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Freigabe von Cannabis: Verkauf in lizensierten Drogenfachgeschäften?
25.01.2012, 10:08 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.01.2012 10:08 von RaAkAshAriel.)
Beitrag #1
Ist jemand kriminell, weil er 30 Gramm Cannabis besitzt? Nein, sagt die Linkspartei, die diese Menge legalisieren lassen will. Sie steht nicht alleine da. Neben Piraten, Julis und Grünen gibt es Sachverständige, die zustimmen. Allerdings ist die Expertenwelt genauso gespalten wie die Politik.

In einem waren sie alle einig: Es besteht kein Zweifel, dass Cannabis eine Droge ist, die zu psychischer und körperlicher Abhängigkeit führen kann. Von den drei Millionen Menschen, die nach Schätzungen zu Cannabis-Konsumenten zählen, sind etwa 30 000 abhängig. Welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind – bei dieser Frage schieden sich allerdings die Geister der Experten, die der Gesundheitsausschuss des Bundestages am Mittwoch zum Thema Cannabis-Legalisierung eingeladen hatte.

Ausgangspunkt ist der Antrag der Linkspartei, den Besitz von bis zu 30 Gramm Cannabis für den Eigengebrauch zu legalisieren. Der Handel damit soll weiter verboten sein. Stattdessen soll es so genannte „Cannabis-Clubs“ geben, die für ausschließlich volljährige und registrierte Mitglieder Cannabis anpflanzen. Vorangetrieben hat den Vorstoß der drogenpolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Frank Tempel. Der frühere Kriminalbeamte leitete einst in Thüringen die mobile Anti-Rauschgift-Gruppe der Polizei. Sein Argument ist, dass Cannabis nicht gefährlicher ist als Alkohol und demzufolge genauso – aber begrenzt – als Genussmittel zugelassen werden sollte. Außerdem will er so die maßvollen Nutzer entkriminalisieren und den Schwarzmarkt unterbinden.

Lizensierte Drogenfachgeschäfte

Während Union, CSU und SPD den Vorstoß ablehnen, gibt es bei den Grünen durchaus Sympathien für eine Cannabis-Legalisierung. Sie fordern eine legale Abgabeform über lizenzierte Drogenfachgeschäfte. Die FDP ist offiziell gegen eine Freigabe – anders als ihre Jugendorganisation, die Julis, die offensiv für Freigabe von Cannabis kämpft. „30 Gramm als Eigenbedarf wären da sicher ein Anfang, langfristiges Ziel muss aber die Legalisierung von Cannabis bleiben“, sagte der stellvertretende Bundeschef Johannes Wolf zu FOCUS Online. Cannabis-Clubs halten die Jungliberalen allerdings „für wenig praktikabel, überbürokratisch und unnötig“.

Dass Cannabis-Schwarzmarkt in mehrfacher Hinsicht Probleme mit sich bringt, legte Nicole Krumdiek, Rechtswissenschaftlerin an der Universität Bremen, dar. So verhindere er, „dass eine Kontrolle – egal welcher Art – überhaupt stattfindet“. Das betreffe sowohl Quantität als auch Qualität der angebotenen Cannabis-Produkte – wobei Pilz- und Pestizidbefall der Produkte sowie Beimengung anderer Stoffe gesundheitsgefährdender sein könne als das Rauchen selbst. Ferner könne nicht der Wirkstoffgehalt (THC) der Produkte kontrolliert werden.

Höhere Konzentration


Bekannt ist immerhin, dass sich der THC-Wert in den vergangenen Jahren verdoppelt bis verdreifacht hat. Das führte Rainer Dahlenburg, Pharmakologe beim Bundeskriminalamt, als Argument gegen eine 30-Gramm-Grenze an. Heutzutage könne bei 30 Gramm die „geringe Menge“, bei deren Besitz nach aktueller Rechtsprechung von einer strafrechtlichen Verfolgung abgesehen werden kann, leicht überschritten werden. Außerdem gab er zu bedenken, dass Cannabis allgemein als harmloser eingestuft werde, wenn eine größere Menge straffrei bleibe.

Dass Cannabis alles andere als harmlos ist, führte Rainer Thomasius, Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters an der Uniklinik Hamburg-Eppendorf, vor Augen. Jugendliche würden sich bei hohem Konsum nicht weiterentwickeln. Zu ihm kämen 17-Jährige, die teils einen Rückstand von fünf, sechs Jahren aufwiesen. Doch auch bei Erwachsenen mit hohem Konsum könnten die Folgen gravierend sein: Das Asthma- und Herzinfarktrisiko steige, es könnten Depressionen und Neurosen auftreten.

Quer durch alle Altersschichten


Dagegen führte Hans-Günther Meyer-Thompson von der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin e.V. ins Feld, dass es nun mal einen moderaten und vergleichsweise unschädlichen Konsum von Cannabis gebe – in allen Wählerschichten und „bis hinein ins Altenheim“. Das sei nun mal Tatsache. Deshalb stelle sich die Frage, was man „aus realpolitischer Sicht und aus medizinischer Sicht beitragen“ könne, um einen verantwortungsvollen Umgang mit Cannabis zu ermöglichen. Die fortgesetzte Kriminalisierung habe dazu geführt, dass der Markt mit neuen Produkten aufwartet, die in ihrer Wirkung konzentrierter seien. „Die Folgen der Prohibition macht man zu einem Grund, diese Prohibition aufrecht zu erhalten. Das ist ein Denkfehler“, sagte er.

Und Georg Wurth vom Deutschen Hanf Verband führte an, dass in manchen Bundesländern Konsumenten von Cannabis völlig unverhältnismäßig kriminalisiert würden. Es gebe noch immer Hausdurchsuchungen und erkennungsdienstliche Behandlungen – selbst wenn das Verfahren eingestellt wird.

Weniger gespalten als in der Frage einer erhöhten Obergrenze zeigten sich die Fachleute in der Frage, ob die von der Linken vorgeschlagenen Cannabis-Clubs eine sinnvolle Einrichtung seien. Allein Wurth verteidigte die Clubs. Der Trierer Staatsanwalt Jörn Patzak wandte dagegen ein, sie könnten ein Einfallstor für die organisierte Kriminalität sein. Dabei verwies er auf niederländische Erfahrungen. Es sei nicht mehr möglich zu kontrollieren, inwiefern härtere illegale Drogen vertrieben würden, auch nicht, ob Cannabis an Jugendliche weitergegeben werde.

Der ehemalige Geschäftsführer Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), Rolf Hüllinghorst, gab zu bedenken, dass vor allem der Cannabis-Konsum von Jugendlichen unter 18 Jahren ein Problem darstelle – und den bekomme man über eine Club-Regelung auch nicht in den Griff. Eine „neue Anlaufstelle für illegale Drogen“ brauche man aber sicher nicht.
Wenig hoffnungsvoll klang der Beitrag von Raphael Gassmann von der DHS. Er verwies auf einen internationalen Bericht mit dem Ergebnis: „Der Krieg gegen die Drogen ist gescheitert.“ Eine aktuelle europäische Studie habe außerdem ergeben, dass es keinen Zusammenhang gebe zwischen gesetzlichen Regelungen und tatsächlichem Konsum von Cannabis. Verglichen worden seien mehrere europäische Länder, die in den vergangenen Jahren Gesetze gelockert und verschärft hatten


Sinnvoll oder Schnapsidee?

http://www.focus.de/politik/deutschland/...06885.html

Illusion ist ein Krückstock für all jene ohne Wurzeln in der Realität.



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25.01.2012, 10:50
Beitrag #2
Sehr sinnvoll! Die die Diskussion und die Argumente dafür gibt es seit Jahren, Studien gibt es genug dazu, ich versteh es eh nicht, warum es nicht schon lange legalisiert worden ist. Und es ist keine "Enstiegsdroge", das einzige Argument dagegen wäre: es macht lasch, aber das ist auch längst nicht bei allen so.

Also: Däumeling hoch!

Flower
"Wer lachen kann, dort wo er hätte heulen können, bekommt wieder Lust zum Leben."
*
"Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen."
*
Werner Finck
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25.01.2012, 10:57 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.01.2012 11:03 von RaAkAshAriel.)
Beitrag #3
Zitat:Also: Däumeling hoch!

Bin Ganz deiner meinung Eo!

viele grüße aus den Niederlanden Giggle

In Love

Ra


PS:

verschiebe mal in den internen Bereich It wasn't me

Illusion ist ein Krückstock für all jene ohne Wurzeln in der Realität.



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25.01.2012, 11:08
Beitrag #4
Du lebst ja auch im herrlichen Lande der Legalität! Naja, oder auch der wohlwollenden Duldung. Wie auch immer LOL

Hier die Geschichte des ersten Haschischtoten! (Achtung: Ironie!!!)





Wohl bekomm's! Rock

Flower
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Werner Finck
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25.01.2012, 11:12
Beitrag #5
Naja legal ist es auch bei uns nicht es wird geduldet aber glaub mal
der Staat verdient kräftig daran mit Wink sonst wäre es schon längst
verboten.

würde mir eine Legalisierung für Deutschland schon wünschen
cannabis stellt in geringen mengen konsumiert keinerlei Gefahr
dar.

naja mal sehen..

Illusion ist ein Krückstock für all jene ohne Wurzeln in der Realität.



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25.01.2012, 11:31
Beitrag #6
@Admin: Bitte wieder in den öffentlichen Bereich verschieben! Ein aktuelles Thema, sollen ruhig alle "Außenstehenden" mitlesen.

Zuerst: Hut ab vor der Linkspartei, dass sich etwas bewegt.
Aber: Das Thema "Freigabe von Cannabis" zu betiteln klingt irgendwie halbherzig. Deswegen tendentiell Schnappsidee.

Wie wäre es mit: "Freigabe des Hanfanbaus in Deutschland für jedermann!" ?

Wer rauchen möchte soll sich meinetwegen zudröhnen bis der Notartzt kommt. Das werden mit Sicherheit aber die wenigsten sein, da die Leute erkennen, was für eine wunderbare Pflanze man ihnen aus Profitgier Jahrzehnte lang vorenthalten hat.

Verzeiht daß an dieser Stelle etwas Werbung folgt. Ich kann jedem dieses Buch empfehlen. Mittlerweile die 41. Auflage.

[Bild: 51hsM4iQcNL._SS500_.jpg]

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung zur 21. Auflage.......8
Einleitung von Mathias Bröckers.......9
Vorwort von Jack Herer.......15

I Weshalb der Hanf verboten werden konnte:
die Geschichte einer Verschwörung

Jack Herer
  • Zur Geschichte des Hanf.......25
  • Wozu Hanf alles nütze sein kann.......29
  • "Neue Milliarden-Dollar-Ernte".......46
  • Das Ende des legalen Hanfanbaus.......54
  • Die Hanfprohibition.......69
  • Ein uraltes Heilmittel.......75
  • Was mit Cannabis alles zu kurieren ist.......84
  • Hanfsamen: ein Grundnahrungsmittel.......96
  • Ein Wirtschaftsfaktor mit Zukunft:
  • Energie, Ökologie, Handel.......102
  • Aus der Kulturgeschichte des Hanfs.......115
  • Der britisch-amerikanische Krieg oder: als Napoleon in Russland einfiel.......132
  • Hanf trumpft auf: die USA im 19.Jahrhundert.......140
  • Rassismus: Marihuana und die "Jim-Crow"-Gesetze.......146
  • Ein halbes Jahrhundert Schikane und Verbot.......153
  • Hinter den Kulissen der "Wissenschaft".......170
  • Des Kaisers neue Kleider.......189

II Weshalb der Hanf vergessen werden konnte:
ein Kapitel Industriegeschichte

Mathias Bröckers
  • Von der "Milch der Götter" zum Paria der Nutzpflanzen.......202
  • Hanfpapier - die Hardware der Gutenberg - Revolution.......208
  • Die Konkurrenten: Baumwolle, Jute und Holz.......214
  • Erster Weltkrieg: Hanf statt Baumwolle.......219
  • Zweiter Weltkrieg: Hanf für den (End-)Sieg.......225
  • Hanfpropaganda: "Hemp for Vicroty!", "Die lustige Hanffibel".......231
  • Die neuen Konkurrenten aus der Chemie: Perlon, Nylon und Konsorten.......269
  • Konkurrenz für das Heilmittel: Aspirin und Heroin.......274
  • Vom Paria der Nutzpflanzen zum Schwarzmarktkönig des Drogenhandels.......279
  • Der Rohstoff der Zukunft.......284
  • Die Welt braucht Hanf.......291

III Weshalb der Hanf wiederkehren wird:über die universelle Nutzpflanze Hanf
Eine Studie von Katalyse-Institut für angewandte Umweltforschung, Köln,

durchgeführt von Michael Karus, Wolfgang Linden, Christian Murr und Frank Waskow
(Juli 1993), überarbeitet und erweitert von Michael Karus (März 1994)


Historische Bedeutung des Hanfs in
Deuschland und Europa.......299
a) Eine der ältesten Kulturpflanzen // b) Der Niedergand des Hanfanbaus (Der Fall
Martin Butter) // c) Bei der Wiederentdeckung von Nutzpflanzen vergessen

Allgemeine Pflanzendaten.......308
a) Botanik // b) Landwirtschaft (Klima; Boden; Anbau; Pionierpflanze; Bodenverbesserer;
Selbstverträglichkeit; Fruchtfolgeeigenschaften; Dünge- und Wasserbedarf; Schädlings-
befall; Erfahrungen des letzten deutschen Hanfbauers; Ernte; Ertäge; sonstige Eigen-
schaften; Fazit)

Nutzung.......332
a) Fasernutzung (Fasergewinnung; Textilbereich; Papierherstellung; Geschichte des
Papiers; Papier heute; Hanf, der zukünftige Papierrohstoff?; Technische Aspekte der
Nutzung von Hanf als Papierrohstoff; Andere Verwendungen im technisch - industriellen
Wirtschaftsbereich) // b) Hanföl (Speiseöl; Verwendung in technischen Produkten;
weitere Verwendungszewecke von Hanföl; Fazit) // c) Bioenergie (Wege, aus Pflanzen
Energie zu gewinnen; Hanföl als Kraftstoff; Fazit; Stroh und Schäben als Brenn-
stoff) // d) Verwendung im Bausekter // e) Hanf als Heilmittel und Droge (Medizin; Rausch-
mittel)

Aktueller Stand von Anbau, Nutzung und Erforschung der Hanfpflanze in Europa.......354
(Osteuropa; Ungarn; Rumänien; Westeuropa; Spanien; Italien; Österreich;
Schweiz; Frankreich; Niederlande; Grossbritannien; Irland; Deutschland;
BGA und der Hanfanbau; Initiantiven für den deutschen Hanfanbau; Industrie;
Hanfforschung in Deutschland; Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft
Braunschweig - Völkenrode; Katalyse - Institut)

Schlussfolgerungen.......366
(Fazit; Ökobilanz; Ausblick; Schlussbemerkung)

IV Anhang

Dokumente.......377
1916 - Hanfschäben, ein neuer Papierrohstoff vor dem Durchbruch: das
"Bulletin Nr. 404" 377 // 1917 - Hanfschälmaschine vor der Markt-
einführung: "Über Mr. Schlichtens neue Erfindung" 404 // 1937 - Das
Marihuanaverbot wird durchs Parlament gelotst: "The Marijuana Tax Act"
(Kongress - Hearing) 411 // 1991 - Die Industrie meldet Interesse an:
"Hanf muss in neuem Licht gesehen werden, die Zeit ist reif dafür" 426 //
1992 - Das Problem darf nicht länger der Ignoranz der Politiker überlassen
bleiben: Erklärung von Wissenschaftlern der Universität von Los Angeles 429

Materialien.......431
Zur Ökologie - Lynn Osburn, "Treib- und Brennstoffe aus Hanf" 431 // Hirn-
forschung - Leah Wallach, " Die Chemie des Marihuanarauschs" 435 // Rolf
Achteck, "Cannabisrezptor im Gehirn entdeckt"; Neuronen produzieren legales
Marihunana" 440 // Hanf als Heilmittel - N.N., " Cannabis (Marihuana).
Beipackzettel" 444

V Weshalb der Hanf auf unseren Feldern wieder blüht:
fünf Jahre Hanfwirtschaft

Mathias Bröckers.......449

Anmerkungen.......483
Literatur.......504
Abkürzungen.......514
Personen- und Sachregister.......515

Nachwort zur Neuauflage 2008.......524

Ralf
"Unterscheidet nicht, wo ihr liebt, wen ihr liebt und ob ihr überhaupt liebt!
Unterscheidet nur, welche Form, welches Gesicht ihr eurer Liebe verleiht,
damit sie überall verstanden wird, als das, was sie ist: als LIEBE."

BABAJI EA’H SAT NAM‘
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25.01.2012, 11:34
Beitrag #7
Zitat:@Admin: Bitte wieder in den öffentlichen Bereich verschieben! Ein aktuelles Thema, sollen ruhig alle "Außenstehenden" mitlesen.

also in den internen Bereich hab ich es verschoben weil ich mir unsicher
war es ist doch ein sehr sensibles Thema außerhalb Hollands aber wenn
ihr es wünscht werde ich es wieder in den öffentlichen Bereich schieben

falls es beschwerden gibt werde ich aber auch darauf reagieren weil
ich dazu verpflichtet bin.

Ra

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25.01.2012, 11:36
Beitrag #8
Standardliteratur! Sollte in jedem Haushalt zu finden sein!

Mit wichtigen Hintergrundinformationen!

Wenn Du Cannabis freigibst, wird der Anbau doch automatisch legal, oder? Nur eben der gewerbsmäßige Vertrieb nich einfach so. Sollte wie mit allen anderen Gütern auch sein, Hauptsache, sie knallen nicht noch Extra-Steuern drauf!

So, Zapfenstreich für heute! Guts Nächtle Euch!

Flower
"Wer lachen kann, dort wo er hätte heulen können, bekommt wieder Lust zum Leben."
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"Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen."
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Werner Finck
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25.01.2012, 11:50
Beitrag #9
Naja - ich würde eine Legalisierung auch begrüßen. Allerdings würde ich den Anbau nicht gestatten wollen. Der Grund wäre der, dass selbst bei Cannabis gepanscht werden kann und teilweise extrem stärkeres Zeug bei rauskommen kann, als üblich. Meine leichtsinnigen Jugenderfahrungen in diesem Punkt haben Erinnerungen hinterlassen, die zum Teil sehr schön aber eben auch sehr schlecht waren. Angefangen bei einem sehr lustigem dreistündigem Streit über die Form eines Glühfadens einer grünen Glühbirne, von Freunden die wie Super-Mario Figuren aussahen, über Tunnelblicke bis hin zum nächtlichem Brechanfall. War alles mal dabei gewesen.

Smoke

Past the stars in fields of ancient void
Through the shields of darkness where they find
Love upon a land a world unknown
where the sons of freedom make their home
Leave the earth to Satan and his slaves
leave them to their future in their grave
Make a home where love is there to stay
Peace and Happiness in everyday


Letzte Strophe des Songs "Into The Void" geschrieben im Jahre 1971 von Black Sabbath Rock
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26.01.2012, 12:09
Beitrag #10
Zitat:Angefangen bei einem sehr lustigem dreistündigem Streit über die Form eines Glühfadens einer grünen Glühbirne, von Freunden die wie Super-Mario Figuren aussahen, über Tunnelblicke bis hin zum nächtlichem Brechanfall. War alles mal dabei gewesen.


[Bild: lustig19.gif]

man kommt mir das bekannt vor...*pfeiff*

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