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Wissenschaftler belegen erstmals akustische Pflanzenkommunikation
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12.04.2012, 11:26
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.04.2012 11:26 von Eowyn.)
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Eowyn
Esoschreck
   
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Beiträge: 307
Registriert seit: 12.12.2009
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Wissenschaftler belegen erstmals akustische Pflanzenkommunikation
Archivbild: Junges Getreidefeld | Copyright: grewi.de
Perth / Australien - Menschen, die mit ihren Pflanzen sprechen, sind nichts Ungewöhnliches. Wissenschaftlern in Australien ist es nun jedoch erstmals gelungen nachzuweisen, dass Pflanzen tatsächlich auf Töne reagieren und wahrscheinlich sogar selbst durch Klickgeräusche miteinander kommunizieren.
Seit spätestens 1973, als der südafrikanische Botaniker Lyall Watson in seinem Bestseller "Supernature" behauptet hatte, Pflanzen hätten Gefühle, die durch einen Lügendetektor nachweisbar seien, wird die Vorstellung empfindsamer und mitteilsamer Pflanzen ebenso hitzig wie kontrovers diskutiert.
Wie Dr. Monica Gagliano, wissenschaftliche Mitarbeiterin der University of Western Australia (UWA), gemeinsam mit Professor Daniel Robert von der University of Bristol und Professor Stefano Mancusovon der Università degli Studi di Firenze im der Fachzeitschrift "Trends in Plant Science" beschreiben, können die Wurzeln junger Pflanzen gewisse Geräusche machen und auf eben solche reagieren.
"Es ist allgemein bekannt, dass Pflanzen auf Licht reagieren. Wissenschaftler wissen außerdem, dass Pflanzen flüchtige chemische Stoffe zur Kommunikation nutzen, beispielsweise wenn Gefahr durch einen Pflanzenfresser naht (...wir berichteten, s. Links). Ich arbeitete eines Tages in meinem Kräutergarten und fragte mich, ob Pflanzen vielleicht auch Geräusche wahrnehmen können - warum denn auch nicht. Und so beschloss ich, der Frage wissenschaftlich auf den Grund zu gehen", erklärte Dr. Gagliano.
Bei ihren Untersuchungen stellten die Forscher fest, dass die Wurzeln junger Getreidepflanzen regelmäßige Klickgeräusche von sich geben. Sie fanden außerdem heraus, dass sich junge Getreidewurzeln in Wasser stets in Richtung einer regelmäßigen Geräuschquelle im Frequenzbereich von 220 Hz ausrichteten. Hierbei handelt es sich um den gleichen Frequenzbereiches in dem die Wurzeln selbst ihre Geräusche abgeben.
In ihrer Studie kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die Rolle von Geräuschen bei Pflanzen noch intensiv erforscht werden muss, "da wir im Bereich der sensorischen und kommunikativen Komplexität dieser Organismen noch immer große Wissenslücken haben", zitiert die Pressemitteilung des Australisch-Neuseeländischen Hochschulverbundes / Institut Ranke-Heinemann (ranke-heinemann.de).
Gagliano geht davon aus, dass im Leben der Pflanzen neben weiteren Formen der sensorischen Reaktion sehr wahrscheinlich auch eine gewisse Sensibilität für Geräusche und Vibrationen eine wichtige Rolle spielt. Sie hofft, durch die Veröffentlichung ihrer Untersuchungsergebnisse weitere Fördermittel zu erhalten, um so intensiv erforschen zu können, wie Pflanzen Geräusche machen und wie sie darauf reagieren.
Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...tmals.html
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Jetzt müssten die Veganer eigentlich so langsam Gewissenbisse bekommen...
Nich hau'n, war nur Spass

Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.
Galileo Galilei
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13.04.2012, 08:10
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Scarabaeus
Administrator
      
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Beiträge: 237
Registriert seit: 08.12.2009
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Die Behauptung "Ich töte keine Lebewesen" ist eh falsch. Pflanzen sind Lebewesen. Sie sind nur leichter zu fangen.
*duckundweg*
Es kann niemand ethisch verantwortungsvoll leben, der nur an sich denkt und alles seinem persönlichen Vorteil unterstellt.
Du musst für den anderen leben, wenn du für dich selbst leben willst.
Gehe so mit den Niederen um, wie du wünschest, daß der Höhere mit dir umgehe.
Jeder will lieber glauben als nachdenken und so wird nie über das Leben nachgedacht.
Jeder, der sagen kann: «Ich habe gelebt», steht täglich mit Gewinn auf.
Der Tod ist die Befreiung und das Ende von allen Übeln, über ihn gehen unsere Leiden nicht hinaus;
er versetzt uns in jene Ruhe zurück, in der wir lagen, ehe wir geboren wurden.
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14.04.2012, 09:21
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das wissen über pflanzen ist ja wohl schon länger bekannt.
vor längerer zeit hatte ich mal geschrieben, dass der mensch, dass richtige ernten wieder erlernen muss---z.b. dass nur früchte geernted werden und die pflanzen am leben bleiben.
ich begebe mich jetzt den lichtnahrungsprozess hin.
und viel spass bei euren nächsten leben als tier
-- bitte um sofortige löschung meines accountes
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14.04.2012, 09:46
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Eowyn
Esoschreck
   
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Beiträge: 307
Registriert seit: 12.12.2009
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Und was ist mit Möhren, Salat bzw. alle Rüben- und Kohlsorten oder Kartoffeln beispielsweise? Isst Du etwa die Blätter?
Und die anderen Argumente werden auch einfach vergessen...kiffst wohl heimlich?
Ich hab auch des öfteren Berichte von ExVeganern gelesen, die nach einigen Jahren unter Mangelerscheinungen litten.
Wenn ich Deiner Logik folge, kann ich nur sagen: viel Spaß in Deinem nächsten Leben als Knollensellerie.

Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.
Galileo Galilei
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14.04.2012, 09:57
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ich hab doch geschrieben, dass ich mich auf lichtnahrung umstelle
also viel spass noch bei nächsten leben als tier, als pflanze oder als mensch auf einen anderen
planeten, der eurer resonaz entspricht
ich denke morgen wird mein account gelöscht sein
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14.04.2012, 10:08
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Arclight
Der Versucher
   
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Beiträge: 260
Registriert seit: 05.02.2012
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Spaß werden wir alle haben, gelangen wir dorthin, wo die Resonanzen unserer entsprechen.
Und meine Meinung über "Lichtnahrung" verkneife ich mir jetz mal - obwohl es preislich mitlerweile dank LED-Technik in punkto Kosten lukrativer zu sein scheint.
Aber Leute mal ernsthaft: Ist das hier ein "Du bist was du isst"-Wettbewerb, bei dem man unter allen Umständen besser, perfektionierter, genauer und gesünder sein muss als alle anderen?
Wenn ja, dann bin ich froh dass ich 22 und aus dem Kindergartenalter raus bin. Oder ich fange an, Dreck (pardon - Erde) zu fressen. 
Also das bringt mich zu dem Schluss, dass man entweder ein unheimliches Problem mit dem eigenen Selbstwert hat, oder man kann es nicht lassen andere zu verurteilen und zu verteufeln, ja gar zu verachten, für das, was sie sind: Ein anderer Teil von mir selbst.
Miteinander - statt gegeneinander.
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14.04.2012, 10:20
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Eowyn
Esoschreck
   
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Beiträge: 307
Registriert seit: 12.12.2009
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Naja, Glühbirne ist auch ein netter Job...
Zitat:Aber Leute mal ernsthaft: Ist das hier ein "Du bist was du isst"-Wettbewerb, bei dem man unter allen Umständen besser, perfektionierter, genauer und gesünder sein muss als alle anderen?
Eben! Sowas brauch ich nicht.

Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.
Galileo Galilei
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14.04.2012, 10:24
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.04.2012 10:25 von Arclight.)
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Arclight
Der Versucher
   
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Beiträge: 260
Registriert seit: 05.02.2012
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(14.04.2012 10:20)Eowyn schrieb: Naja, Glühbirne ist auch ein netter Job... 
Jedoch viel zu Energieverschwenderisch (jaa jetz kommt meine vorhalterische Ader zum Vorschein  ).
(14.04.2012 10:20)Eowyn schrieb: Zitat:Aber Leute mal ernsthaft: Ist das hier ein "Du bist was du isst"-Wettbewerb, bei dem man unter allen Umständen besser, perfektionierter, genauer und gesünder sein muss als alle anderen?
Eben! Sowas brauch ich nicht.
Dann schlage ich vor wir unterlassen bei dieser Gelegenheit auch gleich die angreifenden harten Worte, hm? 
Sowas brauch ich nämlich nicht.
Kritik in allen Ehren, aber unter Kritik verstehe ich keine patzigen Antworten (muss mich auch oft zurücknehmen...).
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14.04.2012, 10:28
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Eowyn
Esoschreck
   
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Beiträge: 307
Registriert seit: 12.12.2009
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Wie meinen?

Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.
Galileo Galilei
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