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Diplom-Biologin Dagmar Neubronner im Gespräch mit Jutta Belle und Dieter Broers
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25.01.2012, 03:47
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Diplom-Biologin Dagmar Neubronner im Gespräch mit Jutta Belle und Dieter Broers über Zeichen des Wandels aus wissenschaftlicher und aus spiritueller Sicht.
http://bewusst.tv/2012/01/kommt-der-bewustseinswandel/
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25.01.2012, 11:35
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Scarabaeus
Administrator
      
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Beiträge: 237
Registriert seit: 08.12.2009
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Ich hab mir die 40 Minuten mal angesehen. Was mich aber jetzt stuzig macht ist folgendes: Das Buch von der Jutta, was lt. dem Interview in einer Hausfrauensprache geschrieben wurde und dem Leser den Eindruck vermittelt: "Ja kenn ich alles schon und das ist ja auch alles richtig" hat sich für mich so angehört, als würden da Sachen drinne stehen die den allgemeinen gesunden Menschenverstand betreffen, sprich die Vorstellung von einem Friede-Freude-Eierkuchen Leben das sich im Prinzip jeder von uns auch wünschen würde. Korrigiert mich wenn ich das falsch verstanden hab.
Aber damit im Zusammenhang habe ich mal meine alltäglichen Beobachtung der Menschen, insbesondere meiner und der etwas jüngeren und der etwas älteren Generation, mit in meinen Gedankengang geholt. In dem Interview war die Rede davon, dass Kinder zum großen Teil nach Schema X erzogen werden, die Kinder aber innerlich was ganz anderes sein wollen. Dann frage ich mich warum dann die jüngere Generation, trotz eines angesprochenen inneren Widerwillens bzw. der inneren Vorstellung eines anderen Lebens, munter in der Konsumgesellschaft mitmachen und da allem Anschein nach auch ihre Freude dran haben. Ich persönlich habe nämlich mehr den Eindruck dass jener innere Widerwille immer mehr selbstständig unterdrückt wird und sich damit arrangiert wird. Wobei das natürlich nur meine persönlichen Beobachtungen darstellt.
Dann war da noch die Sache dass man die Veränderung einfach zulassen bzw. dieser hingeben/öffnen sollte. Mag ja alles so sein wie's gesagt wurde nur würde ein solches Verhalten nicht in starken Konflikt mit dem üblichen Tagesablauf bzw. der Gesellschaft treten? Ich meine das unter dem Standpunkt dass man es sich nicht unbedingt erlauben kann zb. seine Arbeit und damit auch seinen Lebensunterhalt durch ein Verhalten zu gefährden, was man aber eigentlich ausleben möchte. Mir kommt das vor wie eine Gradwanderung zwischen dem was man tun muss um seine Lebensgrundlagen nicht auf's Spiel zu setzen und andererseits den Dingen was die angesprochenen Veränderungen betreffen. So als ob man mit der einen Hälfte seines Körpers in einem Raum steht und mit der anderen noch im Flur (gewissermaßen).
Wie dem auch sei - Hier sagen 3 Leute: Ja das gibt's alles und früher oder später wird's auch offenkundig werden. Mein Standpunkt ist, dass ich weder Physiker, Biologe noch irgendein spiritueller Guru bin und mir aufgrund dessen kein Urteil über die Aussagen des Interviews bilde. Ich sage nur, dass wir schon noch sehen werden, wie's dieses Jahr weiter geht.
Viele Grüße
Scarabaeus
Es kann niemand ethisch verantwortungsvoll leben, der nur an sich denkt und alles seinem persönlichen Vorteil unterstellt.
Du musst für den anderen leben, wenn du für dich selbst leben willst.
Gehe so mit den Niederen um, wie du wünschest, daß der Höhere mit dir umgehe.
Jeder will lieber glauben als nachdenken und so wird nie über das Leben nachgedacht.
Jeder, der sagen kann: «Ich habe gelebt», steht täglich mit Gewinn auf.
Der Tod ist die Befreiung und das Ende von allen Übeln, über ihn gehen unsere Leiden nicht hinaus;
er versetzt uns in jene Ruhe zurück, in der wir lagen, ehe wir geboren wurden.
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26.01.2012, 11:55
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Ich kann mich noch erinnern, in der Schule wollte ich, immer mit der linken Hand schreiben.
Aber die Lehrerin wollte das nicht ich soll mit der rechten Hand schreiben.
Nur das Problem, ich kann nicht mit der rechten Hand gut schreiben.
Mit der linken Hand kann ich besser schreiben, weil die Informationen vom Gehirn schneller umgesetzt bekomme.
Das Problem was ich jetzt habe, ich bin auf der rechten Seite optimiert, aber eigentlich müsste ich es auf dir linken Seite alles machen.
Und dadurch habe ich jetzt ein Fehler.
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Noch ein wenig Ironie.
Aber was soll man schon auf der Erde erwarten, hier wird wie immer alles falsch gemacht und jämmerlich versagt.
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26.01.2012, 02:41
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@ Atreju
dann ist deine linke hand sicher besonders kräftig.
du hättest damals mit der linken hand der lehrerin ......................
wahrscheinlich hättest du dann die schule wechseln können.
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26.01.2012, 10:20
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Zitat:du hättest damals mit der linken hand der lehrerin ......................
Das glaube ich nicht das war noch so eine Lehrerin, die gerne an den Haaren und an den Ohren gezogen hat.
oder unser Lehrer, da gab es, das Buch um die Ohren, links und rechts.
Ich weiß noch ein Mitschüler Heiko hat in das neue Schulbuch "Eigentum der Schule" mit Kugelschreiber rein geschrieben, den Rest kannst du dir vorstellen Sue
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