http://forum.spiegel.de/f22/nach-oelkata...ost9933056
Lies dir mal durch was da geschrieben steht, dann siehst du dass der Artikel nicht so ganz stimmt,
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Nach Ölkatastrophe: Im Golf von Mexiko sterben die Delfine
APSeit Anfang 2010 sterben im Golf von Mexiko ungewöhnlich viele Wale und Delfine. Eine Studie zeigt nun, wie schlecht es den Meeressäugern dort wirklich geht. Der Verdacht der Forscher: Viele der Tiere leiden und sterben an Spätfolgen der Deepwater-Horizon-Katastrophe.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...825044,00.html
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#60 Gestern 15:48 von
Thom-d
Zitat von stereopath Beitrag anzeigen
Kein Grund zur Beunruhigung, genau - Augen zu und durch! Bis zur nächsten Katastrophe! Du verreckst vllt nicht im Ölschlamm wie die zig tausende von Tieren, aber irgendwann landet der giftige Müll auch in deiner Nahrungskette. Die Natur heilt alle Wunden? Sie muss Stoffe verarbeiten, dessen Verbindungen es noch nie gab. Und die Katastrophe von Exxon Valdez ist bis heute nicht ausgestanden. Aber die Natur regelt das schon, auch die Schwärme an Plastik in den Ozeanen (sechs mal mehr als Planktion, rat mal wers frisst

? Warum sich also bemühen? Schön weiter SUVs kaufen und die 200 Meter bis zum Bäcker fahren!
Aus undichten Stellen im Meeresgrund tritt Öl schon seit mehr als eine Milliarde Jahren aus. Völlig natürlich, ohne den Menschen
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#61 Gestern 15:52 von
Neurovore
Zitat von sysop Beitrag anzeigen
Seit Anfang 2010 sterben im Golf von Mexiko ungewöhnlich viele Wale und Delfine...
Aaaaaaaaaaargh! DELPHINPEST!!! Wo ist die Warnung der WHO, der Aufschrei des RKI, die Sensationspresse, die Angebote der Pharmaindustrie, das Anmeldeformular für den Verein für Narkolepsiebetroffene e.V.?
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#62 Gestern 15:55 von
Realist111
???
Zitat von silverhair Beitrag anzeigen
Was ist daran schwierig ? Die Verwendung vom Gehirn?
1 Jahrzehnt = 10 Jahre , 16 x 2 Jahre = 32 => 5 * 32 = 160 mal mehr als pro Jahrzehnt!
Da es sich aufgrund der Anzahl noch um "relativ wenig" tote Tiere handelt die man gefunden hat (nicht alle werden gefunden) gleicht man das durch einen grösseren Zeitraum der Beobachtung aus - also 10 Jahre!
Falls Sie noch etwas davon übrig haben (vom Gehirn meine ich), dann versuchen Sie's doch noch mal - aber diesmal bitte ohne Aprilscherz-Rechnung!
Im Artikel steht "16-mal so viele Wale und Delfine wie sonst in einem Jahrzehnt". Sie machen daraus "160 mal mehr als pro Jahrzehnt" - wie geht das denn???
Also noch mal: Von 2002 bis 2009 durchschnittlich 20 tote Tiere pro Jahr, das sind aufs Jahrzehnt hochgerechnet 10 x 20 = 200. In den letzten zwei Jahren starben 138 + 159 = 297.
Frage: Seit wann sind 297 16-mal so viele wie ca. 200???
Das nehme ich nicht ernst.Außerdem hatte sich das Öl aufgelöst und wenn ist da noch geringes Öl dabei. Da waren auch viele Lichtarbeiter beteiligt, dass es sich auflösen konnte

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