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Crash als Befreiung - das Leben nach dem Geld
30.11.2010, 04:25
Beitrag #1
Traumfinder schrieb:


Der renommierte Wiener Wirtschaftsprofessor Franz Hörmann ­kritisiert die Wirtschaftswissenschaften als politische Propaganda, hält das aktuelle System für gescheitert und erwartet einen fundamentalen Systemwechsel. Der Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien ist fachlich allgemein akzeptiert und beispielsweise Mitglied im Prüfungsausschuss für Wirtschaftsprüfer. Allerdings hat er es gewagt, in einem "Standard"-Interview unser derzeitiges Finanz- und Wirtschaftssystem als ausgedient zu qualifizieren, die Wirtschaftswissenschaften als unwissenschaftlich bzw. als "politische Propaganda" und die Banken als Betrugssystem zu bezeichnen. Nicht zuletzt steht für Hörmann der finale Systemcrash unmittelbar bevor, vielleicht schon im kommenden Jahr.

Florian Rötzer hat den Querdenker für Telepolis interviewt, das Interview erscheint hier in gekürzter Fassung mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Gesamter Artikel:
http://www.sein.de/archiv/2010/dezember-...-geld.html

Lieben Grüß
Tf.
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30.11.2010, 11:19
Beitrag #2
grenzwelle schrieb:


hier das gesamte Interview auf telepolis:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33666/1.html
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