Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste
wong kledy Linkarena myspace_de twitter_de del.icio.us Google Technorati StumbleUpon Yahoo

Antwort schreiben 
 
Themabewertung:
  • 0 Bewertungen - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Messungen widerlegen Theorie über Sonnenaktivität als Hauptgrund der Erderwärmung
06.02.2012, 11:51 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.02.2012 11:52 von RaAkAshAriel.)
Beitrag #1
[Bild: 12832.jpg]

Greenbelt/ USA - Messungen des Verhältnisses zwischen der von der Erdoberfläche absorbierten Menge an Sonnenenergie und der Energiemenge, die die Erde wieder ins All abgibt, belegen, dass Veränderungen in der Aktivität der Sonne nicht der Hauptgrund für die globale Erwärmung sind.


Wie die Forscher um James Hansen vom Goddard Institute for Space Studies der NASA aktuell im Fachmagazin "Atmospheric Chemistry and Physics" berichten, zeigen die Berechnungen trotz der niedrigen Sonnenaktivität zwischen 2005 und 2010, dass unser Planet mehr Energie absorbiert als er ins All zurückgibt.

Die vollständige solare Bestrahlungsdichte, also die Menge an Sonnenenergie die Erdatmosphäre erreicht, nimmt für gewöhnlich während der zyklisch etwa alle elf Jahre wiederkehrenden Phasen niedriger Sonnenaktivität um etwa ein Zehntel eines Prozent ab. Während für gewöhnlich solare Minima etwa ein Jahr lang andauern, dauerte das letzte Minima mehr als zwei Jahre an und war damit eines der längsten Minima seit Beginn der Satellitenbeobachtung.

Während der sechsjährigen Beobachtungsperiode erhielt die Erde mehr als ein halbes (0,58) Watt Sonnenenergie pro Quadratmeter mehr als wieder ins All abgegeben wurde.

"Die Tatsache, dass wir auch während des verlängerten solaren Minimums ein derartiges positives Ungleichgewicht beobachten konnten, ist zwar vor dem Hintergrund aktueller Klimamodelle keine Überraschung, aber dennoch Wert, diese Tatsache hervorzuheben, da sie einen unmissverständlichen Beweis dafür darstellt, dass die Sonne selbst nicht der dominierenden Antrieb der globalen Erwärmung ist", so Hansen.

Laut den Forschern legt das Ungleichgewicht von 0,58 Watt nahe, dass das Niveau des Kohlendioxidausstoßes um etwa 350 Teile pro Million reduziert werden müsste, um den Energiehaushalt unseres Planeten wieder auszugleichen. Aktuelle Messungen belegen einen Kohlendioxidanteil von 392 Teilen pro Million. Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass dieser Anteil zukünftig noch steigen wird, statt zu sinken...

Quelle: Grenzwissenschaft-aktuell

Illusion ist ein Krückstock für all jene ohne Wurzeln in der Realität.



Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren

06.02.2012, 03:56
Beitrag #2
Moin Moin
Zitat:dass Veränderungen in der Aktivität der Sonne nicht der Hauptgrund für die globale Erwärmung sind.
Ich sehe das anders. Ich denke schon, dass die Sonne der Hauptgrund ist und alle anderen ihr untergeordnet werden können.
Die Sonne ist der Auslöser. Und wofür? Für die Erwärmung der Ozeane. Die Ozeane sind der grösste Co² Speicher auf der Erde und je wärmer sie werden, desto geringer wird die fähigkeit, Co² aufzunehmen. Das diese veränderungen nicht in 11 Jahren beobachtbar sind, ist aufgrund der Menge des Wassers nicht wirklich verwunderlich. Dieser Prozess dauert jahrhunderte und lässt sich mit einer kurzfristigen beobachtung nicht eindeutig belegen. Wenn die Ozeane weniger aufnehmen, heisst das auch, dass mehr in der athmosphäre verbleibt und somit eine stetige aber langsame erwärmung verursacht. Das Klima würde sich auch verändern, wenn der Mensch nicht da wäre. Das Klima unterliegt schon seid der Geburt userer Erde einem ständigen wandel. Nu is aber der Mensch da, der diesen Prozess beschleuningt. Und da is die FRage welche auswirkungen das hat und ob das gut oder schlecht ist

Namasté


Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren

06.02.2012, 10:48
Beitrag #3
Dümmer gehts nimmer !!!
Mittlerweile kann man die Wahrheit sogar schon in der BILD-Zeitung lesen:
Giggle
Globale Erwärmung Die CO2-Lüge
Renommiertes Forscher-Team behauptet: Die Klima-Katastrophe ist Panik-Mache der Politik

Steht die Menschheit vor einer selbst­gemachten Klima-Katastrophe? Oder ist die globale Erwärmung nur eine große CO2-Lüge hysterischer Wissenschaftler? Ein Autorenteam um Hamburgs Ex-Umweltsenator Fritz Vahrenholt* gibt Entwarnung!

Die Klima-Katastrophe sei die Erfindung von Politikern und UN-Wetterforschern! In Wahrheit sei die Sonne mindestens genauso verantwortlich für die Temperaturschwankungen der Erde wie CO2! Exklusiv für BILD haben die Autoren ihre Thesen zusammengefasst.

Teil 1: Was der Weltklimarat der UNO verschweigt:

Die-CO2-Klimalüge



Galaxy

Fiat iustitia et pereat mundus
Es geschehe Recht, auch wenn die Welt darüber zugrunde geht.
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren

06.02.2012, 11:03 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.02.2012 11:06 von RaAkAshAriel.)
Beitrag #4
ich stelle das mal kommentarlos in den Raum:

Zitat:Selektive Wahrnehmung beruht auf der Fähigkeit, Muster zu erkennen, einem grundlegenden Mechanismus des menschlichen Gehirns. Das Gehirn ist ständig auf der Suche nach Mustern, um neue Informationen in bereits vorhandene besser eingliedern zu können. Dabei ist die selektive Wahrnehmung die – meist unbewusste – Suche nach einem bestimmten Muster. Dies ist erforderlich, um die Fülle an Informationen überhaupt bewältigen zu können. Argumente, die die eigene Position stützen, werden stärker wahrgenommen als solche, die sie beschädigen.

Selektive Wahrnehmung

Zitat:Der Begriff Bestätigungsfehler (confirmation bias) bezeichnet in der Kognitionspsychologie die Neigung, Informationen so auszuwählen, zu suchen und zu interpretieren, dass diese die eigenen Erwartungen erfüllen. Dabei werden Informationen, welche die eigenen Erwartungen widerlegen, unbewusst ausgeblendet

Bestätigungsfehler

Illusion ist ein Krückstock für all jene ohne Wurzeln in der Realität.



Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren

06.02.2012, 11:45 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.02.2012 12:16 von Galaxy.)
Beitrag #5
Gute Definitionen, trifft wohl auf jeden Menschen zu.Hi
Hier gleich noch was:

Michael Miersch 05.02.2012 19:52 +Feedback

„Ich habe es nicht mehr ausgehalten“

Nun glaubt selbst Fritz Vahrenholt nicht mehr an die Vorhersagen zur Klimaerwärmung

Hunderttausende Christen treten alljährlich aus der Kirche aus. Das erregt kaum Aufsehen. Doch wenn ein Bischof vom Glauben abfällt, ist es ein Paukenschlag. Ganz ähnlich verhält es sich mit dem Glauben an die Klimakatastrophe. Nur noch 31 Prozent der Deutschen fürchten sich vor globaler Erwärmung. 2006 waren es noch genau doppelt so viele. Und jetzt verstärkt ein Schwergewicht die Reihen der Ungläubigen. Fritz Vahrenholt, einer der Väter der deutschen Umweltbewegung, vertraut den Vorhersagen des Weltklimarats (IPCC) nicht mehr. Und auch nicht den Szenarien des Potsdam Instituts, das Kanzlerin und Umweltminister berät und seit Jahren den Klimaalarm ausruft.

Den Konsens, dass die Welt im 20. Jahrhundert um 0,8 Grad wärmer wurde, teilt Vahrenholt nach wie vor. Nicht jedoch die Prognosen für einen weiteren massiven Temperaturanstieg. „Bis vor zwei Jahren“, sagt er, „glaubte ich dem Weltklimarat und vertrat seine Empfehlungen in meinen Vorträgen.“ Zweifel kamen ihm, als er als Gutachter den IPCC-Report über erneuerbare Energien überprüfen sollte. „Ich entdeckte zahlreiche Fehler und fragte mich, ob die anderen IPCC-Berichte wohl ähnlich unzulänglich sind.“

Gleichzeitig brachte ihn die Tatsache ins Grübeln, dass entgegen den Vorhersagen die globale Durchschnittstemperatur seit über einem Jahrzehnt nicht weiter angestiegen ist. Vahrenholt fragte sich, ob die vom Menschen erzeugten Treibhausgase tatsächlich die wichtigste Kraft im Klimageschehen darstellen. Nach Gesprächen mit Dutzenden Wissenschaftlern hält er den Einfluss der Sonne für unterschätzt. Und schließlich zieht Vahrenholt in Zweifel, dass eine Erwärmung grundsätzlich schlecht für Menschen und Natur sei.

Stutzig machte ihn zusätzlich die Enthüllung von E-Mails, die offenbarten, dass führende Klimawissenschaftler unerwünschte Forschungsergebnisse unter den Teppich kehren wollten. Sein Vertrauen war vollends erschüttert, als sich herausstellte, dass die sogenannte Hockeyschläger-Kurve manipuliert war. Diese Grafik spielt eine Hauptrolle in Al Gores Film „Eine unbequeme Wahrheit“. Sie soll zeigen, dass die jüngste Erwärmung dramatischer verläuft als alle historischen Warmzeiten.

Kommende Woche wird Vahrenholt gemeinsam mit dem Geologen und Paläontologen Sebastian Lüning seine gesammelten Zweifel als Buch vorlegen. Titel: „Die kalte Sonne“. Seit Monaten kursieren Gerüchte über die bevorstehende Veröffentlichung. Der Verlag Hoffmann und Campe hält das Manuskript bis zum Erscheinen geheim. Doch als Vahrenholt vor einigen Tagen einen Vortrag an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften hielt, wurde deutlich, dass eine Generalabrechnung mit dem IPCC, dem Potsdam Institut und Angela Merkels Energiewende bevorsteht.

Auch im persönlichen Gespräch macht der 62-Jährige keinen Hehl daraus. „Ich habe es nicht mehr ausgehalten“, sagt er, „ich musste dieses Buch schreiben.“ Seine Kritikpunkte sind nicht neu. Sie wurden bereits von vielen Wissenschaftlern vorgetragen. Doch in der Politik kommt es weniger darauf an, was gesagt wird, sondern viel-mehr, wer es sagt. Vahrenholt war jahrzehntelang der prominenteste Umweltschützer in der SPD neben Erhard Eppler, der das Vorwort zu seinem ersten großen Bestseller schrieb: „Seveso ist überall“. Ein Titel, der vielen noch heute im Gedächtnis haftet. Das Buch über „die tödlichen Risiken der Chemie“ erschien 1978. Es war eines der Werke, die der aufstrebenden grünen Bewegung Argumente lieferte. Vahrenholt avancierte dadurch zum bekanntesten Kritiker der Chemieindustrie. In den 90er-Jahren machte ihn die SPD zum Umweltsenator von Hamburg.

Zweiflern wie ihm wurde in der Vergangenheit oftmals vorgeworfen, sie würden die Interessen der Kohle- und Erdölindustrie vertreten. Diesem Vorwurf kann Vahrenholt gelassen entgegenblicken. Seit 2001 arbeitet er für Konzerne, die ihr Geld mit regenerativer Energie verdienen, zunächst für Repower Systems, einen führenden Hersteller von Windenergieanlagen. Seit 2008 für Innogy, den größten deutschen Investor in erneuerbare Energien. Über eine Milliarde Euro steckt die RWE-Tochtergesellschaft jährlich in kohlendioxidfreie Stromerzeugung. Es läge also in seinem Interesse, die Energiewende der Bundesregierung nach Kräften zu bejubeln.

Er tut jedoch das Gegenteil. „Die Förderung der Photovoltaik ist Irrsinn“, sagt er in München. „Sie ist die unwirtschaftlichste Form des Klimaschutzes.“ Windenergie hält er nach wie vor für vernünftig. Doch seine frühere Euphorie wurde gebremst, als er 2009 und 2010 erleben musste, dass der Wind in Mitteleuropa manchmal wochenlang Pause macht. Er fing an, sich mit den zyklischen Luftdruckschwankungen zu befassen, die starken Einfluss auf das Windgeschehen und auf das Klima ausüben.

Ein zweiter natürlicher Faktor, den Vahrenholt für mindestens so bedeutsam wie das Kohlendioxid (CO2) hält, ist die Sonnenaktivität. Die Arbeiten des Dänen Henrik Svensmark und anderer Klimaforscher überzeugten ihn davon, dass das schwankende Magnetfeld der Sonne ein Motor des Klimawandels ist, da es zyklisch mehr oder weniger kosmische Strahlung von der Erde abschirmt. Diese Teilchenstrahlung aus dem Weltall trägt zur Wolkenbildung bei.
Wenn Vahrenholt am Montag mit seinem Buch an die Öffentlichkeit tritt, wird sich zeigen, ob die etablierten Klimaforscher so über ihn herfallen wie über andere Kritiker in der Vergangenheit. Es gibt jedoch Anzeichen, dass inzwischen selbst im Potsdam Institut der Zweifel nagt.

Abweichend von früheren Vorhersagen räumte Institutschef Hans Joachim Schellnhuber vor einigen Tagen auf einem Seminar internationaler Agrarexperten ein, es sei durchaus möglich, dass wärmeres Klima in Kombination mit einem weiteren Anstieg des CO2 in der Luft zu mehr Pflanzenwachstum und besseren Ernten führt. Wenige Tage später verwunderte sein Stellvertreter Ottmar Edenhofer Münchner Journalisten bei einer Pressekonferenz, die er gemeinsam mit Vahrenholt abhielt. Der Skeptiker sagte, es sei seit über einem Jahrzehnt nicht wärmer geworden und werde in Zukunft wohl eher kühler. Da wollte Edenhofer auch auf Nachfrage nicht widersprechen.

Erschienen in FOCUS Nr. 5/2012

Gefunden auf:

Die Achse des Guten

Galaxy

Fiat iustitia et pereat mundus
Es geschehe Recht, auch wenn die Welt darüber zugrunde geht.
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren

07.02.2012, 02:16
Beitrag #6
Von mir aus kann die Erderwärmung kommen,

Ich fände es toll, wenn man den Winter endlich abschaffen würde in Deutschland.

Es nervt auch, dass man die Uhren umstellen muss.

Ach wie schön wäre es doch ohne Winter

Kakteen würden hier wachsen und Palmen [Bild: smilie_water_095.gif]
[Bild: smilie_water_040.gif]
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren

Antwort schreiben 


wong kledy Linkarena myspace_de twitter_de del.icio.us Google Technorati StumbleUpon Yahoo
Gehe zu: