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GUTE NACHRICHTEN.......
24.03.2010, 01:26
Beitrag #1
Account gelöscht schrieb:


[Bild: links06.gif]

Projekt «Mitmenschlichkeit» – ein Rezept für jedermann


24. März 2010

Man finde eine Schweizer Schule, ermutige ein paar Lehrer und begeistere 2 bis 3 Schulklassen für eine gute Sache. Lehrer und Schüler besprechen die gute Sache und beschliessen, diese einem jungen Menschen weit weg von den eigenen Grenzen zukommen zu lassen.
Die schlimmen Ereignisse in Gaza in den letzten Tagen des Jahres 2008 und des neuen Jahres 2009 machen es der Sekundarschule Affeltrangen in Thurgau leicht, einen Ort zu finden, wo eine gute Sache dringend gebraucht wird. Wichtig ist, dass die Schüler nun dort einen jungen Menschen finden, dem ihre gute Sache zugute kommen kann.
Eine Schweizer Uno-Mitarbeiterin, Suzanne Leuenberger, die in Gaza ihren Dienst tut, weiss, was zu tun ist. Sie erkundigt sich. Leider gibt es viele, sehr viele junge Menschen in Gaza, die mit wenig Hoffnung auf eine gute Sache warten.
Inzwischen haben sich die Schüler der Thurgauer Schule an die Arbeit gemacht. Es werden Autos gewaschen und Filme gezeigt. Stolz können sie danach einen Betrag von 1000 Schweizer Franken vorzeigen, den sie gesammelt haben. Nun warten sie, und auch ihre Lehrer, gespannt auf Nachricht aus Palästina. Ihre gute Sache braucht doch ein menschliches Gesicht. Im April 2009 kommt dann die Nachricht: Sana Shabayek, ein 15jähriges Mädchen der Zeitoun-(Oliven-)Schule in Gaza City, wurde von Suzanne Leuenberger entdeckt. Sana ist ein junger Mensch von vielen, die in Gaza einer ungewissen Zukunft entgegenleben. Sanas Schicksal macht es leicht, sie für die gute Sache auszuwählen. Das war auch die Meinung der Schweizer Schüler und ihrer Lehrerin Frau Brune. Sana hat ein schweres Leben. Ihr Vater sitzt als Drogensüchtiger im Gefängnis, ihre Mutter arbeitet hart, um die siebenköpfige Familie zu ernähren, und Sana muss sich um die fünf jüngeren Geschwister kümmern, und natürlich muss sie auch in die Schule gehen.
Sanas Lehrer waren eigentlich immer mit ihr zufrieden gewesen. Dies wurde aber anders nach den Angriffen vom Dezember 2008. Sana wollte nicht mehr lernen. Sie war zornig. Ihre Lehrer machten sich Sorgen. Dann kam die Nachricht aus der Schweiz. Schüler hätten dort für Sana gearbeitet und gesammelt. Als sie dies hörte, war sie überglücklich. Fremde gleichaltrige junge Menschen wollten ihr eine gute Sache überbringen?!
Mit ihrer Lehrerin Suha machte sie nun Pläne, die sie sich vorher nicht hätte vorstellen können. Aber wie jeder Mensch hatte auch Sana Träume, kleine schüchterne Träume. Trotz ihres Zorns wollte sie malen. Sie wollte Bilder malen vom Frieden, von einer schöneren Welt als der, in der sie leben muss. Ja, und neugierig war sie auch immer schon gewesen und hatte sich gefragt, ob sie eines Tages vielleicht einmal einen Computer besitzen würde. Suha, ihre Lehrerin, verstand und machte sich auf die Suche und brachte dann schnell die gute Nachricht. Sowohl eine Staffelei mit Farben, Pinseln und anderem Gerät als auch ein Computer konnten tatsächlich von dem überwiesenen Geld erstanden werden. Bald darauf kamen Staffelei und Computer in Sanas Besitz. Sana war voll des Glückes. Ihre Freude wurde noch grösser, als ihre Lehrerin mitteilte, dass ein Betrag übriggeblieben war. Nun konnte sich Sana auch eine neue Schuluniform anschaffen. All dies konnten Sana und ihre Lehrerin feiern, denn es reichte noch für ein kleines Mittagessen.
Sana hat seither, mit Erlaubnis ihrer Schule, Wände bemalt und sich so ein wenig von ihrem Zorn befreit. Die Bilder zeigen einen glücklichen Menschen. Sana, ihre Familie, ihre Lehrer, Uno-Mitarbeiter in Gaza, sie alle werden dieses kleine Wunder der guten Sache nicht vergessen. Schüler und Lehrer an der Sekundarschule im Thurgau sicher auch nicht.

Hans-C. von Sponeck

Quelle/Gesamter Text: http://www.zeit-fragen.ch

LICHT UND FRIEDEN

cu

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pinguin118
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04.04.2010, 04:58
Beitrag #2
Account gelöscht schrieb:


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Sonntag 04.April 2010

Revolutionäre Erfindung macht Bepflanzungen ohne Bewässerung möglich

Der niederländische Pieter Hoff, ein mit einem Wissenschaftspreis ausgezeichneter Wegbereiter, hat die Groasis waterboxx erfunden.

Vier Projekte werden in Kaliforniens Mojave- und Sonora-Wüste von Palm Springs, im Napa Valley mit dem Robert Mondavi Weingut und Sonoma – Amerikas erster nachhaltiger Stadt – durchgeführt. Sie sind angegliedert an zwanzig weitere globale Experimente, die in sieben Ländern und auf vier Kontinenten durchgeführt werden.

Pieter Hoff schloss einen vierjährigen Baumpflanzungsversuch im marokkanischen Teil der Sahara ab und erzielte eine Überlebensrate von rund 88 Prozent. Überprüfte Ergebnisse der weltweiten Versuche werden zeigen, dass die Menschheit Bäume in Buschwerk, auf Felsen, Bergen, in Wüsten oder an allen anderen schwierigen Orten anpflanzen kann – und das ohne jede Bewässerung. Die Ergebnisse dieser Versuche bieten eine Chance, Probleme mit der Abholzung, dem Nahrungsmangel und der Wasserreinhaltung zu lösen.

Die Groasis waterboxx hat die Grösse eines Motorradreifens mit einer Öffnung in der Mitte, die einen Schössling oder Samen, der in der Erde eingepflanzt wurde, umgibt.

Dieser "intelligente Wasserinkubator" produziert durch Kondensation und Regen Wasser und speichert es, ohne dafür Energie zu benötigen. Darüberhinaus verhindert er die Wasserverdunstung aus der Erde und schützt die Wurzeln vor Sonne, Wind, Unkraut und Nagetieren. Nach einem Jahr ist der Baum stark genug um alleine weiterzuwachsen und die Schachtel kann daraufhin leicht entfernt und wieder verwendet werden.

Hoff, einer der grössten niederländischen Exporteure von Blumenzwiebeln, verkaufte sein Unternehmen vor fünf Jahren. Er hatte nur ein Ziel im Kopf und das war, den Planeten wieder aufzuforsten und die Welt zu ernähren. Er rechnet damit, durch die waterboxx in den nächsten vierzig Jahren zwei Milliarden Hektar Wüste, die vom Menschen erodiert wurde, wieder aufzuforsten.

CO2-Moleküle können durch Bäume aufgelöst werden, die Früchte, Heilmittel, Öle u.v.m. erzeugen können und die C-Atome aus fossilen Brennstoffen werden nun einfach in das Holz verpflanzt. "Wir sollten Geld mit Bäumen verdienen, die gleichzeitig die CO2-Moleküle auflösen, anstatt ständig nur über den Klimawandel zu sprechen", erklärt er in seinem Buch "CO2, a gift from heaven" (CO2, ein Geschenk des Himmels).

Was treibt Hoff an? Er meint dazu: "Ich möchte unseren Kindern eine bessere Welt hinterlassen."

Quelle: na.presseportal 2010

LICHT UND FRIEDEN

cu

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pinguin118
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04.04.2010, 06:35
Beitrag #3
lorelei schrieb:


Das ist sehr interessant. Wo kann man mehr Information darüber erhalten?
Weiß das jemand?

frohe ostern In Love
lorelei
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04.04.2010, 07:04
Beitrag #4
Greenwings schrieb:


Soń Blödsinn.......würde der Mensch wieder MIT der Natur Leben würde die Natur sich selber regenerieren. CO²........ selten habe ich so gelacht wie der Text oben. JEDE Pflanze braucht CO² zum Leben um daraus Sauerstoff herzustellen. Ein schönes beispiel mal wieder wie die Menschen für DUMM verkauft werden. Aber der moderne mensch hat von der Natur KERNEN blassen Schimmer mehr. Schon mal was von Perma-Kultur gehört......Sepp Holzer......
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04.04.2010, 07:19
Beitrag #5
lorelei schrieb:


Jep, ich hab von Sepp Holzer gehört. Allerdings finde ich es nicht besonders leicht seinen Ratschlägen zu folgen und einfach hinzuschauen, wie die Natur das macht, welche Pflanzen und Tiere in Symbiose leben und das im Garten dann nachzuvollziehen.
Dazu hab ich nicht lange genug in der Natur gelebt. Schon gar nicht in einer unberührten.
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05.05.2010, 02:22
Beitrag #6
Account gelöscht schrieb:


[Bild: taube_g.gif]

Dienstag, 04. Mai 2010

"Wunderbaum" filtert Dreckwasser

Milliarden Menschen steht nicht genügend sauberes Trinkwasser zur Verfügung. Dabei gibt es seit Jahren eine billige, einfache und effektive Methode, verunreinigtes Wasser aufzubereiten. Das Problem: Viele der Betroffenen kennen sie nicht.

Obwohl rund 70 Prozent der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt ist, ist brauchbares Trinkwasser knapp. Nach Angaben von UNICEF haben weit mehr als eine Milliarde Menschen kein sauberes Wasser zur Verfügung. Der WWF spricht von rund vier Milliarden Menschen, die keinen oder nur ungenügend Zugang zu Trinkwasser haben. Rund zwei Millionen Menschen sterben jährlich an den Folgen, die meisten davon sind Kinder unter fünf Jahren.

Michael Lea von der Organisation "Clearinghouse" weiß, wie man das Problem eindämmen könnte. Die Organisation forscht nach Technologien, die günstig und wirkungsvoll verunreinigtes Wasser zu brauchbarem Trinkwasser machen. Er beschreibt in der Fachzeitschrift "Current Protocols in Microbiology" eine Methode, wie man mit Hilfe des Meerrettichbaumes, der vor allem in den betroffenen Gebieten wie Afrika, Indien, Südostasien und Lateinamerika weit verbreitet ist, Wasser aufbereiten kann. Der Anteil an gesundheitsschädlichen Bakterien kann erheblich gesenkt werden.

[Bild: Img_4_3_220_Moringa-flower-5.jpg]

Die Blüten des Meerrettichbaumes, dessen lateinischer Name "Moringa oleifera" ist.

Keine neue Methode

Für die Aufbereitung des Wassers werden die Samen zu einem sehr feinen Pulver zerrieben und mit Trinkwasser zu einer milchigen Lösung verrührt. Diese Lösung wird dann gefiltert und in den Behälter mit dem verunreinigten Wasser gegeben. Die Lösung bindet bis zu 99 Prozent aller schädlichen Bakterien. Nach ein bis zwei Stunden haben sich die Bakterien zusammen mit den Bestandteilen der Lösung am Boden des Gefäßes als Schlamm abgesetzt. Das Wasser wird dekantiert und kann nun bedenkenlos getrunken werden.

Seit vielen Jahren ist bereits bekannt, dass die Samen des Baumes schädliche Bakterien binden und das Wasser klarer werden lassen. Bisher allerdings war dieses Wissen stark geographisch eingeschränkt. Nur in wenigen Gegenden wusste man, wie genau man das Samenpulver verwenden muss, um sauberes Wasser zu erhalten.

Der Baum sorgt nicht nur für Wasser

Leas Hoffnung ist, dass durch die Verbreitung über das Internet die Methode nun häufiger angewandt wird. Und das ist noch nicht alles. Bei der Methode, die der Forscher beschreibt, entsteht neben den reinigenden Samen auch nützliches Öl, das zum Kochen oder als Leuchtmittel verwendet werden kann. Überschüsse könnten verkauft werden. In den betroffenen Ländern kann der Baum also nicht nur zu sauberem Trinkwasser, sondern auch zu einer Besserung der Wirtschaft beitragen.

Lea betont, dass der Baum kein Allheilmittel gegen die Wasserknappheit und deren Folgen ist. Aber durch die bessere Versorgung mit sauberem Wasser in den betroffenen Gebieten könnten viele Seuchen eingedämmt werden. Vor allem für die Ärmsten der Armen ist der Meerrettichbaum so in vielerlei Hinsicht ein "Wunderbaum".

Quelle: http://www.n-tv.de/

LICHT UND FRIEDEN

cu

[Bild: peace.gif]

pinguin118
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05.05.2010, 06:40
Beitrag #7
Plejaman schrieb:


Lieber Pingu,

da es für uns immer wichtiger wird, auch die guten Nachrichten im Blick zu halten, bin ich mal so frei und setze das Thema auf "Wichtig".
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07.05.2010, 10:47
Beitrag #8
Account gelöscht schrieb:


[Bild: taube_g.gif]

Von petrapez | 7.Mai 2010

Mit Dream Mail ein Kind zum Lächeln bringen – ganz einfach!

Das World Wide Web und allgemein das Internet wird in der Presse meistens nur dann als erwähnenswert empfunden, wenn es gilt, seine angebliche Gefährdung für den Bürger herauszustreichen, damit dieser möglichst gar nicht erst zur Informationsgewinnung einen Blick hineinwirft und dem Staat ermöglichen soll, Zensur und Kontrolle auszuüben, die als notwendig erachtet wird.

Ansonsten haben die Mainstream-Medien nichts anderes zu tun, als dem ihre e-Seiten lesenden Bürger zu konditionieren – mit Hilfe der Angst und Demütigung des Menschen – eine Hiobsbotschaft über “Morde” und “Gräueltaten” jagt die andere. Die Botschaft, die in unsere Köpfe tagtäglich transportiert werden soll lautet: der Mensch ist schlecht.

Die Vernetzung der Menschen untereinander erfolgte ohne staatliche Hilfe und das www sieht ganz anders aus als es von der Presse dargestellt wird. Ein Beispiel ist die Initiative zweier junger Menschen aus Polen, die behinderte oder schwerkranke Kinder aus der Isolation ihres Alltags herausholt und am sozialen Leben teilhaben lässt, die dadurch Freunde und Aufmerksamkeit bekommen. Ohne das Weltnetz wären diese für die Kinder so wichtigen Kontakte nie zustande gekommen. Mehr darüber über die guten Seiten des Internets in dem folgenden Beitrag von Magda Pilat.

Polen: Ein Kind zum Lächeln bringen – ganz einfach!

Tomek (24) und Weronika (18) waren schon immer gerne freiwillige Helfer. Trotz ihres jungen Alters haben sie oft in Kliniken geholfen, mit Behinderten gearbeitet und zahlreiche Charity-Veranstaltungen organisiert. Tomek unterhält auch einen Blog, auf dem man umfassende Informationen darüber finden kann, wo und wem man helfen kann, wenn man Interesse an Freiwilligenarbeit hat.

Im vergangenen Jahr haben sich diese beiden jungen Leute zusammengetan und Dream Mail gestartet, um das Schreiben von Briefen und Postkarten an schwerkranke Kinder zu fördern. Die Idee ist ganz einfach – Bilder der Kinder und ihre Krankheitsgeschichten werden zusammen mit ihren Kontaktdaten auf der Webseite veröffentlicht. Alles, was Sie tun müssen, ist, einen Stift ergreifen und ihnen ein paar Worte schreiben. Es mag als eine geringfügige und unbedeutende Sache erscheinen, aber für Kinder, die oft 24/7 im Haus stecken, kann eine Postkarte der Höhepunkt des Tages sein. Zu wissen, dass es da draußen gutherzige Menschen gibt, bringt ein Lächeln auf das Gesicht eines Kindes und lässt es seine Schmerzen und Leid vergessen, und sei es nur für ein paar Minuten.

Auf der Webseite kann man Kommentare über die Kinder hinterlassen und viele Anmerkungen kommen von den Kindern selbst oder ihren Eltern und anderen Familienmitgliedern, die sich für die Karten, Briefe und sogar Päckchen bedanken, die von so weit her wie Asien und Australien eintreffen.

Natalia, 11 Jahre alt und an zystischer Fibrose leidend, sagt in ihrem Profil:

“Ich bin müde und muss jetzt schlafen gehen, aber wenn ich kann, werde ich die Webseite morgen wieder besuchen. Ich schicke mein Lächeln hinaus und werde, wie immer, heute Abend beten und dem lieben Gott für Euch alle danken … gute Nacht meine “Dream Frieds.”

[Bild: natalia-stosik-248x300.jpg]

In einem Zeitungsartikel sagt Natalia’s Mutter:

“Dream Mail” hat unsere Tochter verändert. Sie hat viele schöne Briefe, Geschenke und Bilder erhalten und viele neue Freunde gefunden. Das hat sie glücklicher gemacht und sie hat jetzt mehr Geduld, wenn sie zur Behandlung kommt.”

Die Kampagne war ein großer Erfolg und hat nicht nur Privatpersonen angesprochen, sondern auch Bildungseinrichtungen: Zur Zeit nehmen mehr als zweihundert Schulen und Kindergärten teil. Einige Kinder erhielten nicht weniger als 400 Briefe und Postkarten. Das ergibt Tausende von lächelnden Gesichtern und beweist mal wieder, dass es die kleinen Dinge im Leben sind, die wichtig sind.

[Bild: patryk-hetmanski-238x300.jpg]

[Bild: malgosia-jablonska-300x225.jpg]

Besuchen Sie Dream Mail on http://www.marzycielskapoczta.pl oder beteiligen Sie sich bei Facebook.

Von Magda Pilat · Übersetzt von Hans H. Knauf · Übersetzung veröffentlicht am 15. März 2010

Quelle: http://de.globalvoicesonline.org/2010/03...z-einfach/

Quelle: http://www.radio-utopie.de/

LICHT UND FRIEDEN

cu

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pinguin118
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17.05.2010, 11:04
Beitrag #9
Account gelöscht schrieb:


[Bild: taube_g.gif]

Montag 17.Mai 2010

Schottischen Medizinern gelingt Durchbruch: Krebs in zehn Tagen geheilt!

Andreas von Retyi

Es gibt eine neue Krebstherapie, die in der Medizin als Durchbruch gefeiert wird. Schottischen Ärzten ist es gelungen, bösartige Tumoren in kurzer Zeit aufzulösen – ohne die üblichen qualvollen Nebenwirkungen.

Die Geschichte klingt beinahe zu gut, um wahr zu sein. Die Forscher berichten, Hautkrebs innerhalb von nur zehn Tagen besiegt zu haben! In der gleichen Zeitspanne, die ein Mensch normalerweise benötigt, um einen grippalen Infekt zu überstehen, gewannen die schottischen Mediziner jetzt gegen bösartige Hautwucherungen. Und das ohne jede Nebenwirkung. Die Einschleusung von Genen soll dieses Wunder ermöglicht haben. Bisher war das unvorstellbar. Etablierte Therapien, wie sie an jeder Uniklinik praktiziert werden, entpuppen sich für Patienten meist als lange Leidenswege. Schon krebskranken Kindern graut es nicht umsonst vor dem ganz besonderen Onkel Doktor, dem Onkologen.

Diese Schul(d)-Medizin, die zwar mit ihren üblichen Radikalmethoden – also operativer Eingriff, chemische Keule und radioaktive Strahlenschauer – keine wirklich hohe Erfolgsquote aufweisen kann, ist nun offenkundig in der Lage, ihre Methodik erfolgreich als die einzig wahre Strategie gegen den Krebs zu verkaufen. Alternative Krebstherapien haben hingegen einen schweren Stand. Sie werden als »Pseudowissenschaft« diskreditiert. Meist wird Homöopathie von den orthodoxen Medizinern als Irritation empfunden. Unwirksame Wässerchen und fragwürdige Arzneien drängen sie demnach zwangsläufig in den Tod, während die geeignete Chemotherapie sie vielleicht noch retten könnte. Dass die Situation faktisch genau umgekehrt ist, stört dabei kaum jemanden. Denn interessanterweise begeben sich ja erst die vermeintlich »austherapierten Fälle«, also jene, denen die Schulmedizin nicht mehr weiterhelfen kann, in die Hände der alternativen Ärzte. Diese Betroffenen haben bereits einen langen Leidensweg hinter sich und wurden durch wiederholte Zyklen diverser Chemotherapeutika so enorm geschwächt, dass die Selbstheilungskräfte wahrhaft hoffnungslos in die Knie gehen. Dennoch finden sich oftmals unter eben jenen Patienten die erstaunlichsten Erfolgsfälle, bei denen die alternativen Wege zur spontanen Heilung führten.

In der Regel ist es doch so: Wer den üblichen Weg der Radikaltherapie sucht und nicht überlebt, den hat der zu weit fortgeschrittene Krebs getötet, niemals aber die qualvolle Therapie. Wer sich aber den Alternativen zuwendet und nicht überlebt, den hat eindeutig die falsche Therapie auf dem Gewissen, niemals aber der fortgeschrittene Krebs selbst. Eine messerscharfe Logik. So lässt sich alles ganz nach Belieben drehen und wenden. Ein häufig zu vernehmendes Argument der »chemischen Kämpfer« lautet, dass eine Therapie ohne merkliche Nebenwirkungen auch niemals wirksam sein könne.

Mit dem neuen Verfahren aus Schottland dürfte dieses vermeintlich »eherne Gesetz« nunmehr allerdings gebrochen worden sein.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/news/

LICHT UND FRIEDEN

cu

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pinguin118
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17.05.2010, 12:37
Beitrag #10
Greenwings schrieb:


die sog. Nebenwirkungen bei dieser Therapie sind: Verstandesverlust, Gehirnerweichung und totale Kontrolle seitens der Mediziner und/oder deren Auftraggeber.
Man wird zum wahren Sklaven und Befehlsdeppen ( haben die die ersten Test am Politiker ausprobiert??? ) quasi Willenlos. Der perfekte Staatsbürger.
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