hinaus, daß sich ca. 97% der Deutschen von einer echten Demokratie verabschieden. Sie haben resigniert bzw. sie lassen sich von einer primitiven Propaganda (etwa in den von der Einheitspartei kontrollierten Staatssendern oder in den anderen gleichgeschalteten Nachrichtenmedien) für dumm verkaufen.
Hier nun, unserem Aufklärungsanspruch folgend, die Berechnung des wirklichen
Wahlergebnisses der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern von gestern. Sie werden es nicht glauben — so groß ist der Unterschied zwischen Propaganda und Wirklichkeit! Ich muß zugeben: Ich habe es auch erst nochmal überprüfen müssen, um sicher zu gehen, daß ich mich nicht geirrt habe. Rechnen Sie es, wenn Sie zweifeln, bitte anhand der im Link zu findenden Stimmenzahlen selbst nach:
Tatsächliches Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern 2011:
- Nichtwähler + ungültige Stimmen: 50,5 %
- SPD: 17,7 %
- CDU: 11,4 %
- Linke: 9,1 %
- Grüne: 4,2 %
- NPD: 3,0 %
- FDP: 1,4 %
- Piraten: 0,9 %
- Sonstige: 1,9 %
Die SPD läßt sich nun im Lügenstaat als grandioser "Wahlsieger" feiern und die Grünen sprechen angesichts der "überragenden" Zuwächse von einer "echten Sensation". Beide wähnen sich schon der Machtübernahme in unserem Land nahe. Aber keine Sorge:
Die Einheitspartei gewinnt immer. Verraten wird der Bürger auf jeden Fall. Ganz besonders deshalb, weil er gar nicht mehr wählen möchte....
Man beachte auch, wie die Wahlbeteiligung sogar noch durch die Art, wie die
ungültigen Stimmen gelistet werden, geschönt wird. Denn auch diese werden den "Wählern" zugeschlagen. Nur so kommt eine offizielle Wahlbeteiligung von über 50% zustande. Ungültige Stimmen sind aber in der Regel nicht auf Altersschwäche zurückzuführen oder auf die Unfähigkeit, einen Bleistift ins richtige Feld zu bringen, sondern sie sind Resultat einer durchaus wachsenden Bewegung des Protestes gegen die Einheitspartei — wie man das ja auch schon aus Regimes mit Wahlzwang oder Wahlnötigung, etwa der früheren DDR, kennt. Der Wahlprotest hat zwar zumindest den Effekt, daß die Parteien weniger Geld erstattet bekommen (während die Nichtwähler hierauf keinen mindernden Einfluß haben) — ansonsten ist es aber ein genauso dummes, sinnloses Verhalten — wie man ja am inszenierten Aufmarschieren der "Wahlsieger" in den Medien leicht sieht. Und diese dürfen dann im Auftrag "aller Bürger" weiterhin ebendiese Bürger, also uns alle, ungehemmt für dumm verkaufen.
Kleine Auswahl aus den Lobeshymnen in den Staatsmedien gefällig?
- "Der grandiose Sieg des stillen Herrn Sellering", Der Spiegel
- "Die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat einen klaren Sieger: Sellering wurde am Abend von seinen Parteifreunden begeistert gefeiert.", Tagesschau
- "Triumph für SPD und Grüne. Ausschlaggebend für den Sieg der SPD war nach einer Analyse der Forschungsgruppe Wahlen die große Beliebtheit von Ministerpräsident Sellering.", heute
- "Triumphator Sellering", Stern. Und weiter:
"Das ist ein starker Wahlsieg", sagte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles. Grünen-Parteichef Cem Özdemir meinte: "Das ist ein Signal dafür, dass die Bürger einen anderen Kurs wollen. Es lässt hoffen, dass es 2013 die Chance auf einen Regierungswechsel im Bund gibt."
- "Vom Osten lernen, heißt siegen lernen. Mit ihrem Triumph bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern eilt die SPD dem Bundestrend noch voraus. Und doch erscheint das Ergebnis wie ein Fingerzeig für einen immer wahrscheinlicheren Machtwechsel auch in Berlin.", Frankfurter Rundschau
- "Wahlsieg berauscht die SPD", Kölner Stadtanzeiger
Ziehen Sie aus alledem bitte Ihre eigenen Schlüsse.