Der natürliche Klimawandel wird den Mensch kaum ausrotten, aber das vom Menschen verursachte Insektensterben mit Sicherheit !!!
"Weltweit verschwinden die Insekten. In der Folge sinken die Erträge von Äpfeln, Erdbeeren und anderen Nutzpflanzen.
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Zitrusfrüchte bis zu 150 Prozent teurer: Insektensterben treibt Lebensmittelpreise in die Höhe - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/natur/tiere-u...46246.html
Galaxy
Fiat iustitia et pereat mundus
Es geschehe Recht, auch wenn die Welt darüber zugrunde geht.
der Mensch hat mit seiner unverantwortlichen Art zu leben den natürlichen Klimawandel massiv beschleunigt das was hier passiert ist KEIN natürlicher
Klimawandel mehr es ist die logische Konsequenz unseres Handelns auf dieser erde.
Zitat:Weltweit verschwinden die Insekten. In der Folge sinken die Erträge von Äpfeln, Erdbeeren und anderen Nutzpflanzen
Ja, wegen dem Klimawandel können bestimmte pflanzen nicht mehr leben
und sterben langsam aus das hat wiederum Konsequenzen für die Insektenwelt und das wiederum hat indirekte folgen für uns Menschen.
und leider ist das erst der Anfang wenn man sich die Prognosen für
das kommende Jahrhundert anschaut vielleicht entspricht diese Prognose
nicht zu 100 Prozent den Tatsachen aber es gibt wenigstens eine Richtung
an und diese führt direkt in unsere Vernichtung wenn wir unvermindert weiter machen wie wir es jetzt tun.
Ra
Warte nicht auf das Jüngste Gericht.
Du stehst jeden tag vor deinem Richter -Albert Camus (1913-1960) -
Wer will, kann ein Insektenhotel bauen oder im Garten Raum schaffen z.B. indem man ein paar Brennnesseln & co. stehen lässt usw. Man könnte Guerilla-Gardening betreiben. Aber Otto Kleinbürger geht ja auch selbst mit der Giftspritze an die lästigen Zeitgenossen. Mensch muss wohl erst den Wink mit dem Zaunpfahl zu spüren kriegen. Und das geht anscheinend am besten übers Geld.
Also, nicht meckern, machen!
LG
Eo
Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.
Zitat:Ja, wegen dem Klimawandel können bestimmte pflanzen nicht mehr leben
und sterben langsam aus das hat wiederum Konsequenzen für die Insektenwelt und das wiederum hat indirekte folgen für uns Menschen.
Gerade wegen den unsinnigen Maßnahmen zum Klimaschutz wird der Anbau bestimmter Pflanzen gefördert, um Biosprit/-gas zu produzieren !!!!!
".......... Außerdem sind alle noch so wichtigen Verbote nutzlos, wenn wiederholt massive Ausnahmen genehmigt werden, wie es besonders beim Maisanbau und der Behandlung der Maisfelder mit Chemikalien wie Clothianidin immer wieder vorkommt. Clothianidin soll die Maispflanzen vor Drahtwurmbefall schützen. Trotz sehr strenger Auflagen für die Landwirte bleibt die Gefahr für die Bienen bestehen, denn sie haben teilweise Flugradien von fast zehn Kilometern. Zudem wird der ertragreiche Maisanbau immer weiter ausgebaut, was die Dichte an für Bienen gefährlichen Regionen deutlich erhöht .................................................
Wie heißt es doch: Sterben die Bienen aus, so stirbt auch der Mensch. Der deutsche Nobelpreisträger Albert Einstein brachte es noch deutlicher zum Ausdruck: »Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr!«
http://de.euronews.com/ Frankreich will den Einsatz des Beizmittels Cruiser OSR verbieten. Das Pestizid wird unter anderem beim Anbau von Raps eingesetzt und soll die Pflanze vor Schädlingen schützen. Es enthält jedoch Wirkstoffe, die für Bienen gefährlich sind.
Raps ist nicht nur in Frankreich sondern auch in Deutschland eine der Hauptblüten für viele Bienenvölker. "Die Bienen verlieren die Orientierung und sind daher zum Sterben verurteilt", so der Wissenschaftler Mickael Henry. "Sie haben nicht die Fähigkeit, allein, außerhalb des Bienenvolks zu überleben." Cruiser OSR ist ein Mittel zur Behandlung des Saatguts. Mittel, die durch Versprühen ausgebracht würden, seien für die Umwelt noch schädlicher, meint der französische Landwirt Alain Guedin. In Frankreich soll das Pestizid bereits Ende des Sommers verboten werden, wenn erneut Raps ausgesät wird.
Die neue Regierung in Paris wandte sich auch an die Europäische Kommission, die das Pestizid zugelassen hatte.
"Unterscheidet nicht, wo ihr liebt, wen ihr liebt und ob ihr überhaupt liebt!
Unterscheidet nur, welche Form, welches Gesicht ihr eurer Liebe verleiht,
damit sie überall verstanden wird, als das, was sie ist: als LIEBE." BABAJI EA’H SAT NAM‘