Meditation Mob: Die stille Revolution
Während zahlreiche europäische Länder mit gewalttätigen Protesten zu tun haben, gibt es auch Menschen, die an eine ganz andere Revolution glauben: eine stille und friedliche.
Die Bewegung MedMob
(Meditation Mob) zum Beispiel organisiert weltweit jeden Monat stille Meditationen im öffentlichen Raum, konfessionsunabhängig und undogmatisch. Es geht darum, Meditation in den öffentlichen Raum zu tragen und Menschen der verschiedensten Glaubensrichtungen zu einer gemeinsamen Meditation zusammenzubringen.
"Ich glaube, wir waren lang genug isoliert in unseren eigenen kleinen Lebkuchenhäuschen. Es ist Zeit, dass wir rausgehen und zusammen spielen. Es ist Zeit, eine Familie zu sein, ein Stamm und uns als das zu sehen", fasst eine Teilnehmerin die Intention des MedMob zusammen.
Die Treffen haben einen einfach Ablauf: Zunächst eine Stunde stilles Sitzen, dann zehn Minuten "Klangbad" bei dem die Teilnehmer gemeinsam tönen oder OM chanten.
Tatsächlich sind es bewegende Bilder, die man da aus den verschiedensten Städten sieht. Auch in Deutschland gibt es bislang fünf Treffen: Berlin, München, Frankfurt, Dresden und Darmstadt.
Der nächste Medmob in Berlin ist am 25.August um 18 Uhr.
(leider den Text zu spät entdeckt, aktuelle Termine in Eurer Nähe gibts ja auf der Seite - Eo)
Offizielle Webseite:
http://medmob.org/
MedMob-Berlin auf Facebook:
http://www.facebook.com/medmobberlin
Video zum MedMob:
http://vimeo.com/21025126
Quelle: Sein.de