Moin Moin
Eher Geldwäsche. Die Uploader wurden von Megaupload vergütet und es wird angenommen, dass ein Teil der Uploader von Megaupload selbst angeheuert wurde. Ganz danach: Ihr ladet mal schön was hoch was die Masse will, dannn können wir euch vergüten und einen Teil von eurer Vergütung zahlt ihr wieder (inoffiziell) an uns zurück. Der einzige aktive One-Click-Hoster der seine Uploader nicht vergütet ist Rapidshare und dadurch das dieser in der Schweiz sitzt, auch rellativ gut geschützt.
Zitat:Ohne Aklage, auch auslands!
Wo ist das Problem? Deutsche Beamte können ebensogut in bspw. Mexico jemanden von niederländische Staatsbürgerschaft verhaften. Es kommt einzig und allein auf die Kooperation beider Staaten und deren Ermittlungsbehörden an. Wenn dann muss man sich in ein Land absetzen, dass zb. kein Auslieferungsabkommen mit den USA hat. Davon gibt's zum Glück noch einige.
Zitat:[...] hat die heute FED [...]
Was hat die FED damit zu tun? FED ist die irrtümliche Abkürzung für die Federal Reserve Bank. Wenn dann kann man im Zusammenhang mit Megaupload ein paar andere Institutionen nennen die ihren Hals auch nicht voll bekommen, als da wären: RIAA & MPAA.
Zitat:Wenn überhaupt dann die Produkte nur von den Künstlern direkt zu erwerben.
Das hatte der Kim Schmitz mit Megabox schon vorgehabt. Ein Dienst bei dem die Nutzer die Musik ihrer Künstler direkt vom Künstler kaufen konnten und 90% der Einnahmen an den Künstler gingen. Man kann natürlich spekulieren ob dass mit einer der Hauptgründe war, gegen den Hoster vorzugehen, da ja gewisse Personen dabei vollkommen außenvor gelassen würden.
Aber selbst wenn ich mir jetzt meine Lieblingsmusik vom Künstler direkt kaufen würde, müsste ich mich dazu mit ein paar Altrockern in Verbindung setzen, die einerseits keine Ahnung vom Internet haben und andererseits ihr Geld eh über Konzerte als über Albenverkäufe verdienen.
Grüße
Scarabaeus